Gynäkologie: Liebe nach der Diagnose – Sexualität nach gynäkologischen Krebserkrankungen

Die Diagnose Krebs trifft die meisten Menschen unvorbereitet. Vom einen auf den anderen Tag tritt die Erkrankung in ihr Leben und verändert nahezu jeden Bereich ihres Alltags. Gynäkologische Krebserkrankungen können so die Sexualität der Patientinnen stark beeinflussen. Es ist aber möglich, den betroffenen Frauen zu helfen.

Quelle: Thieme E-Journals – XX Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin / Abstract

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Gynäkologie: Liebe nach der Diagnose – Sexualität nach gynäkologischen Krebserkrankungen

Screening auf Brustkrebs/Mammografie-Screening

Zur Wirksamkeit des Mammografie-Screenings liegen 8 große randomisiert-kontrollierte Studien vor. Nach einem Cochrane-Review kann durch Mammografie-Screening die Brustkrebssterblichkeit um etwa 15 % gesenkt werden. Für die Altersgruppe 50 bis 69 Jahre entspricht das etwa 1 von 2000 Frauen, die durch ein Screening weniger an Brustkrebs stirbt. Schaden entsteht durch Überdiagnosen und Übertherapien. So kommt es zu einer Zunahme an Krebsdiagnosen um etwa 30 % und einer Zunahme von chirurgischen Eingriffen, Strahlen- und Chemotherapie ebenfalls um etwa 30 %.

Quelle: Thieme E-Journals – Deutsche Zeitschrift für Onkologie / Abstract

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Screening auf Brustkrebs/Mammografie-Screening

Wie kann der Hausarzt den Patienten zu Selbstregulation und Selbstverantwortung motivieren?

Non-Compliance gründet nicht selten im Problem, dass Patienten nicht nur ihre medizinischen, sondern auch ihre psychosozialen Anliegen mit in die Sprechstunde und den Therapieprozess bringen. Diese sind ihnen selbst jedoch in der Regel nicht bewusst, geschweige denn sind sie ausformuliert. Um den Kommunikations- und Therapiefluss wiederherzustellen, steht der Arzt vor der berufsbildfremden Aufgabe, den Patienten in psychosozialer Hinsicht zu coachen.

Quelle: Thieme E-Journals – Deutsche Zeitschrift für Onkologie / Abstract

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Wie kann der Hausarzt den Patienten zu Selbstregulation und Selbstverantwortung motivieren?

Junge Patienten: Erhöhtes Suizidrisiko nach Krebsdiagnose

Jugendliche und junge Erwachsene, die mit einer Krebsdiagnose konfrontiert sind, haben ein erhöhtes Suizidrisiko, ganz besonders im ersten Jahr nach Feststellung der Krankheit.

Quelle: Junge Patienten: Erhöhtes Suizidrisiko nach Krebsdiagnose – SpringerMedizin

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Junge Patienten: Erhöhtes Suizidrisiko nach Krebsdiagnose

Positionspapier der Deutschen Rentenversicherung zur Bedeutung psychischer Erkrankungen in der Rehabilitation und bei Erwerbsminderung

Die Deutsche Rentenversicherung hat ein Positionspapier zur Bedeutung psychischer Erkrankungen in der Rehabilitation und bei Erwerbsminderung veröffentlicht. Damit reagiert die Deutsche Rentenversicherung auf die Entwicklungen in den vergangenen Jahren, in denen sich deutschland- und weltweit eine zunehmende Relevanz psychischer Störungen gezeigt hat. Rehabilitations- und Rentenstatistiken und Daten zu Arbeitsunfähigkeitszeiten der Krankenkassen unterstreichen die wachsende Bedeutung psychischer Erkrankungen innerhalb des Gesundheitssystems.

Das Positionspapier der Deutschen Rentenversicherung stellt aktuelle Daten und Fakten zusammen, bewertet diese und entwickelt daraus Handlungsempfehlungen für die Praxis. Es legt dar, an welchen Stellen wichtige Handlungsfelder für die Rentenversicherung, aber auch für andere Akteure im Gesundheitswesen bestehen. Die Darstellung orientiert sich – soweit möglich – an den Phasen des Behandlungsprozesses, ausgehend vom Reha-Zugang bis zur beruflichen Wiedereingliederung.

Quelle: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/3_Fachbereiche/01_Sozialmedizin_Forschung/03_reha_wissenschaften/07_reha_konzepte/positionspapier_bedeutung_psycho_node.html

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Positionspapier der Deutschen Rentenversicherung zur Bedeutung psychischer Erkrankungen in der Rehabilitation und bei Erwerbsminderung

Mythos Krebsrisiko – Kann die Psyche das Immunsystem beeinflussen und damit das Krebsrisiko erhöhen?

Ein möglicher Zusammenhang zwischen Depression und Krebs wird bis heute kontrovers diskutiert. Eine prospektive Studie untersuchte nun klinische Daten und Berichte von 14.203 Patienten zu deren körperlicher und geistiger Gesundheit über 15 Jahre zu mehreren Zeitpunkten. Resultat: Es ließen sich keinerlei Assoziationen zwischen depressiven Symptomen und der Entwicklung eines Malignoms erkennen.

