Dropbox

Der Gratis-Dienst gleicht automatisch Ihre Eigenen Dateien zwischen mehreren PCs ab und bietet zudem über Web und Handy Zugriff darauf. Backup inklusive.
Mit Dropbox für Windows, Mac OS X und Linuxhabe Sie auf allen PCs dieselben Eigenen Dateien. Briefe oder Fotos, die Sie auf Ihrem Netbook abspeichern, erscheinen innert Sekunden auf Ihrem Heimcomputer und umgekehrt – ganz automatisch. Das mühsame Kopieren von Dateien per USB-Stick und die Sorge, fälschlicherweise eine alte Version zu erwischen, gehören somit der Vergangenheit an.
Dropbox erstellt bei der Installation einen My Dropbox-Ordner. Sämtliche Dateien die Sie darin speichern, werden sofort ins Internet auf Ihr persönliches Konto hochgeladen. Haben Sie Dropbox auch auf anderen PCs eingerichtet, werden diese unverzüglich heruntergeladen und im dortigen My Dropbox-Ordner abgelegt. Somit ist dieser Ordner auf sämtlichen Systemen identisch.

Quelle: Dropbox – PCtipp.ch – Downloads

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Kognitives Training mit schizophrenen Patienten

Die Mehrzahl der schizophrenen Patienten manifestiert leichte bis schwere neuropsychologische Funktionsdefizite. Im Rahmen von kognitiven Trainingsprogrammen werden einzelne oder mehrere neuropsychologische Funktionen durch Üben und Wiederholen trainiert. Es liegen mittlerweile positive Effektivitätsbefunde für kognitive Trainings bei Schizophrenie vor. Trainingsansätze, die kognitives Training mit anderen rehabilitativen Maßnahmen wie Problemlösetrainings oder Motivationsförderung kombinieren, scheinen stärkere Effekte auf soziale und berufliche Funktionsmerkmale schizophrener Patienten zu haben als solche, die ausschließlich auf Üben basieren. Das Outcome kognitiver Trainingsprogramme wird von der Trainingsintensität, der Ausbildungsqualifikation der Trainer und der Motivation der Patienten beeinflusst. Ausgangspunkt einer individualisierten Trainingsplanung stellt eine ausführliche neuropsychologische Diagnostik dar. Es wird eine Reihe spezifischer kognitiver Trainingsprogramme zur Behandlung schizophrener Patienten vorgestellt, die im letzten Jahrzehnt entwickelt wurden.

Quelle: PsyCONTENT – Zeitschriftenbeitrag

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Psychologische Therapieansätze in der Behandlung schizophrener Störungen

Psychologische Therapieansätze stellen mittlerweile einen wichtigen Baustein im Gesamtbehandlungsplan schizophrener Störungen dar. Während unverändert auf das Einzel- oder Gruppensetting fokussierte Ansätze zur Behandlung von Positiv- oder Negativsymptomatik oder sozialer Defizite eine wichtige Rolle spielen, gewinnen zunehmend auch auf neuropsychologische Defizite abzielende Interventionen eine Rolle. Basis der meisten psychologischen Interventionen stellt die psychopharmakologische Behandlung dar, bei denen mangelnde Compliance ein großes Problem darstellt, für das gleichfalls mittlerweile Interventionsangebote vorliegen.

Quelle: PsyCONTENT – Zeitschriftenbeitrag

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Stationäre Psychotherapie und Medien

Der Einsatz verschiedener Medien in der stationären Psychotherapie und Psychiatrie hat sich als Ergänzung zu konventionellen Interventionsmethoden in einer Reihe von Studien als nützlich und effektiv erwiesen. Die im Folgenden beschriebene Studie erfasst erstmals die aktuelle Verbreitung von Medien in der stationären Behandlung sowie die Bewertung medienunterstützter Interventionen auf Therapeuten- und Patientenseite.
In einer repräsentativen Befragung an allen psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken in NRW (Rücklauf: 40 Psychologen/Ärzte und 289 Patienten aus 39 Kliniken) wurden Weiterlesen

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Neurobiologie depressiver Störungen

Kernaussagen

  • Die majore Depression ist eine komplexe Erkrankung. Durch Umweltfaktoren wie traumatische Erfahrungen und Stressoren wird bei genetisch prädisponierten Personen die Erkrankung ausgelöst. Die prädisponierenden Gene sind größtenteils unbekannt, da viele Gene mit jeweils nur kleinen Effekten beitragen und Gen-Gen- sowie Gen-Umweltinteraktionen die Suche komplizieren.
  • Viele zentralnervöse Systeme sind in die Pathophysiologie involviert: Weiterlesen
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Angriffe auf Körper und Seele

