Burn-out-Prophylaxe

Mit Freude und Elan arbeiten, das wäre optimal – allein der Weg dorthin ist manchmal etwas unklar oder bietet diverse Hindernisse. Wie gelingt ein angenehmes Berufsleben? Die Motivation, mit der wir an einer Arbeitsstelle oder die Berufstätigkeit überhaupt beginnen, verwandelt sich manchmal ins Negative, in zu hohen Druck und Überforderung.

Thieme E-Journals – Ernährung & Medizin / Abstract

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„Eskimodiät“ – ein Mythos?

Eine „Eskimodiät“ als extreme traditionelle Ernährungsform der Inuit in Grönland sowie dem nördlichen Kanada und Alaska gibt es kaum noch. Dennoch waren sie und ihre gesundheitlichen Auswirkungen Anlass für eine weltweite Forschung über Omega-3-Fettsäuren. Das galt anfangs besonders für das kardiovaskuläre Risiko, später auch für andere chronische Erkrankungen. Durch westliche Einflüsse in arktischen Regionen erfuhr aktuell auch die Ernährung starke Veränderungen. Mit Fokussierung auf Grönland werden diese näher analysiert.

Thieme E-Journals – Ernährung & Medizin / Abstract

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Referat – Wie Schlafmangel das Diabetesrisiko erhöht

Hintergrund: Schlafmangel ist assoziiert mit einer Insulinresistenz und einem erhöhten Risiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes, wobei die pathophysiologischen Mechanismen dahinter noch unklar sind. Die Rolle zirkulierender nicht-veresterter, freier Fettsäuren (NEFA) untersuchten Josiane L. Broussard et al. Erhöhte NEFA-Konzentrationen können zu Insulinresistenz führen und spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung metabolischer Erkrankungen. …

Methoden: An der Studie nahmen 19 gesunde junge Männer teil. Unter kontrollierten Laborbedingungen blieben sie randomisiert in 4 aufeinanderfolgenden Nächten 8,5 Stunden im Bett (von 23 bis 7.30 Uhr, normaler Schlaf), in weiteren 4 aufeinanderfolgenden Nächten nur 4,5 Stunden (von 1 Uhr bis 4.30 Uhr, Schlafrestriktion). …

Ergebnisse:

Folgerung: Schlafmangel führt bei jungen gesunden Männern zu erhöhten nächtlichen und frühmorgendlichen NEFA-Spiegeln. Das könnte ein Faktor sein, der die häufigere Insulinresistenz und das erhöhte Diabetesrisiko bei Schlafmangel und Schlafstörungen erklären könnte.

Thieme E-Journals – Diabetologie und Stoffwechsel / Abstract

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E-Mental-Health bei Traumatisierung: Einsatz der Technologien durch therapeutische Gespräche begleiten

Ein Überblick über die derzeitigen E-Mental-Health-Angebote in der Traumatherapie und den Nutzen, so wie Traumaexperten ihn einschätzen.

Deutsches Ärzteblatt: E-Mental-Health bei Traumatisierung: Einsatz der Technologien durch therapeutische Gespräche begleiten (10.08.2015)

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Typ-2-Diabetes – Ist Schichtarbeit ein Risikofaktor?

Abweichungen des Schlaf-Wach-Rhythmus vom endogenen zirkadianen Rhythmus beeinflussen den Metabolismus tiefgreifend: So begünstigt Schichtarbeit offenbar u. a. vaskuläre Ereignisse, das metabolische Syndrom sowie Adipositas. Auch Hinweise darauf, dass Schichtarbeit das Diabetes-Risiko erhöht, gibt es bereits. V. Vimalananda et al. untersuchten diesen Zusammenhang bei Afroamerikanerinnen, einer Bevölkerungsgruppe, bei der Diabetes-Prävalenz (12,2 %) und Adipositas-Prävalenz (60 %) hoch sind.

