Archiv der Kategorie: Abstracts aus Zeitschriftenartikeln

Verbesserte Behandlungsqualität durch integrierte Versorgung bei Knie- und Hüftgelenkersatz: Ergebnisse einer kontrollierten Studie

M. Bethge, S. Bartel, M. Streibelt, C. Lassahn, K. ThrenMit der integrierten Versorgung (IV) hat der Gesetzgeber die Möglichkeit einer sektorenübergreifenden Leistungs- und Vergütungsform eröffnet (§ 140 a-d SGB V) und damit die Voraussetzungen für eine engere Zusammenarbeit zwischen den … Weiterlesen

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Rahmenbedingungen für die Umsetzung eines ambulanten Schulungsprogramms – Besonderheiten und Abgrenzung zu einer stationären Schulung

I. Brandes, B. Wunderlich, C. NiehuesIm Rahmen der EVA-Studie (Endometriose Verstehen und Annehmen) wurde ein ambulantes Schulungsprogramm für Frauen mit Endometriose entwickelt mit dem Ziel einer dauerhaften Übernahme in die Routineversorgung. Bei der Implementation des Schulungsprogramms sind verschiedene Probleme und … Weiterlesen

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Stufenweise Wiedereingliederung zulasten der gesetzlichen Rentenversicherung – Ergebnisse umfassender Routinedatenanalysen und Teilnehmerbefragungen

W. Bürger, N. Glaser-Möller, B. Kulick, C. Pallenberg, M. StapelMit dem vorliegenden Forschungsbericht werden erstmals Ergebnisse einer umfassenden Analyse zur stufenweisen Wiedereingliederung (STW) in Trägerschaft der Deutschen Rentenversicherung vorgestellt. STW zulasten der Rentenversicherung in unmittelbarem Anschluss an eine medizinische Rehabilitation … Weiterlesen

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Ohne Depression bessere Prognose bei Brustkrebs

(ikr) Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs, bei denen sich depressive Symptome rasch zurückbilden, leben offenbar länger. Kanadische Wissenschaftler haben die Daten von 125 Frauen analysiert (J Clin Oncol 2011; 29(4): 413-20). Patientinnen, deren Depression sich mit oder ohne Gruppentherapie – beurteilt … Weiterlesen

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Vorhersage verschiedener Erfolgsmaße in der Behandlung chronischer Rückenschmerzen: Schmerzintensität, Beeinträchtigung und Funktionskapazität

M. Heinrich, K. Hafenbrack, C. Michel, D. Monstadt, U. Marnitz und R. Klinger Die Befundlage zu Risikofaktoren für einen günstigen/ungünstigen Verlauf operationalisiert über schmerzbezogene Parameter nach einem multimodalen Behandlungsprogramm, das in seiner Wirksamkeit als empirisch gut belegt gelten kann, ist … Weiterlesen

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Invalidität und Tod bei Erwerbsfähigen mit Depressionen

Felix  Wedegärtner, Sonja  Arnhold-Kerri, Nicola-Alexander  Sittaro, Ralf  Lohse, Detlef  E.  Dietrich, Stefan  Bleich, Siegfried  Geyer Untersucht wurden Frühberentung und Frühversterben im Zusammenhang mit rein ambulant und auch stationär behandelten Depressionen. Hierfür wurden 128 001 Verläufe mit bis zu 10 Jahren … Weiterlesen

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„Ich mach das nicht leichten Herzens” – Leben mit dem Herz eines Anderen

Michael Langenbach Die Transplantation eines Herzens, eines „besonderen” Organs, wird oft als erschütterndes Ereignis empfunden. Die Vorbereitung und Verarbeitung einer Herztransplantation ist ein beängstigender Prozess, der PatientInnen und Angehörige stark beunruhigt. Daher ist im deutschen Organspendegesetz eine fortlaufende psychosoziale Betreuung … Weiterlesen

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Angst, Herzkrankheit und Verhaltenstherapie

Volker Köllner, Franziska Einsle, Heinz Rüddel Die körperlichen Symptome von Panikanfällen sind denen, die bei Herzinfarkt, Angina-pectoris-Anfall oder Herzrhythmusstörungen auftreten, teilweise sehr ähnlich. Dies begünstigt Fehlattributionen bei Herzgesunden und erschwert die Behandlung bei Patienten, die an einer Herzerkrankung mit komorbider … Weiterlesen

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Psychopharmakotherapie des depressiven Herzpatienten

Florian Lederbogen Die Psychopharmakotherapie stellt eine wichtige Therapieoption bei der Behandlung des depressiven Herzpatienten dar. Koordiniert mit anderen therapeutischen Maßnahmen, ist sie bei mittelschweren und schweren depressiven Episoden indiziert und sollte unter Berücksichtigung der geltenden Therapieleitlinien durchgeführt werden. Substanzen erster … Weiterlesen

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Ist die arterielle Hypertonie eine psychosomatische Erkrankung?

Heinz Rüddel Die arterielle Hypertonie (klinische Gelegenheitsblutdruckwerte über 140 / 90 mm Hg) ist ein wichtiger Risikofaktor für die Arteriosklerose mit hoher Prävalenz (20-25 %) bei Erwachsenen. Die primäre Hypertonie ist eine heterogene multifaktorielle Erkrankung. Genetische Faktoren, psychosoziale Aspekte, insbesondere … Weiterlesen

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