Allway Sync synchronisiert Daten auf einem oder mehreren Rechnern

Zu Hause steht einen PC, unterwegs nutzen Sie ein Notebook und im Geschäft den Arbeitsrechner. Auf allen drei gibts einen Ordner der dieselben Dateien beinhaltet. Doch auf welchem liegt die aktuelle Version? Mit Allway Sync müssen Sie sich diese Frage nicht mehr stellen: Das Programm sorgt dafür, dass alle drei Rechner immer up to date sind. Die Software synchronisert Ordner oder ganze Laufwerke. Die Shareware-Version darf für den privaten Gebrauch kostenlos genutzt werden. Dabei unterliegt das Tool jedoch folgender Limitierung: Innerhalb von 30 Tagen können derzeit jeweils maximal 40’000 Dateien synchronisiert werden.

Quelle: Allway Sync – PCtipp.ch – Downloads

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Verbesserte Diagnostik von Traumafolgestörungen durch den Einsatz der Life-Stressor Checklist

Die Studie überprüft die Effektivität des Einsatzes der Life-Stressor Checklist (LSC-R) zur Diagnostik von Traumafolgestörungen. Vor dem Hintergrund des Dose-Response Effektes zwischen der Anzahl unterschiedlicher traumatischer Stressorexpositionen und dem Ausmaß der Traumasymptomatik wird die Validität einer quantitativen Auswertung der Checkliste analysiert. 130 Patienten wurden mit der LSC-R, der IES-R (PTBS Symptome) und der SCL-90-R befragt. Eine Expertenbeurteilung schätzte die Relevanz traumatischer Erfahrungen für die Störungsgenese ein. Der Dose-Effekt replizierte sich deutlich mit r=0,71. Ein Cut-off von ≥6 ergab eine 75%tige Übereinstimmung mit dem Expertenurteil. Außerdem differenzierte der Summenwert der Traumacheckliste innerhalb von Hochrisikogruppen und zeigte eine Übereinstimmung mit der Schwere der Traumatiserungsform. Im Ergebnis stellt die quantitative Auswertung der Traumacheckliste ein effektives Screening für Patientinnen und Patienten mit Traumafolgestörungen dar.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Berufliche Gratifikationskrisen, Job Strain und Burnout bei chirurgisch tätigen Krankenhausärzten

Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen psychosozialen Arbeitsbelastungen und Burnout bei chirurgisch tätigen Krankenhausärzten zu untersuchen. Arbeitsbelastungen wurden anhand des Anforderungs-Kontroll-Modells (Job Strain) und des Modells der beruflichen Gratifikationskrisen (ERI) erfasst. Basierend auf einer geschichteten Zufallsstichprobe wurden bundesweit 1 311 Ärzte aus 489 Krankenhäusern schriftlich befragt. Burnout wurde mit dem Copenhagen Burnout Inventory gemessen. Die logistischen Regressionen zeigen, dass beide Modelle signifikant mit Burnout assoziiert sind (Odds Ratio Job Strain: 6,53 (95% Konfidenzintervall 4,50-9,46), Odds Ratio ERI: 5,39 (95% Konfidenzintervall 3,94-7,36). Ärzte, die unter beiden Formen psychosozialer Arbeitsbelastung leiden, haben ein zusätzlich erhöhtes Risiko. Die Modelle legen theoriegeleitete Interventionen zur betrieblichen Gesundheitsförderung nahe, die auf eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und eine Senkung gesundheitlicher Risiken zielen.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Schematherapie: Ein Ansatz zur Behandlung narzisstischer Persönlichkeitsstörungen

Kernaussagen

  • Narzisstische Persönlichkeitsstörungen gelten gemeinhin als nicht einfach zu therapieren.
  • Häufiger als bei anderen Störungen besteht die Gefahr, dass die Patienten für sich, aber auch für ihre Umgebung, durch suizidales oder fremdaggressives Verhalten zu einer Gefahrenquelle werden. Weiterlesen
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Psychische Störungen bei Erwachsenen mit geistiger Behinderung – eine Einführung

Kernaussagen

  • Bei Menschen mit geistiger Behinderung kommen psychische Störungen um ein Mehrfaches häufiger als in der Durchschnittsbevölkerung vor. Dies Störungen beeinträchtigen zusätzlich zur geistigen Behinderung die Chancen auf soziale Teilhabe und die Lebensqualität. Trotz des hohen Bedarfs ist das psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgungssystem auf diese Zielgruppe weder fachlich noch organisatorisch genügend auf die Belange dieser Zielgruppe ausgerichtet.
  • Die Ursache für die erhöhte Prävalenz psychischer Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung hat verschiedene somatische (einschließlich genetische) und psychosoziale Ursachen.
  • Weiterlesen
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Entwicklungsfaktoren dissozialer Störungen – die Bedeutung des autonomen Stresssystems

