Washington gibt Marihuana für medizinische Behandlung frei

In Washington ist der Konsum von Marihuana zu medizinischen Zwecken künftig erlaubt. Der Stadtrat der US-Hauptstadt stimmte am Dienstag einstimmig dafür, das Rauschmittel zur Behandlung von Krankheiten wie Krebs oder Aids zuzulassen.

In der Hauptstadt soll es künftig bis zu acht Ausgabestellen für Marihuana geben, wie Mike Meno von der Organisation Marihuana Policy Project sagte. Das neue Gesetz muss noch von Bürgermeister Adrian Fenty unterzeichnet werden, anschließend muss es binnen einer Frist von 30 Tagen vom Kongress überprüft werden.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten „Washington gibt Marihuana für medizinische Behandlung frei“

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Nozizeptives System

Damit aus einem nozizeptiven Reiz eine Schmerzempfindung entsteht, ist eine hoch spezialisierte Signalkette nötig, die morphologische und funktionelle Elemente beinhaltet. Dazu zählen das Vorhandensein spezifischer Sensoren für unterschiedliche noxische Reizmodalitäten ebenso wie die Integration bereits auf spinaler Ebene bis hin zum Zusammenlaufen verschiedener Integrationsprozesse in subkortikalen und kortikalen Arealen. In diesem Beitrag werden die an der nozizeptiven Signalverarbeitung beteiligten Strukturen entsprechend ihrer normalen zeitlich-räumlichen Aktivierungsreihenfolge (soweit bekannt) in der Peripherie und im ZNS besprochen. Auf Ebene der Weiterlesen

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Positionspapier Rehabilitation 2010

Die Deutsche Rentenversicherung hat hier ihre aktuellen Positionen zur Rehabilitation zusammengestellt. Es geht darum, die medizinische und berufliche Rehabilitation zukunftsfest zu machen und darzulegen, auf welchem Wege dies in den nächsten Jahren geschehen soll. Heutzutage ist die medizinische und berufliche Rehabilitation aus dem deutschen System der sozialen Sicherheit nicht mehr wegzudenken.

Gleichzeitig steht die Rehabilitation vor großen Herausforderungen: Der Bedarf an Rehabilitation nimmt zu, die dafür zur Verfügung stehenden Mittel sind begrenzt. Die Einzelnen sind darauf angewiesen, mit Rehabilitation ihre Erwerbsfähigkeit und Lebensqualität zu erhalten. Die Rentenversicherung und die Gesellschaft insgesamt brauchen die Rehabilitation – auch aus ökonomischen Gründen, um Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten und Erwerbsminderung zu verhindern.

Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund

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REHAUPDATE: Psychische Störungen und deren Behandlung in der somatischen Rehabilitation

Fortbildungsveranstaltung am Freitag, 25. Juni 2010, 13.30 bis 17.30 Uhr
Hörsaal Institut für Psychologie, Universität Freiburg, Engelbergerstr. 41
www.fr.reha-verbund.de

13.30 – 14.00 Uhr
Einführung: Psychische Störungen in der somatischen Rehabilitation
Der enge Zusammenhang zwischen somatischen Erkrankungen und psychischen Beschwerden ist durch viele Studien gut belegt. Gerade in der medizinischen Rehabilitation müssen Weiterlesen

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Netviewer Meet ist ein für Privatanwender kostenloses Konferenzprogramm

Netviewer Meet ist für Privatanwender kostenlos. Unternehmen müssen für das Konferenzprogramm eine Lizenzgebühr entrichten. In der Gratis-Version können bis zu vier Anwender Chat, VoIP und Videotelefonie nutzen oder Umfragen erstellen und Whiteboards befüllen. Auch die Zusammenarbeit an gemeinsamen Dokumenten ist möglich. Die Konferenzfunktion kann auch ohne Installation genutzt werden.

Quelle: Netviewer Meet – PCtipp.ch – Downloads

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Uni Freiburg: Neuer Masterstudiengang in Klinischer Psychologie, Neuro- und Rehabilitationswissenschaften

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

die Universität Freiburg beginnt zum Wintersemester 2010/11 mit einem Masterstudiengang „Klinische Psychologie, Neuro- und Rehabilitationswissenschaften“ (Master of Science, 4 Semester). In diesem Master wird einer der Schwerpunkte im Bereich der „Psychologie in der Rehabilitation“ liegen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer und der Homepage unseres Instituts in Freiburg.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Dr. Jürgen Bengel

Flyer
Link zum Institut

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Evidenzbasierte Psychotherapie der Depression

[aartikel]3937880992:right[/aartikel]

Depressive Störungen gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen und Erkrankungen in der Versorgung. Trotz ihrer guten Behandelbarkeit und Fortschritten in den vergangenen Jahren besteht weiterhin Optimierungsbedarf in Diagnostik und Therapie. Eine geeignete Maßnahme, die Versorgung depressiver Patienten zu verbessern, stellt die Implementierung evidenz- und konsensbasierter Leitlinien dar. Für Deutschland wurde Ende 2009 eine evidenz- und konsensbasierte S3- bzw. Nationale VersorgungsLeitlinie „Unipolare Depression“ erarbeitet und im Konsens der in diesem Versorgungsbereich relevanten Akteure verabschiedet; dies soll ihre Akzeptanz und weite Verbreitung sicherstellen. Bezüglich der Wirksamkeit von Psychotherapie in der Behandlung der Depression liegen zahlreiche empirische Belege vor, und es lassen sich differenzierte evidenzbasierte Behandlungsempfehlungen für psychotherapeutische Behandlungsmaßnahmen, auch hinsichtlich der Kombination mit Antidepressiva oder als Alternative zu einer Pharmakotherapie formulieren. Weiterlesen

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Psychische Störungen bei Menschen mit Migrationshintergrund im Vergleich zur deutschen Allgemeinbevölkerung

Vergleich der 4-Wochen-, 12-Monats- und Lebenszeitprävalenz von psychischen Störungen bei Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die nicht in Deutschland geboren wurden (Allochthonen) und Deutschen. Reanalyse des Bundesgesundheitssurveys, 1998 / 1999.  Allochthone weisen im Vergleich zu Deutschen signifikant höhere Prävalenzraten psychischer Störungen insgesamt, sowie affektiver und somatoformer Störungen auf. Die Ergebnisse zeigen die Notwendigkeit einer migrantensensiblen epidemiologischen Forschung.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Somatopsychologie

Psychotherapeut: Schwerpunktheft zum Thema Somatopsychologie.Online publiziert: 30. April 2010

Quelle: SpringerLink – Zeitschriftenbeitrag

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Psychische Faktoren gastrointestinaler Erkrankungen

Die Zusammenhänge zwischen psychischen Funktionen im weitesten Sinne und Darmfunktionen bei Gesunden und bei Patienten mit funktionellen sowie organischen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts sind vielfältig. In weiten Bereichen sind sie noch nicht vollständig erforscht, an vielen Stellen zunächst v. a. von akademischem Interesse und nur eingeschränkt in klinisches Alltagshandeln umsetzbar. Sowohl psychotherapeutische Ansätze als auch der Einsatz von Psychopharmaka lassen sich in der klinischen Praxis unmittelbar umsetzen. Voraussetzung dafür ist aber, auch bei Psychotherapeuten, das Vorliegen von Kenntnissen der Regulation der Darmfunktionen durch zentrale (ZNS) und periphere (ENS) nervale Schaltkreise.

Quelle: SpringerLink – Zeitschriftenbeitrag

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