Fristverlängerung: Befragung der angestellten Psychotherapeuten/innen

Die Frist zur Onlineteilnahme wurde um eine Woche verlängert bis zum 25. März 2013.

Für die berufspolitische Vertretung der Psychotherapeuten/innen in einem angestellten Arbeitsverhältnis ist eine zahlreiche Teilnahme sehr wichtig. Die erhobenen Daten sind natürlich nur dann sinnvoll zu verwerten, wenn die Basis einigermaßen repräsentativ ist.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit um an der Befragung teilzunehmen. Sprechen Sie auch mit Ihren Kolleginnen und Kollegen und motivieren Sie diese zur Teilnahme. Eine gute berufliche und berufspolitische Vertretung, die auch zu Veränderungen der Arbeitsbediungen führen kann, ist nur bei einer guten Mobilisierung der Mitglieder möglich!

Sollten Sie keinen Code zur Teilnahme erhalten haben (oder diesen nicht zur Hand haben), dann melden Sie sich telefonisch bei IGES (Tel 030 230 809 454) um einen neuen zu erhalten.

Die Teilnahme ist dann online möglich unter:  http://psychotherapeuten.iges.de 

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DGRW – Expertise zum Stand der Rehabilitationspsychologie ist online

Die Expertise zum Stand der Rehabilitationspsychologie in Deutschland der AG Rehapsychologie in der Kommission Aus-, Fort- und Weiterbildung der DGRW ist online.

Der Vorstand der DGRW und die Kommission für Aus-, Fort- und Weiterbildung baten im September 2009 eine Arbeitsgruppe unter Leitung und Moderation von J. Bengel, Freiburg und M. Morfeld, Magdeburg-Stendal eine Bestandsaufnahme für die Aus-, Weiter- und Fortbildung im Bereich Rehabilitationspsychologie zu erstellen. Das Arbeitsprogramm umfasste folgende Ziele: Weiterlesen

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Gefunden: ZeitZeichen – Das Psychotherapeutengesetz wird verabschiedet

Das Psychotherapeutengesetz wird verabschiedet: 12. Februar 1998

November 2012: In ganz Deutschland protestieren Psychologen mit Trillerpfeifen auf den Straßen. Das 1998 verabschiedete Psychotherapeutengesetz hat einiges zur Unterscheidung von hoch qualifizierten Psychologen und esoterischen Homunkulus-Heilern getan.

via Das Psychotherapeutengesetz wird verabschiedet, 09:05: WDR 5.

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Bessere Diagnose stressbedingter Erkrankungen

Messung psychischer, biologischer und symptomatischer Werte ermöglicht gezielte Therapiemaßnahmen
Eigentlich ist die Stressreaktion des Körpers etwas Gutes: Gehirn und Muskeln werden besser mit Energie versorgt, der Mensch wird wach, aufmerksam, konzentriert und kann so einer möglichen Gefahrensituation entkommen. Doch dieser Überlebensmechanismus kann bei langer Dauer und besonderer Intensität krank machen. „In unserer auf Effektivität und Effizienz getrimmten Gesellschaft kommt das immer häufiger vor. Dennoch werden stressbedingte Erkrankungen häufig nicht richtig erkannt, weil die Symptome von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sind“, so Prof. Dr. Jürgen Margraf, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Ein spezielles Set von Stresstests des Stress Zentrums Trier kann hier Abhilfe schaffen.

Quelle: Mitteilungen des Vorstands – DGPs.

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Serie Leonardo gegen Stress: WDR 5

Leonardo gegen Stress

Spitzensportler mit Burn-Out-Syndrom. Mütter, die sich zwischen Familie und Beruf aufgerieben fühlen. Büroangestellte, die ständig drei Dinge gleichzeitig erledigen sollen und sich völlig ausgebrannt fühlen. Viele Menschen fühlen sich regelmäßig gestresst und können kaum noch abschalten. Jeder dritte Deutsche, so eine von der Europäische Union in Auftrag gegebene Studie, soll betroffen sein – und läuft damit Gefahr krank zu werden. Doch was kann man tun, um sich weniger gestresst zu fühlen? Hilft Sport? Sollte man es mit Meditation versuchen? Kann man sich durch bessere Arbeitsorganisation entlasten?

