„Vertikale Differenzierung“: Teamentwicklung in der Reha

In der Diskussion um die Entwicklung der Psychologischen Dienste von Reha-Einrichtungen gibt es ein neues Schlagwort: „vertikale Differenzierung“. Während vor dem BolognaProzess die Psychologischen Dienste fast ausschließlich aus Diplom-PsychologInnen bestanden, teilweise ergänzt um eine Psychologisch-technische AssistentIn (PsTA), wird nun das Bild „bunter“. Es gibt mittlerweile die approbierten KollegInnen, die mit Master-Abschluss, die mit Diplom, und künftig werden sich vielleicht auch KollegInnen mit einem Psychologie-BachelorAbschluss in Reha-Einrichtungen bewerben.

Quelle: Psychotherapeutenjournal, 3/2013, Artikel von K.-W. Höffler, Seite 313

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Ich fühle was, was du nicht fühlst

Egoismus und Narzissmus scheinen in unserer Gesellschaft auf dem Vormarsch zu sein, während die Empathie abnimmt. Ein internationales ForscherInnenteam um Claus Lamm vom Institut für Psychologische Grundlagenforschung der Universität Wien hat herausgefunden, dass die Fähigkeit zur Empathie durch unsere eigenen Gefühle verzerrt werden kann.

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Alt oder Jung: Wer kann die Gefühle des Partners besser einschätzen?

Wie zuverlässig können Menschen die Gefühle einer vertrauten Person, wie des eigenen Partners, einschätzen? Welche Rolle spielen dabei Gesichtsausdrücke? Und gibt es Unterschiede zwischen Alt und Jung? Diesen Fragestellungen widmeten sich Wissenschaftlerinnen der Forschungsgruppe „Affekt im Lebensverlauf“ vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Quelle: Alt oder Jung: Wer kann die Gefühle des Partners besser einschätzen?

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Brustkrebs: Hotline speziell für Männer

Brustkrebs ist eigentlich eine Frauenangelegenheit. Aber in Deutschland erkranken rund 700 Männer neu an Brustkrebs, schätzen Experten. Und für diese soll es jetzt eine eigene Telefonhotline geben, berichtet die Susan G. Komen-Stiftung in Frankfurt.

Quelle: Brustkrebs: Hotline speziell für Männer – NetDoktor.de

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Psychologische Erste Hilfe: Traumatisierungen wird vorgebeugt

Nach Unfällen oder Katastrophen eignet sich die Psychologische Erste Hilfe dazu, bei Betroffenen unmittelbar Belastungen zu reduzieren. Die Ausbildung psychologischer und psychosozialer Notfallhelfer ist jedoch nicht einheitlich geregelt.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Psychologische Erste Hilfe: Traumatisierungen wird vorgebeugt (10.07.2013)

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Weiterbildungsseminar: Besser leben! Selbstfürsorge für psychosoziale Fachkräfte

Psychosoziale Fachkräfte sind in ihrer Arbeit mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Eine selbstfürsorgliche Haltung hilft, dennoch gesund zu bleiben und sich wohl zu fühlen. Das Zentrum für Empirische Pädagogische Forschung (zepf) an der Universität in Landau hat das Seminar „Besser leben!“ für psychosoziale Fachkräfte konzipiert.

Das Seminar wird ab Ende Oktober 2013 durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenfrei, Voraussetzung ist die Teilnahme an der wissenschaftlichen Studie. Nähere Informationen zum Seminar „Besser leben!“ und zur Begleitstudie erhalten Interessenten unter
http://www.zepf.uni-landau.de/besserleben
Für Rückfragen steht Dipl.-Psych. Christina Dahl zur Verfügung:
dahl@zepf.uni-landau.de oder 06341 / 280-32171

Quelle: Weiterbildungsseminar: Besser leben! Selbstfürsorge für psychosoziale Fachkräfte

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Internetbasierte Interventionsprogramme bei Depression: Vergleichbare Effektgrößen wie herkömmliche Therapie

Internetbasierte Interventionsprogramme haben das Potenzial, niederschwellig viele Menschen zu erreichen. Die meisten evaluierten Programme bei Depressionen stammen aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum. Aber auch in Deutschland sind inzwischen evaluierte Hilfsangebote verfügbar.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Internetbasierte Interventionsprogramme bei Depression: Vergleichbare Effektgrößen wie herkömmliche Therapie (10.08.2013)

