Vorschau: Quarks & Co – Alkohol 19.2.2013, 21.00 Uhr

[aartikel]3423342226:right[/aartikel]WDR – Quarks & Co – Alkohol – Sendung am 19.02.2013
Themen der Sendung:

  • Der Rausch – Quarks & Co war feiern und erklärt, was in den verschiedenen Phasen des Rauschs in unserem Gehirn passiert.
  • 8000 Jahre Alkohol – eine Kulturgeschichte
  • Volksweisheiten über Alkohol – was stimmt und was nicht?
  • Wie wird man Alkoholiker?
  • Selbst schuld?
  • Wie Alkohol krank macht
  • Wege aus der Sucht
  • Hör doch endlich auf zu trinken! – Was Angehörige für ihren kranken Partner tun können

via Quarks & Co – WDR Fernsehen.

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Gedächtnisdiagnostik mit der Wechsler Memory Scale – Fourth Edition

[aartikel]3801718573:right[/aartikel]Anja C. Lepach, Franz Petermann
Ergebnisse zur Validierung der neuen Wechsler Memory Scale-IV (Deutsche Version) werden anhand von drei klinischen Stichproben (Depression, Hirnschädigung, Demenz; N = 165) vorgestellt. Für alle drei Gruppen zeigen sich signifikante Unterschiede mit hohen Effektstärken zu den parallelisierten gesunden Kontrollgruppen. Während die Patienten mit Demenz global sehr niedrige Ergebnisse zeigten, sind die Leistungen der Patienten mit Depression im unteren Durchschnittsbereich und die der Patienten mit Hirnschädigung weichen um 1,5 bis 2 Standardabweichungen nach unten ab. Damit zeigen sich erste Befunde, dass die WMS-IV nicht nur zwischen klinischen und nicht klinischen Gruppen trennen kann, sondern auch störungsbezogene Abstufungen von Gedächtnisbeeinträchtigungen darstellen kann.

Quelle: Gedächtnisdiagnostik mit der Wechsler Memory Scale – Fourth Edition – Zeitschrift für Neuropsychologie – Volume 23, Number 3 / 2012 – Verlag Hans Huber.

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Psychologie-Studierende planen Master von Anfang an ein: Ergebnisse der Absolventenbefragung der DGPs

[aartikel]3831022097:right[/aartikel]Die große Mehrheit der deutschen Psychologiestudentinnen und -studenten möchte nach dem Bachelor- auch den Masterabschluss erlangen. Das geht aus einer Absolventenbefragung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) hervor. Darin gaben rund 90 % der Befragten an, dass sie nach dem Bachelor-Abschluss ein Masterstudium anstreben. „Das Psychologie-Studium wird von Beginn an als Kombination von Bachelor- und Master-Studium gesehen. Das muss bei der Planung von Studienplatzkapazitäten bedacht werden — zumal eine Nachfrage nach Bachelor-Absolventen im Fach Psychologie auf dem Arbeitsmarkt faktisch nicht existiert“, so Prof. Dr. Jürgen Margraf, Präsident der DGPs.

via Mitteilungen des Vorstands – DGPs.

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Normierungsstudie eines modifizierten Trail Making Test

[aartikel]3540723390:right[/aartikel]Katlehn Rodewald et al.
Der Trail Making Test (TMT) ist ein international weit verbreitetes Verfahren, das z. B. zur Untersuchung von Patienten mit erworbenen Hirnschädigungen eingesetzt wird. Die Performanz im TMT wird mit unterschiedlichen neuropsychologischen Domänen, wie z. B. Aufmerksamkeit und Exekutivfunktionen, in Verbindung gebracht. Trotz der häufigen Anwendung im klinischen Alltag liegen bisher keine deutschsprachigen Normen für einen umfassenden Altersrange vor. Die vorliegende Untersuchung hat daher den Einfluss von Alter und Bildung auf die Bearbeitungszeit im TMT bei deutschsprachigen Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 85 Jahren erfasst und analysiert. Weiterlesen

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Fundsache: Berühmte optische Täuschungen – Welt der Wunder

Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

[aartikel]3831022836:right[/aartikel]Ein Interessanter Beitrag von „Welt der Wunder“

Unsere Sinne sind alles andere als unfehlbar, besonders unser Sehsinn. Das kann jede Menge Spaß mit sich bringen. Welt der Wunder stellt die berühmtesten optischen Täuschungen vor und erklären, wie sie funktionieren.
Dieses Video richtet ein Augenmerk auf Täuschung, Wahrnehmung und Illusion. Zudem werden die Themen Sinne, wissen und Reiz behandelt.