Quelle: Serie Leonardo gegen Stress: WDR 5.

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Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen steigen weiter

DAK-Gesundheitsreport 2013 zeigt wachsenden Versorgungsbedarf

Auch im Jahr 2012 setzte sich der Trend der steigenden betrieblichen Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen ungebrochen fort. Nach dem aktuellem DAK-Gesundheitsreport 2013 hat sich die Anzahl der Tage, die Beschäftigte aufgrund von Depressionen und anderen psychischen Krankheiten am Arbeitsplatz fehlen, in den vergangen 15 Jahren mehr als verdoppelt. 1997 wurde nur jeder 50. Beschäftigte wegen einer psychischen Erkrankung krankgeschrieben, 2012 war es jeder 22. Insgesamt gingen 14,5 Prozent aller Ausfalltage der DAK-Versicherten im vergangenen Jahr auf psychische Erkrankungen zurück. Nur Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems waren noch häufiger Grund für Arbeitsunfähigkeit.

Quelle: Bundespsychotherapeutenkammer

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DGPs – Psychologie nachgefragt wie nie

In seinem aktuellen Bericht zur Entwicklung des Faches Psychologie an den Universitäten und Hochschulen in Deutschland sowie zur Lage auf dem Arbeitsmarkt zeichnete Prof. Dr. Peter A. Frensch zum Ende seiner Amtszeit als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) e.V., ein sehr positives Bild:

„Die Psychologie ist ein Wachstumsfach,“ sagte Frensch. „Bei uns studieren die Besten der Besten – und das überaus erfolgreich. Gleichzeitig trifft die wachsende Zahl der Absolventen auf einen großen Bedarf am Arbeitsmarkt.“ Während es immer mehr gut ausgebildete Psychologen gäbe, sinke gleichzeitig nicht nur die prozentuale Arbeitslosenquote sondern auch die absolute Zahl arbeitsloser Psychologen. „Allerdings gilt das nur für die Master-Abschlüsse,“ sagte Frensch. „Der Bachelor-Abschluss ist in der Psychologie nur Durchgangsstation. Auf dem Arbeitsmarkt spielt er keine Rolle. Die meisten Studierenden setzen ihr Studium fort.“ Deshalb empfiehlt Frensch, im Fach Psychologie an den Hochschulen einen 100-prozentigen Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium vorzusehen.

via Mitteilungen des Vorstands – DGPs.

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Opioide: Immer mehr Deutsche schlucken Schmerzmittel

Daraus lässt sich aber nicht schließen, dass Krebspatienten, für die diese Arzneien eigentlich verwendet werden, besser versorgt seien. Denn, der Großteil der Patienten, die diese Medikamente einnehme, leide nicht an Krebs.

Quelle: Opioide: Immer mehr Deutsche schlucken Schmerzmittel – NetDoktor.de.

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ICF-orientierte klinische Dokumentation und Evaluation in der Neuro-Rehabilitation

Claudia Wendel, Ellen Schenk zu Schweinsberg
In den kommenden Jahren wird die ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) zur Dokumentation von Gesundheitszuständen, Steuerung von Interventionen und Evaluation in der Praxis der Neuro-Rehabilitation konkret Anwendung finden.

via ICF-orientierte klinische Dokumentation und Evaluation in der Neuro-Rehabilitation – Teil 1 – Zeitschrift für Neuropsychologie – Volume 23, Number 2 / 2012 – Verlag Hans Huber.

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Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt: Keine Gesetze gegen Stress

Die Bundesarbeitsministerin macht den Schutz der psychischen Gesundheit zu einem Schwerpunktthema. Zunehmende Fehlzeiten und Milliardenausfälle für die Wirtschaft lassen Unternehmen aktiv werden.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt: Keine Gesetze gegen Stress (10.02.2013).

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