Archiv des Monats: Februar 2014

Die Emanzipation des Patienten: Von der partizipativen Entscheidungsfindung bis zur Wahrnehmung kollektiver Patientenrechte

Gegenwärtig vollzieht sich die Emanzipation des Patienten besonders durch die erstarkende Selbsthilfebewegung sowohl auf der Mikro- als auch auf der Makroebene. Im Bereich der Arzt-Patienten-Kommunikation setzt sich die partizipative Entscheidungsfindung zunehmend durch. Der Prozess hängt wesentlich von der Stärkung der … Weiterlesen

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Reha-Bericht 2013 der Deutschen Rentenversicherung erschienen

Der Reha-Bericht 2013 stellt die wichtigsten aktuellen Daten und Fakten zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation der Rentenversicherung vor. Den Schwerpunkt des vorliegenden Berichts bilden umfassende Informationen zur Rehabilitation, sowohl zu Umfang und Struktur der medizinischen und beruflichen Rehabilitation, als auch … Weiterlesen

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Die Gummihandillusion bei CRPS-Patienten

Durch funktionell bildgebende Studien konnte gezeigt werden, dass beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) neben neurogenen Entzündungsfaktoren und einer pathologischen sympathikoafferenten Kopplung v. a. eine maladaptive kortikale Reorganisation einen zentralen Pathomechanismus bei dieser Erkrankung darstellt. Quelle: Die Gummihandillusion bei CRPS-Patienten – Springer

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Zusammenhang Borderline-Störung und Schmerzen?

Ein überdurchschnittlich hoher Anteil der chronischen Schmerzpatienten leidet an Persönlichkeitsstörungen. Bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen erfüllte in einer klinischen Studie sogar rund jeder Zweite die Kriterien für mindestens eine Persönlichkeitsstörung. Quelle: Thieme E-Journals – Journal Club Schmerzmedizin / Abstract

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Geschlechtsspezifische Aspekte bei akuten und chronischen Schmerzen

Geschlechtsspezifische Unterschiede können einen relevanten Einfluss auf Auftreten und Behandlungsergebnisse bei akuten und chronischen Schmerzen haben. Männliche und weibliche Patienten sind unterschiedlich häufig von spezifischen Schmerzerkrankungen betroffen. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und in genetischen Faktoren, hormonellen Effekten und anderen … Weiterlesen

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Fragebogen zu Bewältigungsressourcen bei Rückenschmerzen

Bei dem Fragebogen zu Bewältigungsressourcen bei Rückenschmerzen (FBR) handelt es sich um ein Verfahren, das mit 12 Items erfasst, wie hilfreich verschiedene Bewältigungsressourcen (BR) erlebt werden (soziale emotionale Unterstützung, praktische Hilfe, Wissen, Bewegung und Entspannung, Hobby und Genuss, Spiritualität, kognitive Strategien). … Weiterlesen

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Schmerzwahrnehmung: Welche Rolle spielt Hormonspiegel?

Männer und Frauen nehmen Schmerzen unterschiedlich stark wahr, und Frauen leiden eher an chronischen Schmerzen als Männer. Die Ursache für diese Geschlechtsunterschiede ist noch weitgehend unbekannt. Quelle: Thieme E-Journals – Journal Club Schmerzmedizin / Abstract

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Pacing verbessert Behandlungsergebnis von Schmerzpatienten

Häufige Verhaltensstrategien bei Schmerzen sind Vermeidung, Überaktivität und Pacing (Bewegungen Schritt für Schritt ausführen). Menschen mit Vermeidungsverhalten brechen i. d. R. ihre Tätigkeiten ab, wenn der Schmerz zunimmt, während Überaktive erst dann aufhören, wenn die jeweilige Aufgabe erledigt ist. Quelle: Thieme E-Journals … Weiterlesen

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„Lernen durch Beobachtung“ und der Nozeboeffekt

Dass verbale Suggestion einen Nozeboeffekt haben kann, ist belegt. Über die Rolle des Lernens durch Beobachtung (observational learning) gab es in diesem Zusammenhang bislang noch keine Studiendaten. Eine deutsche Autorengruppe hat einen solchen Nozeboeffekt nun untersucht. Quelle: Thieme E-Journals – … Weiterlesen

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Burnout

Burnout ist keine medizinische Diagnose, sondern eine Fehlentwicklung, die mit dem Risiko psychischer und somatischer Folgekrankheiten einhergeht. Sie lässt sich anhand des Erschöpfungsprozesses mit Stresssymptomen sowie der gesellschaftlich bedingten Stressoren und der antreibenden Stressverstärker erfassen. Im psychischen Stresszirkel zeigt sich … Weiterlesen

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