Quelle: Welt der Wunder

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Computer Adaptive Tests in der Medizin

[aartikel]362127524X:right[/aartikel]Matthias Rose, Inka Wahl, Bernd Löwe
Die Methodik zur Messung psychischer Variablen steht in der Medizin allgemein, aber auch in der psychosomatischen Medizin weiter deutlich hinter der der Erfassung biomedizinischer Parameter zurück. Für wichtige Konstrukte existieren meist mehrere Instrumente, deren Ergebnisse nur schwer vergleichbar sind. Viele Fragebögen sind zudem entweder zu lang oder zu ungenau für den Einsatz in der klinischen Routine. Moderne psychometrische Methoden, wie die Entwicklung von Item Banken und Computer Adaptiver Tests (CAT) auf Grundlage der Item Response Theory (IRT), versprechen einige dieser Probleme zu lösen. Weiterlesen

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Abstinenz oder was?

Ralf Schneider [aartikel]3540411577:right[/aartikel]
In Suchttherapien ist die Abstinenz während der Behandlungszeit ein gängiges Mittel der Therapie. Aber zugleich wird auch erwartet, dass die PatientInnen bzw. RehabilitandInnen im Behandlungsverlauf die Abstinenz als nachhaltiges Ziel für ihr weiteres Leben akzeptieren und anstreben. Dieser Erwartungsdruck kann in der Rehabilitation wie in jeder Psychotherapie zu spezifischen Problemen in der Interaktion zwischen TherapeutIn und PatientIn führen. Ursachen und Lösungsansätze werden dargestellt.

Quelle: Thieme E-Journals – PiD – Psychotherapie im Dialog / Abstract.

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Ambulante medizinische Rehabilitation Suchtkranker

Regina Adams [aartikel]3899674626:right[/aartikel]
Seit Einführung der ambulanten medizinischen Rehabilitation Suchtkranker lässt sich nachweisen, dass unter Berücksichtigung der Umfeldkriterien und Einbezug des Umfeldes, insbesondere der Angehörigen, sowie unter Beachtung der Indikationsstellungen die Durchführung der ambulanten medizinischen Rehabilitation Sucht nachhaltig erfolgreich durchgeführt wird. Die berufliche, gesundheitliche und soziale Situation der Rehabilitanden konnte sich nennenswert positiv verändern und somit in erheblichem Maße zu einer Stabilisierung des Gesamtbefindens beitragen.

Quelle: Thieme E-Journals – PiD – Psychotherapie im Dialog / Abstract.

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Medikamentenabhängigkeit: Die verheimlichte Sucht

Gerd Glaeske [aartikel]3830434537:right[/aartikel]
Medikamentenabhängigkeit nimmt als „Sucht auf Rezept“ eine Sonderstellung unter den Abhängigkeitserkrankungen ein. Verschreibungen, die initial in bester Absicht zur Linderung von z. B. Angst- oder Schlafstörungen dienen sollen, können bei Patientinnen und Patienten eine Arzneimittelabhängigkeit mit schweren Entzugserscheinungen entstehen lassen, da auch durch mangelnde Informationen der Arzneimittelhersteller die Schwere der Abhängigkeit nicht allen Ärzten angemessen bewusst ist. Das ganze Ausmaß der Medikamentensucht ist schwer einzuschätzen, da zunehmend Verschreibungen auf Privatrezepten eine Verordnungstransparenz verhindern.

Quelle: Thieme E-Journals – PiD – Psychotherapie im Dialog / Abstract.

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Fundsache: Optische Täuschungen. Was sieht? Auge oder Gehirn?

Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Ein kurzer Videobeitrag über die optischen Täuschungen, denen unser Gehirn täglich unterliegt.

Erfahrung und sinnliche Wahrnehmung. Das Gehirn als Verarbeitungszentrale optisch-sinnlicher Eindrücke.

Quelle: youtube – Optische Täuschungen

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