In der vorliegenden Übersichtsarbeit wird die Heterogenität dissozialer Störungen im Kindes- und Jugendalter im Hinblick auf Beginn, Symptomatik und Verlauf dargestellt. Es wurde dazu eine selektive Literaturübersicht mit Fokus auf diejenigen Formen von Störungen des Sozialverhaltens erstellt, die durch ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung einer antisozialen Persönlichkeitsstörung gekennzeichnet sind. Bedeutsam für Symptomatik und Prognose von Störungen des Sozialverhaltens scheinen insbesondere Merkmale des autonomen Stresssystems und assoziierter Temperamentmerkmale zu sein.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Restless-Legs-Syndrom

Das Restless-Legs-Syndrome (RLS) englisch für Syndrom der ruhelosen Beine, auch Wittmaack-Ekbom-Syndrom genannt, ist eine neurologische Erkrankung mit Gefühlsstörungen und Bewegungsdrang in den Beinen, Füßen und weniger häufig auch in den Armen, oftmals einhergehend mit unwillkürlichen Bewegungen. Es wird zu den extrapyramidalen Hyperkinesien gerechnet.

Das RLS verursacht in Zuständen der Ruhe bzw. Entspannung in den Beinen und/oder Füßen (seltener auch in den Armen und/oder Händen) ein Ziehen, Spannen, Kribbeln, Schmerzen, Wärmegefühl oder andere als unangenehm empfundene Gefühle. Diese Missempfindungen führen bei den Betroffenen zu dem unwiderstehlichen Drang, sich zu bewegen, die Muskeln anzuspannen oder zu dehnen.

Quelle: Restless-Legs-Syndrom – WikipediaTechnorati-Tags: restless-legs-syndrom

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Die ressourcenorientierte Integration chronisch psychisch Kranker in den Arbeitsmarkt über Ein-Euro-Jobs – erste Erfahrungen eines Modellprojekts

Bisher werden im Rahmen der Wiedereingliederung chronisch psychisch erkrankter Menschen im Wesentlichen Arbeitsplätze in beschützten Bereichen angeboten. Hier gibt es mittlerweile eine Fülle an Angeboten von beschützten Werkstätten und Tagesstätten. In diesem Umfeld kommen die Patienten selten mit dem normalen Arbeitsalltag in Kontakt. In mehreren Multicenterstudien konnte gezeigt werden, dass das Konzept des „Individual Placement Support“ (IPS) herkömmlichen Arbeitsrehabilitationsmaßnahmen überlegen ist. Ziel dieser Arbeit ist es, zu zeigen, dass dieses Konzept auch für chronisch psychisch Kranke mit schweren Verläufen und häufig Doppeldiagnosen anwendbar ist. Im Rahmen eines Modellversuchs wurden an unserer Klinik „Ein-Euro-Jobs“ im Bereich regulärer Arbeitsplätze für chronisch psychisch Erkrankte geschaffen. Die Auswahl der Arbeitsplätze erfolgte entsprechend der individuellen Vorerfahrungen und Fähigkeiten der Patienten unter anderem in der Bibliothek, im Zentraleinkauf und in der Poststelle. Bisher konnten 15 Patienten mit einer durchschnittlichen Erkrankungsdauer von 11 Jahren in die Maßnahme einbezogen werden. 1 Patient brach die Maßnahme innerhalb der ersten 3 Wochen ab. Die übrigen waren im Durchschnitt 9 Monate beschäftigt. Unser Projekt zeigt, dass es auch bei der Integration chronisch psychisch Erkrankter Alternativen zu beschützten Tätigkeiten gibt. Befürchtungen, dass die Belastung an regulären Arbeitsplätzen zu hoch sei, bestätigten sich nicht.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Fortbildungsreihe „RehaUpdate“ – Web-AKQUASI

Freitag, 7. Mai 2010 von 13.30 bis 17.30

Diesmal wird Dr. Hans Kordy zusammen mit seinem Mitarbeiter Benjamin Zimmer von der Forschungsstelle Psychotherapie am Universitätsklinikum Heidelberg (http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Qualitaetssicherung-und-Evaluation.7354.0.html) theoretisch und praktisch über „Web-AKQUASI“ informieren.

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Diskussionsforum „Rehabilitations- und Teilhaberecht“ der DVfR unterstützt die Umsetzung des SGB IX

Unter der Internetadresse www.reha-recht.de steht seit einigen Tagen das Diskussionsforum „Rehabilitations- und Teilhaberecht“ als barrierefreie Plattform für den Informations- und Meinungsaustausch zwischen Rechtsprechung, Wissenschaft und den Rechtsanwendern des SGB IX und verwandter Gesetze zur Verfügung.
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