Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen

[aartikel]3794523148:right[/aartikel]J. M. Fegert, U. Hoffmann, N. Spröber, Dr. H. Liebhardt
Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der Forschung zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und zu aktuellen diesbezüglichen politischen Entwicklungen. Zunächst werden im Kontext des sexuellen Kindesmissbrauchs verwendetet Grundbegriffe dargelegt. Es folgt dann eine Darstellung epidemiologischer Befunde. Im Abschnitt „Diagnostik und Therapie“ wird verdeutlicht, dass sexueller Kindesmissbrauch meist mangels eindeutiger Befunde eine äußerst schwer zu fassende medizinische Diagnose ist. Diskutiert wird auch der sexuelle Missbrauch als ein traumatisierendes Erlebnis für Kinder und Jugendliche mit vielschichtigen psychiatrischen Störungsbildern, aber auch körperlichen Erkrankungen als Folgen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen

Psychische Erkrankungen: Hohes Aufkommen, niedrige Behandlungsrate

[aartikel]3540203877:right[/aartikel]Jachertz, Norbert
Das Psycho-Modul des Deutschen Gesundheitssurveys fördert endlich zuverlässige Aussagen über Prävalenzen und die Versorgungswirklichkeit zutage. Genau 33,3 Prozent der Bevölkerung weisen aufs Jahr gerechnet eine oder mehrere klinisch bedeutsame psychische Störungen auf. Die höchsten Prävalenzen treten überraschenderweise bei jungen Leuten auf. Frauen sind von psychischen Erkrankungen geringfügig mehr betroffen als Männer. Erhebliche geschlechtsspezifische Unterschiede gibt es indes bei einzelnen Diagnosen, wie Angststörungen und Depression. Psychische Störungen treten häufig zusammen auf oder gehen mit anderen Erkrankungen einher. Mit der Komorbidität nimmt auch die Arbeitsunfähigkeit rapide zu:

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Psychische Erkrankungen: Hohes Aufkommen, niedrige Behandlungsrate (10.02.2013).

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Psychische Erkrankungen: Hohes Aufkommen, niedrige Behandlungsrate

Brustkrebs: Psychotherapie hilft bei Depressionen

[aartikel]3769105060:right[/aartikel]Schmerzen, Erschöpfung, Todesangst – etwa jede fünfte Frau mit Brustkrebs bekommt zusätzlich Depressionen. Eine spezielle Kurzzeit-Psychotherapie helfe gut gegen die dunklen Wolken im Kopf, wiesen Forscher der Universitäten Mainz und Leipzig jetzt nach.

via Brustkrebs: Psychotherapie hilft bei Depressionen – NetDoktor.de.

Veröffentlicht unter Links zu online-news | Kommentare deaktiviert für Brustkrebs: Psychotherapie hilft bei Depressionen

Work stress and risk of cancer: meta-analysis of 5700 incident cancer events in 116 000 European men and women

[aartikel]3621276602:right[/aartikel]Katriina Heikkilä
To investigate whether work related stress, measured and defined as job strain, is associated with the overall risk of cancer and the risk of colorectal, lung, breast, or prostate cancers.
Meta-analysis of pooled prospective individual participant data from 12 European cohort studies including 116 056 men and women aged 17-70 who were free from cancer at study baseline and were followed-up for a median of 12 years. Work stress was measured and defined as job strain, which was self reported at baseline. Incident cancers (all n=5765, colorectal cancer n=522, lung cancer n=374, breast cancer n=1010, prostate cancer n=865) were ascertained from cancer, hospital admission, and death registers. Data were analysed in each study with Cox regression and the study specific estimates pooled in meta-analyses. Models were adjusted for age, sex, socioeconomic position, body mass index (BMI), smoking, and alcohol intake

Quelle: Work stress and risk of cancer: meta-analysis of 5700 incident cancer events in 116 000 European men and women | BMJ.

