Archiv des Monats: Februar 2016

Subjektives Gewichtsempfinden bei normalgewichtigen Erwachsenen – Ergebnisse aus der bundesweiten Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1)

Diese Studie untersucht die Häufigkeit und soziodemografische Verteilung subjektiven Gewichtsempfindens bei 2 552 Teilnehmenden der bundesweiten DEGS1-Studie des Robert Koch-Instituts, Berlin im Alter von 18 bis 79 Jahren mit Normalgewicht (nach WHO-Klassifikation). Insgesamt schätzte sich knapp die Hälfte aller normalgewichtigen Erwachsenen … Weiterlesen

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Sekundäre Traumatisierung bei Traumatherapeutinnen

Theoretischer Hintergrund: Traumatherapeutinnen sind durch ihre Arbeit mit traumatisierten Patientinnen einem erhöhten Risiko sekundärer Traumatisierung (ST) ausgesetzt. Insbesondere wird hierbei die empathische Reaktion als möglicher Risikofaktor diskutiert. Fragestellung: Weder der Zusammenhang von Empathie und ST, noch mögliche schützende Copingfähigkeiten wurden … Weiterlesen

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Effektivität der Frühintervention in Traumaambulanzen

Hintergrund: Derzeit ist der Umgang mit potenziell traumatisierten Opfern nach Gewalttaten in den deutschen Bundesländern heterogen. So werden in der Praxis der Anerkennung von Schädigungsfolgen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) materielle Unterstützung und therapeutische Angebote wie beispielsweise Frühinterventionen unterschiedlich umgesetzt. Über … Weiterlesen

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Neue Entwicklungen in der allgemeinen psychoanalytischen Psychosomatik

Die Psychoanalyse hat in der Geschichte der Psychosomatik eine wichtige Rolle in der Konzeptbildung und Institutionalisierung gespielt. Während es in der zeitgenössischen Psychosomatik in erster Linie um Modelle von Struktur, Emotionsverarbeitung oder Embodiment geht, stellt sich die Frage nach der … Weiterlesen

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Partnerschaftsbeziehungen nach einer Trennung

Hintergrund: Unter Rückgriff auf theoretische Annahmen über Bindungsstile, die Einflüsse von Trennung und Scheidung sowie des Konfliktverhaltens in Partnerschaften wird davon ausgegangen, dass Beziehungs- und Trennungserfahrungen Einfluss auf neu eingegangene Partnerschaften ausüben. Fragestellung: Emotionale Unsicherheit, Partnerschaftszufriedenheit, Commitment und Konfliktverhalten sollen … Weiterlesen

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Körperbezogene Aufmerksamkeitsverzerrungen bei Frauen und Männern

Hintergrund: Aufmerksamkeitsverzerrungen bei der Verarbeitung körper- und figurbezogener Stimuli werden als aufrechterhaltender Faktor von Körperunzufriedenheit bzw. eines gestörten Körperbilds diskutiert. Ziel der Arbeit: Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über Studien zu körper- und figurbezogenen Aufmerksamkeitsverzerrungen bei Frauen und Männern. … Weiterlesen

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Individualisierte Behandlungsstrategien bei depressiven Störungen

Depressive Erkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen weltweit und verursachen aufgrund ihrer Schwere und Dauer beträchtliches Leid für die betroffenen Patienten und bedeutende gesundheitsökonomische Kosten. Zwar stehen mittlerweile eine Vielzahl therapeutischer Methoden zur Verfügung, nichtsdestotrotz erweist sich die Behandlung im … Weiterlesen

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Biomarker in der Depressionsbehandlung: mehr als nur Worte?

Die Diagnostik depressiver Erkrankungen beruht auf kategorialen Klassifikationssystemen, die eine Vielzahl heterogener und teils konträrer Symptome zusammenfassen, deren komplexe biologische Grundlagen noch weitgehend ungeklärt sind. Die Diagnosestellung in der Psychiatrie und die damit verbundene Wahl der Behandlung erfolgen primär nur … Weiterlesen

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Evidenzbasierte Psychotherapie bei Zwangsstörungen

Theoretischer Hintergrund: Leitlinien im Bereich der Medizin und Psychotherapie basieren auf systematischen Zusammenstellungen der verfügbaren Evidenz und dienen der Entscheidungshilfe für Praktiker. Für die Zwangsstörung wurde 2013 eine S3-Leitlinie publiziert. Fragestellung und Methode: Hier werden deren wichtigste Empfehlungen zur psychotherapeutischen … Weiterlesen

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Arbeitspsychologie – Macht beruflicher Erfolg zufrieden?

Wer erfolgreich im Beruf ist, ist nicht automatisch zufriedener im Leben. Das hat ein Forscherteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg um Andrea Abele-Brehm herausgefunden. Die Wissenschaftler befragten 990 Berufstätige 2-mal im Abstand von 2 Jahren zu ihrem Berufserfolg, der persönlichen Bewertung dieses … Weiterlesen

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