Mammakarzinom: Genexpressionstest kann Chemotherapie ersparen

Ein Test, der die Expression von 21 Genen im Primärtumor misst, könnte einigen Brustkrebspatienten eine Chemotherapie ersparen. Dies zeigt eine Studie des US-National Cancer Institute im New England Journal of Medicine (2015; doi: 10.1056/NEJMoa1510764), die auch auf dem europäischen Krebskongress in Wien vorgestellt wurden.

Deutsches Ärzteblatt: Mammakarzinom: Genexpressionstest kann Chemotherapie ersparen

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Musikerdystonie ist psychisch getriggert

Die sogenannte Musikerdystonie ist offenbar nicht allein auf neurologische Ursachen zurückzuführen, wie bisher angenommen. Vielmehr spielt die Psyche eine wichtige Rolle. Das berichtete Eckart Altenmüller, Direktor des Instituts für Musik­physiologie und Musikermedizin (IMMM) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Düsseldorf.

Deutsches Ärzteblatt: Musikerdystonie ist psychisch getriggert

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Simple Risikoberechnung Alkohol: Fibrose-Index sagt Leberkrebsrisiko voraus

Ein Index mit Leberwerten und Plättchenzahl kann relativ gut das Leberkrebsrisiko vorhersagen. Dies ist vor allem für Personen mit moderatem bis hohem Alkoholkonsum relevant, die in der Regel nicht für ein Krebsscreening infrage kommen.

Alkohol: Fibrose-Index sagt Leberkrebsrisiko voraus – SpringerMedizin

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Seminare für Psychologen/innen in der Rehabilitation

Die DRV Bund bietet auch im Jahr 2016 wieder verschiedene Veranstaltungen wie Fachtagungen und Seminare an, die den Fachaustausch zwischen Psychologen und Psychologinnen, die in der medizinischen Rehabiliation tätig sind, unterstützen.

Konkret werden zum Beispiel im Februar 2016 folgende Veranstaltungen angeboten:

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Psychoonkologische Aspekte in der Versorgung von Prostatakarzinompatienten

Hintergrund: Psychosoziale und psychoonkologische Aspekte finden mittlerweile im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung von Tumorpatienten, welche körperliche, psychische und soziale Faktoren im Sinne des biopsychosozialen Verständnisses gleichgewichtig einbezieht, zunehmend Beachtung.

Ziel: Die Autorin des Beitrags gibt einen Überblick über die psychische Belastung sowie die Verteilung von Störungsbildern bei Krebspatienten und vermittelt anhand von Fallvignetten exemplarisch Einblick in häufig thematisierte Probleme in den verschiedenen Behandlungsphasen des Prostatakarzinoms.

Methode: Es erfolgte eine Auswertung der aktuellen Literatur sowie eigener Fallberichte.

Ergebnisse und Schlussfolgerung: Auch in der Urologie hat sich durch die Etablierung von zertifizierten onkologischen Zentren mit obligatorischen psychoonkologischen Angeboten die Versorgung der betroffenen Männer mit Prostatakarzinom auch im Hinblick auf deren psychosoziale Belastungsfaktoren verbessert. Dies ist ein bedeutsamer Entwicklungsschritt, wenngleich eine flächendeckende psychoonkologische Versorgung im ambulanten Sektor noch immer nicht gewährleistet ist.

Psychoonkologische Aspekte in der Versorgung von Prostatakarzinompatienten – Online First – Springer

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Ältere Frauen: Kein Partner, kein Sex

Die meisten Frauen sind auch noch mit über 60 Jahren sexuell aktiv, allerdings nur dann, wenn sie einen festen Partner haben. Alle anderen haben praktisch keinen Sex mehr.

Ältere Frauen: Kein Partner, kein Sex – SpringerMedizin

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Vegane und vegetarische Ernährung – Chancen und Risiken Teil 2: Präventives und therapeutisches Potenzial*

Vegetarische und vegane Ernährungsformen werden zunehmend beliebter. Im zweiten Teil des Beitrags wird das präventive und therapeutische Potenzial pflanzenbasierter Kostformen dargestellt. Die vorliegenden Studien zeigen, dass Vegetarier und Veganer ein teilweise deutlich geringeres Risiko für Übergewicht und Adipositas, Typ-2-Diabetes, Hypertonie, kardiovaskuläre Erkrankungen, Krebs und weitere ernährungsassoziierte Krankheiten aufweisen. Bei einigen dieser Erkrankungen konnten durch eine Umstellung auf vegetarische oder vegane Kost auch therapeutische Effekte erzielt werden. Vegetarische und vegane Kostformen bieten ein erhebliches, bisher kaum genutztes Potenzial zur Prävention und Therapie ernährungsassoziierter Krankheiten.

Thieme E-Journals – Ernährung & Medizin / Abstract

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Hirnfunktionsstörungen: Hoher Bedarf an Neuropsychologen

Die Neuropsychologie ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, in das Erkenntnisse aus Medizin, Neurologie und Psychologie einfließen. Seit 2012 sind ambulante Behandlungen vom Gemeinsamen Bundesausschuss als Kassenleistung anerkannt.

Deutsches Ärzteblatt: Hirnfunktionsstörungen: Hoher Bedarf an Neuropsychologen (10.07.2015)

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Psychische Erkrankungen und chronischer Kopfschmerz

Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzerkrankungen überhaupt und haben eine 12-Monats-Prävalenz von > 10 %. Dabei gehen sie häufig mit psychischen Erkrankungen einher – Depressionen sind beispielsweise ein gesicherter Risikofaktor für die spätere Entwicklung chronischer Kopfschmerzen. Für andere psychische Störungen sind solche Zusammenhänge weniger klar. Eine internationale Gruppe hat das nun systematisch überprüft.

Thieme E-Journals – Journal Club Schmerzmedizin / Abstract

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Mach mal Pause!

Zur Ruhe kommen, Kraft tanken, kurz Pause machen: Klingt gut, fällt uns im Alltag aber oft richtig schwer. Zehn Anregungen für effektive Pausenmomente

Mach mal Pause! | Apotheken Umschau

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