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Work stress and risk of cancer: meta-analysis of 5700 incident cancer events in 116 000 European men and women

ZPID PSYNDEX Direct ab sofort kostenfrei für Individualkunden

[aartikel]382737197X:right[/aartikel]Individualkunden steht die psychologische Referenzdatenbank PSYNDEX über die optimierte Suchoberfläche PSYNDEX Direct ab dem 02.01.2013 entgeltfrei zu Verfügung.
PSYNDEX, die Referenzdatenbank für psychologische Literatur, Testverfahren, audiovisuelle Medien und Interventionsprogramme aus dem deutschsprachigen Bereich, war für Individualkunden bisher gegen eine geringe Gebühr über die vom ZPID angebotene Suchoberfläche PSYNDEX Direct nutzbar.
In der Wissenschaft im Allgemeinen und der Leibniz-Gemeinschaft im Besonderen gibt es ein zunehmendes Bestreben, Forschung im Sinne des Open Access-Gedankens für die Öffentlichkeit frei zugänglich zu veröffentlichen. Als Teil der Leibniz-Gemeinschaft hat sich das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) vor diesem Hintergrund entschieden, ab 2013 bei Individualkunden auf die Nutzungspauschale für PSYNDEX Direct zu verzichten.

via ZPID PSYNDEX Direct ab sofort kostenfrei und mit neuer Suchoberfläche.

Veröffentlicht unter Links zu online-news | Kommentare deaktiviert für ZPID PSYNDEX Direct ab sofort kostenfrei für Individualkunden

Early interventions to prevent psychosis: systematic review and meta-analysis

[aartikel]3794527046:right[/aartikel]Megan R Stafford et al.
To determine whether any psychological, pharmacological, or nutritional interventions can prevent or delay transition to psychotic disorders for people at high risk.
Systematic review and meta-analysis. Embase, Medline, PreMedline, PsycINFO, and CENTRAL were searched to November 2011 without restriction to publication status.
Randomised trials comparing any psychological, pharmacological, nutritional, or combined intervention with usual services or another treatment. Studies of participants with a formal diagnosis of schizophrenia or bipolar disorder were excluded. Studies were assessed for bias, and relevant limitations were considered in summarising the results.

Quelle: Early interventions to prevent psychosis: systematic review and meta-analysis | BMJ.

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Early interventions to prevent psychosis: systematic review and meta-analysis

Paare: Glücklich verheiratet macht gesünder

[aartikel]3378011025:right[/aartikel]Zweisam ist besser als einsam: Dass die Ehe gut für die geistige und körperliche Gesundheit ist, belegen mehrere Studien. Aber einfach nur zu heiraten, das reicht längst nicht. Glücklich muss der Bund fürs Leben sein. Deswegen schlagen US-amerikanische Forscher ein ungewöhnliches Mittel vor, um altersbedingter schwindender Gesundheit zu begegnen: Menschen sollen ihre Partnerschaften verbessern.

Quelle: Paare: Glücklich verheiratet macht gesünder – NetDoktor.de.

Veröffentlicht unter Links zu online-news | Kommentare deaktiviert für Paare: Glücklich verheiratet macht gesünder

Fundsache: Sinnestäuschungen

Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

[aartikel]3760762867:right[/aartikel]“Den eigenen Augen nicht trauen“ sollten wir viel öfter als gedacht. Jeden Tag spielen uns unsere Sinne einen Streich und wir sehen nur, was wir sehen wollen. Welt der Wunder zeigt, wie uns unser Gehirn unseren Alltag manipuliert.

Quelle: Welt der Wunder

Veröffentlicht unter Fundsachen | Kommentare deaktiviert für Fundsache: Sinnestäuschungen

Selbstbewusstsein: Hör auf dein Herz!

[aartikel]3608861114:right[/aartikel]“Ich fühle mich zu dick, bin unattraktiv und keiner kann mich leiden“ – vor allem Frauen leiden oft unter einem lädierten Selbstbild, weil sie sich ständig mit anderen vergleichen. Britische Psychologen scheinen jetzt ein einfaches Gegenmittel gefunden zu haben: Frauen sollen für ein gesünderes Selbstbild einfach mal dem eigenen Herzen lauschen.

Quelle: Selbstbewusstsein: Hör auf dein Herz! – NetDoktor.de.

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Selbstbewusstsein: Hör auf dein Herz!

Psyche: Vegetarier häufiger depressiv

[aartikel]3833804793:right[/aartikel]Psychisch kranke Menschen werden häufiger zu Vegetariern. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern der Universität Hildesheim. Grund dafür sei nach Angaben der Wissenschaftler ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein und der Wunsch nach eigenverantwortlichem Handeln aufgrund einer vorangegangenen Erkrankung.

Quelle: Psyche: Vegetarier häufiger depressiv – NetDoktor.de.

Mein Kommentar: Ein schönes Beispiel dafür, wie der Inhalt eines Berichtes durch die Überschrift völlig falsch wiedergegeben wird.

Veröffentlicht unter Links zu online-news | Kommentare deaktiviert für Psyche: Vegetarier häufiger depressiv