Psychotherapie: Verfahren, Therapeuten und Tücken | wissen.de

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So finden Sie Heilung, wenn Ihre Seele leidet
Bei Alltagsbeschwerden wie Schnupfen, Halsschmerzen oder einem verstauchten Handgelenk ist es für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit, den Arzt aufzusuchen. Bei seelischen Leiden liegt uns das jedoch oft fern. Tatsächlich nimmt nur etwa jeder fünfte Mensch mit psychischen Problemen professionelle Hilfe in Anspruch. Kummer der Seele ist jedoch keineswegs ein Grund zur Scham, sondern ein Zustand, den jeder Mensch im Laufe seines Lebens einmal kennen lernt. Manche Krisen sind einigermaßen leicht mit Selbsthilfe zu bewältigen, bei tiefer sitzenden Problemen mag man die Hilfe einer Fachperson benötigen. Doch woran erkenne ich, bei welchen Problemen ich professionelle Hilfe benötige?

Quelle: Psychotherapie: Verfahren, Therapeuten und Tücken | wissen.de.

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Reha-Bericht: Update 2012 der Deutschen Rentenversicherung erschienen

Mit dem Reha-Bericht: Update 2012 legt die Deutsche Rentenversicherung wieder die wichtigsten aktuellen Daten und Fakten zur Rehabilitation der Rentenversicherung vor. Ziel ist, das Leistungsgeschehen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation transparent und nachvollziehbar aufzuzeigen.
Der knapp 60-seitige Bericht beschreibt Umfang, Struktur und Ergebnis der Reha-Leistungen sowie die Ausgaben der Rentenversicherung für Rehabilitation, auf der Grundlage der routinemäßig erhobenen Statistikdaten und mit Schwerpunkt auf dem Jahr 2011. Weiterlesen

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What Is the Best Sequential Treatment Strategy in the Treatment of Depression? Adding Pharmacotherapy to Psychotherapy or Vice Versa?

[aartikel]3642252281:right[/aartikel]
Jack Dekker, Henricus L. Van, Mariëlle Hendriksen, Jurrijn Koelen, Robert A. Schoevers, S. Kool, G. van Aalst, Jaap Peen

Background: Insufficient response to monotreatment for depression is a common phenomenon in clinical practice. Even so, evidence indicating how to proceed in such cases is sparse. Methods: This study looks at the second phase of a sequential treatment algorithm, in which 103 outpatients with moderately severe depression were initially randomized to either short-term supportive psychodynamic therapy (PDT) or antidepressants. Patients who reported less than 30% symptom improvement after 8 weeks were offered combined treatment. Outcome measures were the Hamilton Depression Rating Scale (HAM-D), the Clinical Global Impression of Severity and Improvement, the SCL-90 depression subscale and the EuroQOL questionnaire. Weiterlesen

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Writing Therapy for Posttraumatic Stress: A Meta-Analysis

[aartikel]3456847424:right[/aartikel]

Arnold A.P. van Emmerika, Albert Reijntjesb, Jan H. Kamphuisa
Background: Face-to-face psychological treatments have difficulty meeting today’s growing mental health needs. For the highly prevalent posttraumatic stress (PTS) conditions, accumulating evidence suggests that writing therapy may constitute an efficient treatment modality, especially when administered through the Internet. We therefore conducted a meta-analysis to investigate the efficacy of writing therapies for PTS and comorbid depressive symptoms. Weiterlesen

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The Concept of Mental Pain

Eliana Tossani
Mental pain is no less real than other types of pain related to parts of the body, but does not seem to get adequate attention. A major problem is the lack of agreement about its distinctive features, conceptualization and operational definition. I will examine some suggested descriptions of mental pain, its association with psychiatric disorders and grief, its assessment and the implications that research in this field may entail.

Quelle: The Concept of Mental Pain – Psychotherapy and Psychosomatics

 

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Update: PiA-Treffen in BaWü – fällt aus

Update  – Das Treffen wurde mangels Teilnehmer abgesagt.
Am Mittwoch, den 23. Januar 2013 findet um 19:00 Uhr in der Geschäftsstelle der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg (Jägerstr. 40, 70174 Stuttgart) ein PIA-Treffen stattfindet. Beide in die Vertreterversammlung gewählten PiA Sprecher und Frau Lackus-Reitter vom Vorstand werden anwesend sein.

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Neues in 2013!

Ich wünschen allen Besuchern ein gutes, gesundes und glückliches Neues Jahr!

Wie jeder unschwer erkennen kann, wurde das Design von Psychologie-Aktuell geändert. Das war zunächst leider nicht zu ändern, da die Seite nun eine neue Funktion hat und diese vom bisherigen „Theme“ nicht unterstützt wurde. Vielleicht komme ich in den nächsten Tagen/Wochen dazu diese Funktionen „von Hand“ einzubauen – vielleicht aber auch nicht ;-).
Nun zu den neuen Funktionen. Unter dem Punkt „Netzwerk Reha“ gibt es nun neue „soziale Funktionen“. Die Möglichkeiten sind so ähnlich wie bei anderen sozialen Netzwerken auch (Facebook, Google+, etc.). Nach der Registrierung (ab sofort kann sich jeder registrieren – Achtung, das ist unabhängig vom Bezug des Newsletters!) kann man Nachrichten, Fragen, Diskussionsbeiträge und Gruppen erstellen und andere (angemeldete Mitglieder) können darauf antworten. In der nächsten Zeit werde ich weitere Möglichkeiten ergänzen. Insgesamt hängt es aber auch davon ab, wie sehr diese Funktionen in Anspruch genommen werden.

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Internet als Ratgeber bei psychischen Problemen

Christiane Eichenberg, Elmar Brähler
Kommunikation ist wesentlicher Bestandteil jeder psychotherapeutischen Behandlung. Daher verwundert nicht, dass auch moderne Informations- und Kommunikationstechnologien im therapeutischen Kontext in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. Wie wichtig sind internetbasierte therapeutische Informations- und Interventionsangebote für potenzielle Patienten, und wie werden sie beurteilt, wenn sie bereits bekannt sind oder genutzt werden? Weiterlesen

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Psychotherapeuten und Internet

Christiane Eichenberg, Katharina Kienzle
Hintergrund
Durch die allgemeine Mediatisierung des Alltags liegt die Frage nach den Chancen, aber auch den Grenzen der Integration moderner Medien in die psychosoziale Versorgung nah. (Potenzielle) Patienten wünschen sich entsprechende Angebote. Ziel der vorgestellten explorativen Studie war es, dieser Nachfrage Aspekte der Angebotsseite gegenüberzustellen und den modernen Medieneinsatz im Behandlungsalltag von Psychotherapeuten zu erfassen.

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Belastungen von Bachelor- und Diplom-Studierenden

[aartikel]3642128556:right[/aartikel]
Cassandra Klug, Micha Strack, Günter Reich

Hintergrund
Mit der Umstellung der Studiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses wird über stärkere Verschulung und höheren Leistungsdruck geklagt. Aktuelle Studien betonen die Unzufriedenheit der Studierenden. Ob sich die universitären Veränderungen negativ auf die psychische Belastung von Studierenden auswirken, kann durch Vergleich von Teilnehmern im alten und neuen Studiengangsystem nur im engen Zeitfenster der Studiengangumstellung analysiert werden.
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