Quelle: Mythos Krebsrisiko – Springer Professional Media, Bereich Medizin

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Mythos Krebsrisiko – Kann die Psyche das Immunsystem beeinflussen und damit das Krebsrisiko erhöhen?

Fortbildung: Psychologische Interventionen mit Berufsbezug / MBOR

Einladung zum Train-the-Trainer – Seminar 2014
im Paracelsus-Gesundheitszentrum, Institut für Arbeits- und Sozialmedizin, 37581 Bad Gandersheim

Psychologische Interventionen mit Berufsbezug / MBOR: Psychodiagnostik – Psychoedukation – Psychotherapie

Curriculum mit 18 Modulen, verteilt auf 2 Wochenenden

Veranstaltungsort:
Institut für Arbeits- und Sozialmedizin, Paracelsus-Kliniken
Hildesheimer Straße 6, 37581 Bad Gandersheim

Organisation und Leitung:
Dipl.-Psych. Dr. Dieter Küch, MPH
Psycholog. Psychotherapeut
DRV-Bund / Paracelsus Kliniken

[download id=“299″]

[download id=“300″]

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Fortbildung: Psychologische Interventionen mit Berufsbezug / MBOR

Diagnose und Behandlung von sekundären Armlymphödemen nach Mammakarzinombehandlung – eine gesundheitsökonomische Evaluation aus der Perspektive der Privaten Krankenversicherung

Sekundäre Armlymphödeme nach Mammakarzinom-OP treten bei ca. 10 – 20 % aller Patientinnen auf. Bei Nichtbehandlung besteht die Gefahr einer Chronofizierung. Als problematisch stellt sich heraus, dass sekundäre Armlymphödeme häufig übersehen, falsch oder zu spät diagnostiziert werden und damit eine optimal Therapie nicht mehr möglich ist. Neue Diagnoseinstrumente wie L-Dex 400, welche die sog. Bioimpedanzspektroskopie nutzen, ermöglichen gegenüber dem Standardverfahren eine deutlich frühere Diagnose einhergehend mit einer höheren Sensitivität und Spezifität. Mit der Behandlung von chronischen Lymphödemen sind dabei umfangreiche Kosten verbunden, die durch eine frühe Diagnostik gesenkt werden könnten. Die Kosten der neuen BIS-Diagnoseverfahren liegen hingegen deutlich über den Ausgaben für bisherige Diagnoseverfahren. Die Zielsetzung dieser Arbeit ist es daher, den Budget-Impact durch die Nutzung von L-Dex 400 gegenüber der Standarddiagnostik zu analysieren.

Quelle: Thieme E-Journals – Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement / Abstract

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Diagnose und Behandlung von sekundären Armlymphödemen nach Mammakarzinombehandlung – eine gesundheitsökonomische Evaluation aus der Perspektive der Privaten Krankenversicherung

Patientenschulungen mit arbeits- und berufsbezogener Thematik – Ergebnisse einer bundesweiten Befragung deutscher Reha-Einrichtungen

Psycho-edukative Patientenschulungsprogramme, die arbeits- und berufsbezogene Probleme thematisieren, sind als Kernmaßnahme im Anforderungsprofil der Deutschen Rentenversicherung (DRV) für die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) beschrieben.

Dieser Artikel analysiert die Häufigkeit, Themen und Qualität von berufsbezogenen Gruppenangeboten in deutschen medizinischen Rehabilitationseinrichtungen.

Quelle: Thieme E-Journals – Die Rehabilitation / Abstract

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Patientenschulungen mit arbeits- und berufsbezogener Thematik – Ergebnisse einer bundesweiten Befragung deutscher Reha-Einrichtungen

Körperliche Aktivität und körperliches Training in der Rehabilitation einer Krebserkrankung

Eine Krebserkrankung und ihre meist lang andauernde und intensive medizinische Behandlung wirken sich nachhaltig und tiefgreifend auf das körperliche, funktionale, emo­tionale und soziale Wohlbefinden vieler Betroffener aus. In diesem Zusammenhang zeigen sich die ganzheitlichen positiven Effekte von bewegungstherapeutischen Interventionen als erfolgversprechend. Ausgehend von der aktuellen Literatur sollen Bewegungsempfehlungen, insbesondere für das Ausdauer- und Krafttraining in der Rehabilitation nach einer Krebserkrankung, ­abgeleitet und im Anschluss daran die Besonderheiten der 3 Hauptkrebsentitäten Brustkrebs, Pro­statakrebs und Darmkrebs kurz erläutert werden.

Quelle: Thieme E-Journals – Die Rehabilitation / Abstract

Veröffentlicht unter Abstracts aus Zeitschriftenartikeln | Kommentare deaktiviert für Körperliche Aktivität und körperliches Training in der Rehabilitation einer Krebserkrankung