Fracking – eine Gefahr für das Trinkwasser?

Im Rahmen der Erdgasförderung soll in Deutschland vermehrt das hydraulische Fracking eingesetzt werden. In der Öffentlichkeit bestehen große Besorgnisse und Zweifel bzgl. der Sicherheit dieser Technik. Kritisch gesehen wird insbesondere die Gefahr einer Kontamination des Grundwassers und des Trinkwassers. In dem vorliegenden Beitrag werden die Risiken der Fracking-Technologie in Bezug auf eine mögliche Kontamination des Grundwassers erörtert.

Quelle: Thieme E-Journals – Das Gesundheitswesen / Abstract

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Projekt DRV Bund: Weiterentwicklung der Reha-Therapiestandards

Textauszug aus dem Flyer

Weiterentwicklung der RTS
Die Deutsche Rentenversicherung hat im Oktober 2013 ein Projekt zur „Aktualisierung und Überarbeitung der Reha-Therapiestandards“ für die medizinische Rehabilitation in Auftrag gegeben.
Die neun vorliegenden Reha-Therapiestandards sollen an den derzeit aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand (insbesondere wirksame Therapien) und an neue Reha-Konzepte (z. B. MBOR, VMO) angepasst werden.
Die RTS wurden als Teil der Reha-Qualitätssicherung entwickelt und bilden eine Grundlage für die Bewertung der Prozessqualität in den Reha-Einrichtungen.
Kernstück der RTS sind die so genannten evidenzbasierten Therapiemodule (ETM), die Mindestanforderungen an die Durchführung der Rehabilitation in einer Rehabilitationseinrichtung definieren. Das Spektrum der therapeutischen Leistungen wird in den ETM über die Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL) abgebildet.
Die RTS fördern die Evidenzbasierung der medizinischen Rehabilitation, um damit die Qualität der Versorgung chronisch kranker Menschen zu verbessern.

Reha-Therapiestandards gibt es für folgende Indikationen:
> Alkoholabhängigkeit
> Brustkrebs
> Chronischer Rückenschmerz
> Diabetes mellitus Typ 2
> Depressive Störungen
> Hüft- und Knie-TEP
> Kinder und Jugendliche mit Asthma bronchiale, Adipositas oder Neurodermitis
> Koronare Herzkrankheit
> Schlaganfall – Phase D

Das Projekt sieht mehrere Ansätze zur Beteiligung von Expertinnen und Experten an der Überarbeitung der Reha-Therapiestandards vor. Neben indikationsspezifischen prozessbegleitenden Expertengruppen (über den gesamten Projektzeitraum) und einem Expertenworkshop (geplant im Sommer 2015) besteht die Möglichkeit, über das RTS Online-Diskussionsforum an der Weiterentwicklung der RTS teilzunehmen. Weiterlesen

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Alkoholkonsum: unterschätzt und verharmlost

„Der mäßige Genuss von Alkohol reduziert das kardiovaskuläre Risiko“. Obwohl definitive Studiendaten für diese Aussage fehlen, drängt sie die unbestrittenen schädlichen Effekte in den Hintergrund. Die Zahl der Risikotrinker und Abhängigen nimmt mit allen medizinischen und volkswirtschaftlichen Konsequenzen zu. Interventionen sind möglich und sollten stärker genutzt werden.
N Engl J Med 2013; 368: 365–373

Quelle: Thieme E-Journals – Das Gesundheitswesen / Abstract

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Körpergewicht – Einfluss auf Lebensqualität

Das Körpergewicht hat großen Einfluss auf unsere Lebensqualität. Die Wissenschaftler vom Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen (IGM) und vom Institut für Epidemiologie II (EPI II) des Helmholtz Zentrums München fanden jetzt heraus, dass sich der körperliche Gesundheitszustand durch eine deutliche Gewichtszunahme verschlechtert.

Quelle: Thieme E-Journals – Das Gesundheitswesen / Abstract

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Zusammenhänge von Intelligenz- und Gedächtnis­diagnostik anhand von WAIS-IV und WMS-IV

Die vorliegende Studie untersucht die Zusammenhänge von Intelligenz- und Gedächtnisleistungen anhand von WAIS-IV und WMS-IV. Neben den Korrelationen der Testleistungen sollte die wechselseitige Prognostizierbarkeit der Tests auf Indexebene untersucht werden.