Zusammenfassung
Erfahrungen von Misshandlung und Vernachlässigung in der frühen Entwicklung gehen zumeist mit vielfältigen ungünstigen Folgeerscheinungen einher, die sich von Störungen bei Traumatisierungen zu einem späteren Zeitpunkt abheben und die Diagnose einer Entwicklungstraumastörung begründen. Sie führen zu einer Traumatisierung in der Bindung mit charakteristischen Beziehungsgestaltungen, in denen das „Bindungstrauma“ wiederholt wird. Für die therapeutische Arbeit ist es bedeutsam, diese Reinszenierungen zu erkennen, da es ansonsten zu Verstrickungen auf dem Niveau des Äquivalenzmodus oder infolge von Pseudomentalisierung kommt, die therapeutisches Arbeiten verhindern. In diesen Fällen ist der Raum der Kommunikation, die Fähigkeit zu Symbolisierung in Sprache und Spiel kollabiert.

Quelle: SpringerLink – Zeitschriftenbeitrag

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Was passiert nach der stationären Stabilisierung mit komplex traumatisierten PTB-Patientinnen?

Bei Patienten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTB) und zusätzlicher komplexer Thematik erfolgt in Deutschland im stationären Setting überwiegend eine Stabilisierung. Angenommen wird dabei, dass die erfolgreich Stabilisierten in einer ambulanten Folgetherapie mit einem traumakonfrontativen Verfahren behandelt werden. Die hier vorliegende Arbeit hat zwei Ziele: Erstens soll eine quantitative Literaturübersicht zum Thema Stabilisierung und Konfrontation bei komplex Traumatisierten gegeben werden. Hier zeigte sich, dass Stabilisierung überwiegend kleine bis mittlere Effekte erzielt und dass kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen insgesamt erfolgreicher erscheinen. Zweitens soll die Inanspruchnahme von Folgebehandlungen nach stationärer Stabilisierung erfasst werden. Weiterlesen

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Motivationale Faktoren auf das Ernährungsverhalten von Tumorpatienten

Ernährungsgewohnheiten werden von einer Vielzahl von Einflussfaktoren geprägt. Neben den physiologischen Bedürfnissen Hunger und Durst spielen Kognitionen, Wahrnehmungen, Erwartungen, Emotionen sowie Vorlieben und Abneigungen eine Rolle bei der Ausprägung von Verzehrsmustern. Bei Patienten und insbesondere solchen mit einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung wie Krebs kommt noch ein hoher Grad an Vulnerabilität als motivationaler Faktor für die Veränderung von Essgewohnheiten hinzu. Um ein bestehendes Ernährungsverhalten zu verändern, müssen die oben genannten Einflussfaktoren im Beratungsprozess berücksichtigt werden. Weiterlesen

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Ergebnisse einer Analyse der therapeutischen Leistungsdaten (KTL-Daten) von 5 838 Rehabilitandinnen und Rehabilitanden nach Hüft- bzw. Knieendoprothesenimplantation

Im Rahmen des Leitlinienprogramms der Deutschen Rentenversicherung Bund sollen Therapiestandards für die Rehabilitation nach Hüft- oder Knieendoprothetik entwickelt werden. Hier werden die Ergebnisse einer quantitativen Analyse der derzeitigen Versorgungssituation anhand der Routinedaten therapeutischer Leistungen (KTL-Daten) von 5 838 Rehabilitandinnen und Rehabilitanden dargestellt. Weiterlesen

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Beeinflusst die Beschäftigung mit der Erkrankung die Behandlung von Patienten mit psychosomatischen Störungen?

Viele Patienten der psychosomatischen Rehabilitation zeigen eine intensive Beschäftigung mit ihrer Erkrankung (intensive Krankheitsbeschäftigung), die häufig mit Ängsten einhergeht. Es soll geprüft werden, ob sich diese Form der Krankheitsbewältigung auf die Einstellung zur psychosomatischen Rehabilitation, auf die Reha-Motivation und die symptomatische Belastung auswirkt. Die Daten von N = 209 Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen wurden in einem Prä-Post-Vergleich varianzanalytisch untersucht. Weiterlesen

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