Thieme E-Journals – Diabetologie und Stoffwechsel / Abstract

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Demenzrisiko – Was den kognitiven Abbau bei Diabetes beschleunigt

Wer an Diabetes leidet, hat ein erhöhtes Risiko, im weiteren Verlauf eine kognitive Einschränkung zu entwickeln. Angesichts der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Diabetes-Prävalenz sind potenziell beeinflussbare Faktoren für das Demenzrisiko bei Diabetes für die Prävention bedeutsam.

Thieme E-Journals – Diabetologie und Stoffwechsel / Abstract

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Tagungsband und Vorträge der Jahrestagung sind online

Mitglieder des AK Klinische Psychologie in der Rehabilitation und Tagungsteilnehmer können ab sofort die Folien der Vorträge (soweit sie uns vorliegen) und den Tagungsband herunterladen.

Wichtig: Bevor Sie die Seiten aufrufen, melden Sie sich bitte als Mitglied an, damit keine Fehlermeldung erscheint. Die Zugangsdaten sind in Ihrer Tagungsmappe enthalten.

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Film über psychisch Kranke: Berührend und mutig

Der Dokumentarfilm „Nicht alles schlucken“ beleuchtet das Stigma psychotisch Erkrankter und die Macht von Medikamenten.

Auch unter Ärzten und Psychotherapeuten gibt es Unsicherheiten und Hemmschwellen, über psychische Krankheiten, insbesondere Psychosen mit ihren Folgen und über den Umgang mit Psychopharmaka offen zu sprechen. Was bedeutet es, „normal“, „gesund“ oder „psychisch krank“ zu sein?

 

Der Dokumentarfilm zeigt in 24 portraitierenden Nahaufnahmen in einem Stuhlkreis Menschen mit Psychoseerfahrung, Angehörige, Pfleger, Ärzte und Therapeuten. Kleinste innere Regungen werden dabei mit enormer Intensität sichtbar.

Deutsches Ärzteblatt: Film über psychisch Kranke: Berührend und mutig (10.07.2015)

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ICF-basierte Messinstrumente zur Bedarfserfassung und Evaluation in der Behandlung von Patienten mit psychischen Störungen – ein systematisches Review

Ziel: Ziel der Studie ist es, einen systematischen Überblick über Messinstrumente zur Operationalisierung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) im Kontext psychischer Störungen zu erstellen.

Methodik: Neben einer Literatursuche in wissenschaftlichen Datenbanken (EMBASE, Medline, PsycInfo, PSYNDEX) wurden seit Herausgabe der ICF veröffentlichte Kongressberichte durchsucht und gescreent. Passende Artikel wurden im Volltext ausgewertet. Die ausgewählten Instrumente werden beschrieben und in Bezug auf die Umsetzung der ICF verglichen.

Ergebnisse: Aus 440 identifizierten Abstracts wurden 8 Instrumente ausgewählt. Diese beinhalten 2 generische und 6 störungsspezifische Instrumente zur Fremd- und Selbstbeurteilung. Wesentliche Unterschiede betreffen den Umfang sowie Abdeckung und Operationalisierung der ICF.

Schlussfolgerung: Der Vergleich der bisher verfügbaren Instrumente hinsichtlich psychometrischer Eigenschaften und der Umsetzung der ICF zeigt Unterschiede auf. Für Anwender kann diese Übersicht hilfreich für die Auswahl ICF-bezogener Erhebungsverfahren sein.

Thieme E-Journals – Die Rehabilitation / Abstract

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Rehabilitation: Teilhabeorientierter behandeln

Psychische Erkrankungen, die somatische Leiden begleiten oder die Hauptdiagnose bilden, standen im Mittelpunkt des Deutschen Kongresses für Rehabilitationsforschung in Augsburg.

Psychische Störungen sind die Herausforderung Nr. 1 des 21. Jahrhunderts im Gesundheitsbereich.“ Mit dieser Aussage untermauerte Prof. Dr. phil. habil. Hans-Ulrich Wittchen angesichts weitreichender Krankheitsfolgen die Forderung, die Versorgung mit ambulanten Rehaangeboten auszubauen.

Deutsches Ärzteblatt: Rehabilitation: Teilhabeorientierter behandeln (10.09.2015)

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