Quelle: Thieme E-Journals – Das Gesundheitswesen / Abstract

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Zusammenhang zwischen selbsteingeschätzter ADHS-Symptomatik und der Leistungsfähigkeit in der WAIS-IV

Die Studie ging der Frage nach, welche Zusammenhänge zwischen der kognitiven Leistungsfähigkeit und dem subjektiv eingeschätzten Schweregrad der ADHS-Symptomatik bei Erwachsenen bestehen. Zur Ermittlung der kognitiven Leistungsfähigkeiten wurde bei N=113 Erwachsenen die Wechsler Adult Intelligence Scale-IV (WAIS-IV) herangezogen; zudem wurde der Schweregrad der ADHS mit einem Screeningverfahren (ADHS-E) von den Betroffenen selbst beurteilt. Insgesamt lassen sich nur geringe Korrelationen zwischen der Selbstbeurteilung und der WAIS-IV feststellen.

Quelle: Thieme E-Journals – Das Gesundheitswesen / Abstract

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KTL-Update 2015 – Informationsveranstaltung am 20.2.2014

Die derzeit aktuelle Version der Klassifikation Therapeutischer Leistungen (KTL) stammt aus dem Jahr 2007 und ist ein wenig in die Jahre gekommen. Die neuen Berufsabschlüsse (Bologna-Reform mit Bachelor und Master) sind noch nicht enthalten, ebensowenig wie spezifische Maßnahmen im Rahmen der MBOR (Medizinisch Beruflich Orientierte Rehabilitation).

Am Donnerstag, den 20.2.2014 fand bei der DRV Bund in Berlin eine erste Informationsveranstaltung zur Überarbeitung der KTL statt. Erste Ergebnisse der Anwenderbefragung wurden vorgestellt und mögliche Veränderungen diskutiert. Der Zeitplan zur Überarbeitung ist sehr ambitioniert und bereits am 15.09.2014 soll Redaktionsschluss für die Drucklegung sein. Ab dem Entlassdatum 1.1.2015 sollen dann bereits die neuen Codes verwendet werden. Ich bin gespannt, ob das so schnell zu realisieren ist.

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Primärprävention in der Interaktion zwischen Schülern und Lehrern – Ein interdisziplinäres modulares Programm für psychische und psychosomatische Beeinträchtigungen im Setting Berufsschule

Ziel war die Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines modularen primärpräventiven Programms zur Vorbeugung psychischer und psychosomatischer Beeinträchtigungen im Setting Berufsbildende Schule. Dies umfasste die Entwicklung praxisorientierter Strategien für die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften sowie ein Konzept für deren betriebsärztliche Betreuung.

Quelle: Thieme E-Journals – Das Gesundheitswesen / Abstract

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Wirkungen von Gesprächskreisen und Funktionstraining bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen

Die adäquate Versorgung von Personen, die von rheumatischen Erkrankungen betroffen sind, stellt eine Herausforderung dar, die ohne aktive Mitarbeit der Betroffenen und Selbsthilfe (SH) nicht bewältigt werden kann. In Anbetracht knapper öffentlicher Ressourcen steht auch die mit staatlichen Mitteln unterstützte SH zunehmend in der Verantwortung, die Wirkung ihrer Angebote nachzuweisen.

Quelle: Thieme E-Journals – Aktuelle Rheumatologie / Abstract

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Prädiktoren der Teilnahme an Gesprächskreisen und Funktionstraining von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen

Die Teilnahme an Selbsthilfegruppen stellt einen wichtigen Baustein der adä­quaten Gesundheitsversorgung dar. Derzeit gibt es jedoch eine erhebliche Wissenslücke darüber, welche Faktoren die Teilnahme an Selbsthilfegruppen beeinflussen. Auf der Grundlage einer Sekundäranalyse des RheumaDat-Panels war es Ziel der Arbeit, Prädiktoren der direkten und der wiederholten Teilnahme an Selbsthilfegruppen bei Patienten mit chronischer Polyarthritis und Fibromyalgie zu finden.

Quelle: Thieme E-Journals – Aktuelle Rheumatologie / Abstract

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