Diagnostik und Therapie bipolarer Störungen: Empfehlungen aus der aktuellen S3-Leitlinie

Bipolare Störungen sind schwerwiegende psychiatrische Erkrankungen mit einer Lebenszeitprävalenz von circa 3 %, oft rezidivierendem Verlauf und erheblicher psychiatrischer und somatischer Komorbidität. Suizidale Handlungen sind häufig und die individuellen und gesundheitsökonomischen Auswirkungen der Erkrankung von deutlicher Tragweite.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Diagnostik und Therapie bipolarer Störungen: Empfehlungen aus der aktuellen S3-Leitlinie (10.03.2013).

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Traumatische Kindheitserlebnisse: Wie Misshandlungen auf das Erbgut einwirken

Epigenetische Veränderungen im Erbgut sind dafür verantwortlich, dass traumatische Erlebnisse von Kindern die Regulation der Stresshormone lebenslang verändern und das Risiko von psychiatrischen Erkrankungen erhöhen.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Traumatische Kindheitserlebnisse: Wie Misshandlungen auf das Erbgut einwirken (10.03.2013).

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Spinnenphobie: Gefühle in Worte zu fassen, kann helfen

Auszusprechen, was man fühlt, kann helfen, Emotionen zu regulieren. Diese Erkenntnis nutzten Psychologen aus Kalifornien, um die Spinnenphobie zu behandeln.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Spinnenphobie: Gefühle in Worte zu fassen, kann helfen (10.03.2013).

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Vulvakarzinom: Überlebenszeit fast verdoppelt

Bei Frauen mit Vulvakarzinom sinken die Überlebenschancen, wenn die Lymphknoten befallen sind. Strahlentherapie oder eine kombinierte Radiochemotherapie kann die Überlebenszeit der Patientinnen deutlich verlängern.

Quelle: Vulvakarzinom: Überlebenszeit fast verdoppelt – Springer Professional Media, Bereich Medizin.

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Fibromyalgie: Nervenschäden als Ursache

Fibromyalgie ist eine mysteriöse Krankheit: Patienten leiden unter Schmerzen in Muskeln, Knochen und Bindegewebe – die Auslöser sind unbekannt. Nun zeigt sich, dass Störungen im Bereich der kleinen Nervenfasern die Symptome hervorrufen könnten.

Quelle: Fibromyalgie: Nervenschäden als Ursache – NetDoktor.de.

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Patientenschulung bei Diabetes mellitus

Kurz vor Jahresende 2012 ist die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) „Diabetes – Strukturierte Schulungsprogramme“ erschienen.

Quelle: Thieme E-Journals – Diabetologie und Stoffwechsel / Abstract.

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Kognition und kardiovaskuläre Erkrankungen: eine komplexe Beziehung

Trotz der überwältigenden Evidenz für eine chronisch-inflammatorische Systemreaktion als Ursache sowohl von kardiovaskulärer als auch neurogen-psychiatrischer Morbidität und Mortalität, gibt es derzeit keine andere therapeutische Option als die konsequente Behandlung der Risikofaktoren und Komorbiditäten.

Quelle: Thieme E-Journals – Aktuelle Kardiologie / Abstract.

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DGRW-Update: Erkrankungen des Muskel-Skelettsystems

Orthopädische Rehabilitation ist eine der wesentlichen Behandlungsentitäten in der Rehabilitationsmedizin. Der aktuelle Stand der Forschung im Bereich der muskuloskelettalen Rehabilitation, aber auch künftige Forschungsfelder werden dargestellt.

Quelle: Thieme E-Journals – Die Rehabilitation / Abstract.

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Bundesrat verabschiedet Leistungsschutzrecht

Der Bundesrat hat zum umstrittenen Leistungsschutzrecht nur eine Stellungnahme beschlossen, das Gesetz wird nun in Kraft treten.

via Umstrittenes Gesetz: Bundesrat fasst Leistungsschutzrecht nicht an – SPIEGEL ONLINE.

Das Gesetz zum „Leistungsschutzrecht“ für Verleger wurde nun sowohl vom Bundestag als auch vom Bundesrat verabschiedet. Dieses Gesetz ist derzeit in seinen Auswirkungen noch nicht völlig überschaubar, da es eher schwammig und unklar formuliert ist. Grundsätzlich soll mit dem Gesetz die Verwendung von auszugsweisen Kopien von Artikeln oder anderen Presserzeugnissen im Internet geregelt werden, vor allem Suchmaschinen (speziell Google News) und Aggregatoren sollten getroffen werden.

Allerdings könnte auch dieser Blog davon betroffen sein, da Blogs mit einer gewerblichen Absicht (Indizien für die gewerbliche Absicht sind z.B. Werbebanner oder die berufliche Nähe zu den Bloginhalten) Artikelauszüge nicht mehr kostenfrei verwenden dürfen.

  • Als Sofortmaßnahme habe ich deshalb alle Hinweise und Werbebanner auf Bücher, Spenden, etc. entfernt.
    –> in den Texten können deshalb noch Reste des Codes stehen, die nun mühsam wieder per Hand entfernt werden müssen.

Unklar ist, ob die berufliche Nähe zu den Inhalten auch wirklich schon die gewerbliche Absicht unterstellen kann. Da ist sich die Netzgemeinde noch unsicher und man wird wohl die ersten Gerichtsurteile abwarten müssen. Sollte dies als gewerbliche Absicht genügen, werde ich diese Seite abschalten müssen, da die Lizenzen nicht zu finanzieren wären.

Vorsichtshalber werde ich zukünftig auch die Auszüge aus den Artikeln/Abstracts sehr viel kürzer halten, um auch hier mögliche Probleme zu vermeiden.

 

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Last Minute: Teilnahme an Befragung der angestellten Psychotherapeuten

Teilnahme noch bis morgen möglich: Die Frist zur Onlineteilnahme endet am 25. März 2013!

Bitte nehmen Sie sich die Zeit um an der Befragung teilzunehmen. Sprechen Sie auch mit Ihren Kolleginnen und Kollegen und motivieren Sie diese zur Teilnahme. Eine gute berufliche und berufspolitische Vertretung, die auch zu Veränderungen der Arbeitsbediungen führen kann, ist nur bei einer guten Mobilisierung der Mitglieder möglich!

Sollten Sie keinen Code zur Teilnahme erhalten haben (oder diesen nicht zur Hand haben), dann melden Sie sich telefonisch bei IGES (Tel 030 230 809 454) um einen neuen zu erhalten.

Die Teilnahme ist online möglich unter:  http://psychotherapeuten.iges.de 

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