Archiv der Kategorie: Abstracts aus Zeitschriftenartikeln

Körperliche Aktivität und Sport bei Mammakarzinom − ein Update

Ziel der Arbeit: Körperliche Aktivität und Sport bei Brustkrebs zählt zu den größten Herausforderungen in der Bewegungstherapie. Aufgrund der hohen Anzahl von Veröffentlichungen und der damit einhergehenden Menge an Daten sind regelmäßige Übersichtsarbeiten zur Veranschaulichung der Kernaussagen sinnvoll. Quelle: Thieme … Weiterlesen

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Komplementärmedizin in der Onkologie – Evidenz und praxisorientierte Vorgehensweise

Tumorpatienten sind im Verlauf ihrer Erkrankung häufig mit therapieresistenten Beschwerden und schlechter Lebensqualität konfrontiert. Mehr als die Hälfte der Betroffenen nimmt daher Methoden oder Produkte in Anspruch, die nicht Teil der konventionellen medizinischen Versorgung sind, deren wissenschaftlicher Evidenzgrad oft unklar … Weiterlesen

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Yoga als begleitende Intervention während der Chemotherapie: Welche positiven Effekte sind belegt?

Die Integration von körperlicher Aktivität in das Behandlungskonzept von Tumorpatientinnen und -patienten zur Reduzierung von Begleitsymptomen ist durch eine Anzahl vielversprechender Studienergebnisse gerechtfertigt. Aufgrund vielfach wahrgenommener Barrieren sportlich aktiv zu sein, müssen alternative attraktive Bewegungsangebote diskutiert werden. Durch die gleichzeitige … Weiterlesen

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Hodentumoren: chronische Fatigue nach der kurativen Therapie

Langzeitüberlebende eines Hodentumors entwickeln häufiger eine chronische Fatigue als Männer, die nicht an dieser malignen Erkrankung litten. In einer explorativen Studie wurden mögliche Risikofaktoren median 12 und 19 Jahre nach der erfolgreichen Krebstherapie untersucht. Quelle: Hodentumoren: chronische Fatigue nach der … Weiterlesen

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Burn-out-Patienten helfen, wieder geregelt zu essen

Menschen die ausbrennen vernachlässigen eigene Bedürfnisse. Auch Ernährung hat für sie oft nur noch einen geringen Stellenwert. Sie essen z.B. zu viel, zu süß, zu fett und/oder zu unregelmäßig. Dieses unausgewogene Essverhalten schadet aber auf Dauer ihrer körperlichen und geistigen … Weiterlesen

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Onkologie – Lebensqualität bei Frauen mit Mammakarzinom im Frühstadium: Daten aus TEXT und SOFT

In 2 randomisierten, offenen Phase-III-Studien wurde von 2003–2011 bei prämenopausalen Frauen mit Hormonrezeptor-positivem Mammakarzinom im Frühstadium die adjuvante postoperative Gabe von Tamoxifen oder Exemestan, jeweils in Kombination mit einer ovariellen Suppression, verglichen: TEXT (Tamoxifen and Exemestan Trial) und SOFT (Suppression … Weiterlesen

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Placebo-Effekte in der Praxis nutzen

Wissenschaftliche Untersuchungen entschlüsseln zunehmend die neuropsychologischen Mechanismen, über die Placebo-Effekte zur Wirksamkeit medizinischer Behandlungen beitragen. Diese können die ärztliche Therapie gezielt ergänzen. Quelle: Placebo-Effekte in der Praxis nutzen – SpringerMedizin

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Positive Psychosomatik

Das therapeutische Vorgehen der Positiven Psychotherapie (nach Nossrat Peseschkian, seit 1977) verbindet humanistische, systemische, psychodynamische und verhaltenstherapeutische Ansätze miteinander. Basierend auf einem ressourcenorientierten Menschenbild werden Störungen und Symptome als Fähigkeiten des Patienten interpretiert, auf bestimmte Lebensumstände und Ereignisse spezifisch und … Weiterlesen

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Handy-Textbotschaften verbessern die Therapietreue bei chronisch kranken Personen: Ja, aber mit zahlreichen Einschränkungen.

Die so genannte Therapietreue, Compliance oder Adhärenz von PatientInnen mit der langanhaltenden medikamentösen Behandlung einer chronischen Erkrankung ist schlecht. Zahlreiche Studien und ein Review der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommen zum Ergebnis, dass rund die Hälfte dieser PatientInnen die ihnen verordneten Medikamente … Weiterlesen

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Strukturen und Praxis der psychologischen Abteilungen in der onkologischen und diabetologischen Rehabilitation: Ergebnisse einer bundesweiten Befragung

Ziel der Studie: Es sollten die strukturellen Voraussetzungen und die zentralen Inhalte der psychologischen Tätigkeit in onkologischen Rehabilitationseinrichtungen sowie in Rehabilitationseinrichtungen, in denen Rehabilitanden mit der Hauptdiagnose Typ-2-Diabetes behandelt werden, erfasst und dargestellt werden. Methodik: Wir befragten bundesweit die psychologischen … Weiterlesen

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