Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung des subjektiven Behandlungskonzepts von Rehabilitanden

Hintergrund und Ziel: Ziel der Studie ist es, auf der theoretischen Basis des Common-Sense-Selbstregulationsmodells und in Analogie zu etablierten Erhebungsinstrumenten zum subjektiven Krankheits- und medikamentenbezogenen Behandlungskonzept einen generischen Fragebogen zur Erfassung des subjektiven rehabilitativen Behandlungskonzepts zu entwickeln.

Methode: Unter Verwendung theoriebasierter sowie empirischer patienten- und behandlerseitiger Zugänge wurde ein Pool von 115 Items zum rehabilitativen Behandlungskonzept generiert. Die Items wurden in neun Kliniken der Indikationen muskuloskelettale Erkrankungen und Psychosomatik an n=182 Rehabilitanden einem Pretest unterzogen. Weiterlesen

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Berufliche Wiedereingliederung nach einer medizinisch-beruflich orientierten orthopädischen Rehabilitation: Eine clusterrandomisierte Studie

Hintergrund: Seit den 1990er Jahren haben in der orthopädischen Rehabilitation stärker berufsorientierte Programme an Bedeutung gewonnen. Allerdings konzentrierte sich die orthopädische Rehabilitation hierzulande zunächst auf eine verbesserte Diagnostik körperlich funktioneller Leistungsfähigkeit und die Entwicklung daraufhin abgestimmter trainingstherapeutischer Module, während psychosoziale Arbeitsbelastungen im Rehabilitationsprozess bislang weniger berücksichtigt wurden.

Ziel: Ziele der Studie waren Umsetzung und Wirksamkeitsüberprüfung eines intensivierten multimodalen berufsorientierten Programms mit kognitiv-behavioralem Ansatz. Weiterlesen

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Best-Practice-Empfehlungen zu Zielsetzungen, Inhalten und Methoden ambulanter und stationärer Rehabilitationsmaßnahmen von Patienten mit chronifizierenden oder chronischen Rückenschmerzen

Das Kooperationsprojekt „Qualitätsmanagement im Versorgungsprozess von Rückenschmerzen“ der Bertelsmann-Stiftung und dem Institut für Community Medicine der Universität Greifswald sowie 20 weiteren Partnern richtete sich auf die Entwicklung eines integrierten Versorgungskonzeptes zur Verbesserung der Qualität in der Versorgung von Rückenschmerzen. Ausgehend von bestehenden Qualitätsdefiziten im rehabilitativen Sektor mit den Schnittstellen zur Kuration und Nachsorge, war es das Ziel der Arbeitsgruppe Rehabilitation, Lösungsansätze im Versorgungsprozess von Rückenschmerzpatienten zu erarbeiten. Weiterlesen

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Musik in der Rehabilitation von Patienten mit malignen Erkrankungen

In der Rehabilitation onkologischer Patienten spielen additive, supportive und palliative Therapiestrategien – bedingt durch die ständigen Weiterentwicklungen der onkologischen Standardtherapien – eine zunehmende Rolle. Unter diesen Therapien, deren Hauptintention zumeist eine Verbesserung der Lebensqualität ist, wird u. a. auch das Medium Musik eingesetzt. Ziel der vorliegenden Übersicht ist die Beschreibung der unterschiedlichen Ansätze und der therapeutischen Möglichkeiten des Einsatzes von Musik in der Rehabilitation onkologischer Patienten. Weiterlesen

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OpenOffice 3.2: Das ist neu

Die jüngste OpenOffice-Version bringt eine ganze Reihe neuer Details und damit mehr Benutzerkomfort. Wir stellen die wesentlichen Verbesserungen in Writer, Draw und Impress, Base und Calc vor.
Die neue Version 3.2 des kostenlosen Büropakets OpenOffice steht seit Kurzem zum Download bereit. Verbesserungen unter der Haube sorgen zum Beispiel für einen schnelleren Start. Optimiert wurden unter anderem Funktionen in der Tabellenkalkulation Calc.

