Archiv der Kategorie: Abstracts aus Zeitschriftenartikeln

Warum Verheiratete bessere Chancen bei Krebs haben

Bei einer Krebserkrankung ist eine stabile Beziehung von Vorteil: Die Sterblichkeit ist bei Verheirateten deutlich geringer – und das liegt nicht nur an den materiellen Ressourcen. Quelle: Warum Verheiratete bessere Chancen bei Krebs haben – SpringerMedizin

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Home Treatment

Home Treatment (HT) ist eine Form psychiatrischer Akutbehandlung im gewohnten Umfeld des Patienten. Sie ist zeitlich begrenzt und sollte möglichst die Dauer eines analogen stationären Aufenthalts nicht überschreiten. HT ist konzeptuell von anderen ambulanten aufsuchenden Behandlungsmodellen abzugrenzen. Das therapeutische Team … Weiterlesen

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Formen der Depression: weniger Unterschiede als gedacht?

Die Unterform der Depression beeinflusste in dieser Studie weder den Verlauf der Depression noch das Ansprechen auf eine bestimmte Medikation. Allerdings wurden in der Studie weder trizyklische Antidepressiva verwendet, denen eine besondere Wirksamkeit in der Behandlung von melancholischer Depression nachgesagt … Weiterlesen

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Evaluation einer bevölkerungsbezogenen Kampagne zu psychischen Erkrankungen – Erfahrungen aus dem Projekt „psychenet“

Ziel der Studie: Evaluation zentraler Botschaften einer Aufklärungskampagne in Hamburg. Analysiert werden Wahrnehmung der Kampagne und Wirkungen auf Einstellungen zu psychischen Erkrankungen. Methodik: Es wurden telefonische Bevölkerungsbefragungen 2011 (N = 2014) und 2014 (N = 2006) in Hamburg (Interventionsregion) und München (Kontrollregion) durchgeführt. Ergebnisse: … Weiterlesen

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Psychische Belastung unter Ärztinnen und Ärzten der Psychiatrie und Psychotherapie

Ziel der Studie: Es sollen die arbeitsbezogenen psychischen Belastungen im Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie untersucht werden. Methodik: Mithilfe einer Onlinebefragung auf Basis bestehender Stressmodelle wurden psychische Belastungen ermittelt. Ergebnisse: 39,4 % (95 %-KI: 35,4 – 44,3) aller Befragten (n = 508) wiesen psychische Fehlbeanspruchung auf. … Weiterlesen

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Die Prävalenz aktueller depressiver Symptomatik in einer urbanen Erwachsenenpopulation

Ziel: Bereitstellung von Prävalenzraten depressiver Symptomatik in der Leipziger Erwachsenenbevölkerung (18 – 79 Jahre; N = 8861). Methodik: Ergebnisse der Leipziger Bevölkerungsstudie für Erwachsene zur Allgemeinen Depressionsskala (ADS). Ergebnisse: Die Prävalenz aktueller depressiver Symptomatik (ADS ≥ 23 Punkte) beträgt 6,4 % (95 %-KI = 5,4 – 7,4). Weibliches Geschlecht, mittleres Erwachsenenalter … Weiterlesen

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Ausschlafen gegen Diabetes

Viele Menschen kriegen unter der Woche zu wenig Schlaf – und holen diesen dafür am Wochenende nach. Das ist auch gut so, denn Schlafmangel kann die Insulinempfindlichkeit senken. Eine amerikanische Studie mit gesunden Männern hat ergeben, dass zweimal Ausschlafen den … Weiterlesen

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Drogenreport: Weniger Jugendliche rauchen und trinken Alkohol

Rauchen kommt bei Jugendlichen in Deutschland immer mehr aus der Mode. Der Anteil der rauchenden 12- bis 17-Jährigen sank nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im vergangenen Jahr auf den historischen Tiefstand von 7,8 Prozent. Zur Jahrtausendwende lag … Weiterlesen

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Besuch beim Psychotherapeuten: Mangelware Mann

Den Psychotherapeuten fehlt es an männlichem Nachwuchs. Laut Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) sind heute bereits 71 Prozent der Mitglieder Frauen, und der Anteil wächst beständig: Bei den Mitgliedern unter 35 sind es sogar 91 Prozent. Nicht erfasst sind damit zwar die ärztlichen … Weiterlesen

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Der ausreichend gute Therapeut

Psychotherapeuten zeigen eine große Variation in ihrer Fähigkeit, gute Therapieergebnisse zu erzielen. Sie unterscheiden sich v. a. in ihrer Fähigkeit, Brüche der therapeutischen Allianz zu bemerken und zu reparieren. Allianzrupturen sind ein häufiges Phänomen, bleiben aber oft unentdeckt. Andererseits stellt die … Weiterlesen

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