Angestelltenbefragung der Bundespsychotherapeutenkammer – bitte teilnehmen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
als angestellte Psychotherapeutin, als angestellter Psychotherapeut haben Sie sicherlich auch eine Mitteilung Ihrer Landespsychotherapeutenkammer erhalten, dass die BPtK gemeinsam mit den Landespsychotherapeutenkammern eine Befragung aller angestellten Psychotherapeuten durchführt.

Mit der Befragung aller Psychotherapeuten in Krankenhäusern, in der Kinder- und Jugendhilfe, in den Rehabilitationseinrichtungen genauso wie im Strafvollzug oder in anderen Tätigkeitsfeldern sollen Basisdaten über den Tätigkeitsbereich und die Rahmenbedingungen erhoben werden. Da diese Daten bisher fehlen, könnten sowohl die Landespsychotherapeutenkammern als auch die BPtK künftig ihre politische Arbeit empirisch besser fundieren.

Im stationären Bereich soll die Befragung insbesondere dazu dienen, die Empfehlungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Strukturqualität psychiatrischer und psychosomatischer Einrichtungen adäquat mitentwickeln zu können.

Die Befragung enthält auch einen Abschnitt, der sich an PiA richtet. Angesichts der häufig prekären Situation der PiA in der praktischen Tätigkeit ihrer Ausbildung ist es wichtig, dass die Kammern, auch bei diesem Punkt über bessere Datengrundlagen verfügen.Wenn Sie als PiA an der Befragung teilnehmen möchten, dann wenden Sie sich bitte an Ihre Landespsychotherapeutenkammer. Von dort erhalten Sie den Link zur Befragung und einen Zugangscode, der die Teilnahme ermöglicht.

Die Aussagekraft der Daten hängt natürlich von einer hohen Teilnahme an der Befragung ab. Nur wenn die Rücklaufquote für alle Tätigkeitsfelder angemessen hoch ausfällt, kann künftig auf der Basis repräsentativer Daten gute politische Arbeit für die Profession geleistet werden.

Eine Teilnahme ist noch bis 18.03.2013 möglich!

Bitte nehmen Sie sich also ein paar Minuten Zeit und nehmen Sie an der Befragung teil. Die Zugangsdaten sind im Informationsschreiben der Landespsychotherapeutenkammer enthalten.

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Women’s views on overdiagnosis in breast cancer screening: a qualitative study

[aartikel]3518460285:right[/aartikel]Jolyn Hersch et al.
To elicit women’s responses to information about the nature and extent of overdiagnosis in mammography screening (detecting disease that would not present clinically during the woman’s lifetime) and explore how awareness of overdiagnosis might influence attitudes and intentions about screening.
Qualitative study using focus groups that included a presentation explaining overdiagnosis, incorporating different published estimates of its rate (1–10%, 30%, 50%) and information on the mortality benefit of screening, with guided group discussions

Quelle: Women’s views on overdiagnosis in breast cancer screening: a qualitative study | BMJ.

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Diabetes: Dauerstress macht Männer krank

[aartikel]364228194X:right[/aartikel]Junkfood, Bewegungsmangel, Fettsucht – die ungünstigen Lebensgewohnheiten in den Industrieländern lassen die Zahl der Diabeteskranken in die Höhe schnellen. Schwedische Wissenschaftler haben jetzt einen weiteren Auslöser entdeckt: Dauerstress. Er lässt das Risiko, an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken, massiv ansteigen.

Quelle: Diabetes: Dauerstress macht Männer krank – NetDoktor.de.

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Nachbefragung zum Projekt „Praxisempfehlungen“

Im Rahmen eines Forschungsprojekts (Förderer: DRV Bund) wurden 2012 Praxisempfehlungen für psychologische Interventionen in der Rehabilitation von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen oder koronarer Herzkrankheit formuliert.
(Download unter: http://www.uniklinik-freiburg.de/aqms/live/Praxisempfehlungen.html).

Nun führt die Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin (Uniklinik Freiburg), die federführend an der Entwicklung der Praxisempfehlungen beteiligt war, eine Befragung durch, um zu erfahren, wie die Empfehlungen in der Praxis aufgenommen worden sind.

Die Befragung richtet sich an die (leitenden) Psychologen aus der Orthopädie und Kardiologie; es sollte nur ein Psychologe / eine Psychologin pro Einrichtung teilnehmen. Für die Beantwortung der Fragen werden etwa fünf Minuten benötigt. Die Befragung erfolgt anonym.
Eine Teilnahme ist bis zum 31.3.2013 möglich.

Hier geht es zur Befragung: http://www.unipark.de/uc/praxisempfehlungen/
Die Ergebnisse werden wichtige Hinweise darauf liefern, ob die Praxisempfehlungen ihren Weg in die Einrichtungen gefunden haben, ob sie gut umsetzbar sind und bestimmte Aspekte ergänzt oder verändert werden sollten.