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Psychische Erkrankungen: Berufsbedingter Stress erhöht das Risiko

Je mehr Stress im Beruf, desto höher das Risiko, psychisch zu erkranken. Dies fanden die Gesundheitspsychologen Andrew Szeto und Keith Dobson von der University of Calgary and Mental Health Commission of Canada (Kanada) heraus, indem sie die Daten einer repräsentativen Umfrage zur Gesundheit der Bevölkerung in Kanada auswerteten.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Psychische Erkrankungen: Berufsbedingter Stress erhöht das Risiko (10.09.2013)

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DER FALL WILHELM REICH – Ab 05. September 2013 im Kino!

Der Fall Wilhelm ReichWilhelm Reich (Klaus Maria Brandauer) muss 1939 vor den Nazis, die seine Schriften verbrennen, in die USA fliehen. Hier, im „Land der Freiheit“, hofft der österreichische Psychiater und Grenzforscher seine Forschungsarbeiten fortsetzen zu können.

Intensiv beschäftigt sich der Psychoanalytiker mit der von ihm entwickelten Orgon-Therapie und konstruiert neben dem „Orgon-Akkumulator“ auch den „Cloudbuster“, eine Maschine, die Regen produzieren soll. Besonders fasziniert Wilhelm Reich die Suche nach der ursprünglichen Energie des Lebens, die er mit aller Kraft vorantreibt. Tochter Eva (Julia Jentsch), die nach Jahren wieder zu ihrem Vater gefunden hat, und seine jetzige Frau Ilse (Jeannette Hain) unterstützen ihn dabei.

Aber schon lange steht Reich im Blickfeld der unerbittlichen Kommunistenjäger McCarthys und der US-Gesundheitsbehörde. Als ehemaliger Kommunist und wegen seiner unorthodoxen Therapiemethoden wird er beschattet und abgehört. Ein Mensch wie Reich, der das Individuelle im Menschen entfesseln will, passt nicht in ihr rigides System. Die Ermittler schrecken auch nicht davor zurück, Reichs Mitarbeiterin Aurora (Birgit Minichmayr) unter massiven Druck zu setzen. Auch unter den Psychiatern hat Reich viele Gegner, die seine Ideen ablehnen. Die Hetzjagd beginnt, der Wissenschaftler soll zu Fall gebracht werden. Er widersetzt sich wiederholt gerichtlichen Anordnungen und wird zu einer Haftstrafe verurteilt. Kurz vor seiner Entlassung stirbt Wilhelm Reich 1957 unter mysteriösen Umständen im Gefängnis…

Die Website zum Film ist unter www.reich-derfilm.de zu finden.

Ausführliche Informationen zum Film und ein Interview mit K.-M. Brandauer finden Sie hier.

Zum Start des Films können wir zwei Bücher (Charakteranalyse) von Wilhelm Reich verlosen, die uns der Verlag Kiepenheuer & Witsch zur Logo Verlag K&W_4cVerfügung gestellt hat.
Das Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinner wurden per E-Mail benachrichtigt:
D.O. aus Dortmund und I.K. aus Lippetal – Herzlichen Glückwunsch.

Das „Kleingedruckte“:
Einsendeschluss ist der 30.09.2013. Die Gewinner werden ausgelost und dann schriftlich benachrichtigt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, d.h. Gewinne aus Spielen sind „Unvollkommene Verbindlichkeiten“ (§ 762 BGB). Teilnehmer haben keinen vertraglichen Anspruch auf diese Gewinne, sie können demnach auch nicht eingeklagt werden. Bitte teilen Sie uns in der Mail auch Ihre Anschrift zur evtl. Zusendung des Gewinnes mit. Ihre Daten werden nur zur Durchführung des Gewinnspieles gespeichert. Sie werden auf keinen Fall an Dritte weitergegeben und nach Ende des Gewinnspiels auch vollständig gelöscht.

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Gipsarm-Training durch Gedankenkraft

Menschen, die sich das Handgelenk oder einen Arm brechen, müssen oft wochenlang eine Schiene oder Gips tragen. … Um die Beweglichkeit des Arms zu erhalten, testen Wissenschaftler … nun ein frühzeitiges Training im Kopf.

via Gipsarm-Training durch Gedankenkraft – Springer Professional Media, Bereich Medizin.

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