Quelle: OpenOffice 3.2: Das ist neu – PCtipp.ch – News

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Wie das Arbeitsgedächtnis funktioniert

Wie merken sich Menschen für kurze Zeit Namen, Telefonnummern oder Bilder? Wissenschaftler aus Magdeburg und London haben das sogenannte Arbeitsgedächtnis erforscht. Sie fanden erstmals heraus, dass beim kurzfristigen Merken bestimmte Informationen im „Arbeitsgedächtnis“ ständig wiederholt werden, wie das Universitätsklinikum Magdeburg am Montag mitteilte.

Die Neurowissenschaftler hätten damit bisherige Annahmen bestätigt. Die Experten zeichneten die Hirnaktivität von Probanden auf, während diese sich Details von Bildern merkten. Mit Hilfe mathematischer Algorithmen entschlüsselten die Forscher, dass die Informationen ständig und immer wieder abgespielt wurden.

Quelle: Forscher sind „Arbeitsgedächtnis“ auf der Spur – ständige Wiederholung – Wie das Arbeitsgedächtnis funktioniert – Panorama – News – magnus.de

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Neues Internetportal informiert über Prävention

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet im Rahmen der „Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung“ (KNP) eine neue Internetplattform.

Diese informiert über aktuelle Entwicklungen und Termine im Bereich der Präventionsforschung. Die Plattform richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler und Anwender aus Praxis, Kommunen, Krankenkassen oder der Politik.

Im Mittelpunkt steht eine Datenbank, die die vielfältigen Ergebnisse der Präventionsforschung enthält. Die dort vorgestellten Projekte reichen von Ernährung/Bewegung über Suchtprävention bis hin zur allgemeinen Gesundheitsförderung.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten „Neues Internetportal informiert über Prävention“

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Patientenorientierte Rehabilitation – komplexes Management an der Schnittstelle zwischen Erkrankung und Funktionalität – eine Fallstudie

Die Rehabilitation älterer und multimorbider Patienten ist eine zunehmende Herausforderung. Einen großen Anteil der Erkrankungen stellen muskuloskelettale Beschwerden und Schmerzen am Bewegungsapparat aufgrund chronisch-degenerativer-Prozesse dar. Hierbei ist oftmals nicht eine Heilung von der Erkrankung, sondern nur die bestmögliche Leistungsfähigkeit mit der Erkrankung bei geringstmöglichem Leidensdruck ein realistisches Ziel. Ein optimal abgestimmtes, rehabilitatives Konzept ist daher nötig, um die Selbstständigkeit des Patienten und seine Partizipationsfähigkeit zu erhalten, eine Pflegebedürftigkeit zu verhindern und den Leidensdruck zu minimieren. Die frühzeitige Definition von Behandlungszielen gemeinsam durch Patient und Health Professional ermöglicht eine effektive, ressourcensparende und für Arzt und Patient befriedigende Zusammenarbeit mit bestmöglichem Outcome für die Funktionsfähigkeit und Lebensqualität des Patienten. Weiterlesen

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Regelmäßige Vorsorge verhindert Darmkrebs zu 75 bis 90 Prozent

Die Mortalität an Darmkrebs ist zwar in den vergangenen Jahren erheblich gesunken, doch nach wie vor ist er die zweithäufigste Todesursache in der westlichen Welt. Die Patienten sterben im Schnitt 13 Jahre vor ihrer errechneten Lebenserwartung. Innerhalb der EU hat Deutschland die bei weitem höchste Inzidenz und Sterberate.

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Online-Umfrage zum Hautkrebs-Screening

Noch bis zum 15. April können Teilnehmer am Hautkrebs-Screening ihre Erfahrungen dokumentieren. Zu der Umfrage rufen die Deutsche Krebsgesellschaft und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention auf. Seit dem 1. Juli 2008 hätten etwa neun Millionen gesetzlich Versicherte an der Vorsorge teilgenommen, teilen die Organisationen mit. Die Auswertung der Umfrage fließe in die Weiterentwicklung des Screening-Angebots ein.

Quelle: Online-Umfrage zum Hautkrebs-Screening

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