Bitte unterstützen Sie das Projekt und nehmen Sie an der Onlinebefragung teil – der Aufwand ist wirklich sehr überschaubar.

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Fundsache: Neuromarketing: So wird Euer Gehirn manipuliert

Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

[aartikel]364802941X:right[/aartikel] Ihr denkt, Ihr trefft Kaufentscheidungen bewusst? Weit gefehlt! Unser Unterbewusstsein ist ins Visier der Marketing-Experten geraten: Neuromarketing heißt der neueste Trend der Werbemacher. Denn Hirnforscher wissen jetzt, wie und wo Werbung wirkt.

Quelle: Welt der Wunder

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Backup sichern und Daten retten

Backups sichern Daten in regelmäßigen Abständen und schützen sie vor dem Totalverlust. Sie brauchen dazu die richtige Strategie und das passende Speichermedium. CHIP zeigt, wie Sie Ihre Backups sichern und Daten im Notfall retten.

Quelle: Backup sichern und Daten retten – CHIP Online.

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Geistige Fitness: Dickkopf-Gen lässt Gehirn altern

[aartikel]3885621142:right[/aartikel]Die geistige Leistungsfähigkeit lässt mit dem Alter nach. Dafür könnte das Signalmolekül „Dickkopf-1“ verantwortlich sein. Wurde es ausgeschaltet, glich das Gehirn wieder einem Jungbrunnen. Dies berichten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) in Heidelberg.

Quelle: Geistige Fitness: Dickkopf-Gen lässt Gehirn altern – NetDoktor.de.

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Psychatrie: Neue Psychobibel – krank über Nacht

Christiane Fux/NetDoktor.de[aartikel]3801716600:right[/aartikel]
Wann ist ein Mensch krank? Wann gesund? Das war schon immer eine Frage der Definition – auch in der Psychiatrie. Die Sicht der Dinge hängt nicht nur vom Stand der Forschung, sondern auch vom Zeitgeist ab. So war zum Beispiel die Homosexualität bis 1992 in den Diagnosekatalogen offiziell als psychische Störung gelistet, auch in Deutschland. Im Mai dieses Jahres erscheint eine Neuauflage des wichtigsten Psychiatriehandbuchs: des „Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)“ – das diagnostische und statistische Handbuch psychischer Störungen. Doch schon jetzt steht das Buch heftig in der Kritik. Der schwerste Vorwurf: Die neuen Richtlinien würden quasi über Nacht bislang gesunde Menschen zu Kranken stempeln.

via Psychatrie: Neue Psychobibel – krank über Nacht – NetDoktor.de.

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Psychologischer Test für Riechstörungen

[aartikel]3813504441:right[/aartikel]Ein neu entwickelter Test soll die Therapie und Beratung von Menschen mit Riechstörungen deutlich erleichtern. Entwickelt wurde das Verfahren an der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien.
Mit der neuen Untersuchungsmethode gibt es erstmals ein einfach anwendbares Testverfahren, das die subjektiven Beeinträchtigungen aufgrund der Störung des Geruchssinns misst. Untersucht wird dabei, wie sich die Beeinträchtigung auf die Lebensqualität auswirkt. Der Test soll in Zukunft die zielgerichtete Therapie und Beratung der Betroffenen deutlich erleichtern.

via Psychologischer Test für Riechstörungen – Springer Professional Media, Bereich Medizin.

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Salutogenese und positive Psychotherapie

[aartikel]3456843577:right[/aartikel]Ortwin Eisert, Katharina Gottschalk
Die Salutogenese nach Aaron Antonovsky fragt danach, wie Gesundheit erhalten bzw. wieder hergestellt werden kann. Im Zentrum seines Modells steht das Kohärenzgefühl als eine Maßeinheit für Widerstandsressourcen.

Die positive Psychotherapie nach Peseschkian ist eine tiefenpsychologische Methode, in deren Zentrum ein positives Menschenbild steht. Sie ist mit den Grundprinzipien Hoffnung, Balance und Selbsthilfe aufgebaut. Beide Modelle sehen den Menschen als eine Einheit und sind daran interessiert, die Ressourcen des Einzelnen zu aktivieren. Peseschkian geht davon aus, dass nicht die Situation, sondern die Sichtweise entscheidend ist. Mithilfe von Geschichten und Lebensweisheiten lädt er zu einem Perspektivwechsel und einer positiven Sichtweise ein.

Die Übersicht stellt die Grundlagen der positiven Psychotherapie vor und geht dabei auch auf die salutogenen Aspekte ein.

Quelle: Thieme E-Journals – Erfahrungsheilkunde / Abstract.

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