Geschlechtsunterschiede beim Fibromyalgiesyndrom

Die vorliegende Studie analysiert geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich psychischer und schmerzverarbeitender Merkmale bei Patienten mit Fibromyalgiesyndrom. Eine geschlechtsspezifische Schmerzverarbeitung würde ein entsprechendes Interventionsangebot erfordern.
Männliche und weibliche Fibromyalgiesyndrom-Patienten wurden miteinander verglichen. Die Datengrundlage waren der Deutschen Schmerzfragebogen (DSF), die Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS-D) und der Fragebogen zur Erfassung von Schmerzverarbeitung (FESV). Die Datenanalyse Weiterlesen

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Defizite in der rehabilitativen Versorgung chronisch kranker Kinder und Jugendlicher

Durch die Einführung der neuen Rehabilitationsrichtlinien 2004 sollte die rehabilitative Versorgung chronisch Kranker verbessert werden. Zu diesem Zweck wurden die Zugangswege zur Rehabilitation neu geregelt und die Vertragsärzte wurden aufgefordert, sich sozial- und rehabilitationsmedizinisch zu qualifizieren. Im Rahmen der vorliegenden Analyse sollte untersucht werden, in welchem Umfang bisher die neuen Rehabilitationsrichtlinien durch die vertragsärztlich-tätigen Pädiater angenommen wurden und ob Veränderungen in der rehabilitativen Versorgung von chronisch kranken Kindern und Jugendlichen erkennbar sind. Weiterlesen

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Cancer Fatigue, gestörte Ruhe/Aktivitäts-Regulation und Schlafstörungen bei Patientinnen mit nicht metastasiertem Mammakarzinom – eine Pilotstudie

Neuere Studien verdeutlichen, dass Cancer Related Fatigue (CRF) einen großen Einfluss auf die Lebensqualität von nicht metastasierten Mammakarzinom-Patientinnen auch Jahre nach adjuvanter Therapie hat. Bisher finden sich kaum Untersuchungen, die den Stellenwert des Ruhe/Aktivitätsrhythmus geprüft haben. In unserer Studie wurden hierzu die Skalen zur autonomen Regulation (aR) (Subskala Ruhe/Aktivitätsrhythmus (RA.aR)), die Cancer Fatigue Skala (CFS-D) und das Schlafprotokoll der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) eingesetzt.
Bei 16 Mammakarzinom-Patientinnen, 17 altersgematchten Kontrollen und Weiterlesen

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Deutsche Rheuma-Liga feiert 40. Gründungsjubiläum

Die Deutsche Rheuma-Liga (DRL) begeht in diesem Jahr ihr 40-jähriges Gründungsjubiläum. Am 9. Dezember 1970 wurde der Verband ins Leben gerufen, um die damals desolate Versorgung rheumakranker Menschen zu verbessern. Heute ist die Rheuma-Liga mit über 250 000 Mitgliedern in 16 Landesverbänden und drei Mitgliedsverbänden nach eigenen Angaben der größte Verband der Gesundheitsselbsthilfe in Deutschland.

Quelle: Deutsche Rheuma-Liga feiert 40. Gründungsjubiläum

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Stopfen Sie Sicherheitslücken

Für regelmässige Updates der Microsoft-Programme sorgt Windows selbst. Aber die vielen anderen Anwendungen inkl. Plug-Ins müssen Sie selbst pflegen. Geht eines vergessen, bleiben Sicherheitslücken im System, über die ein Angreifer Schädlinge einschleusen kann.
Ergänzen Sie Windows mit einem zentralen Updatehelfer, der Sie stets über wichtige Updates für Ihre Anwendungen informiert.
Hier kommt der Personal Software Inspector (PSI) von Secunia ins Spiel.

Quelle: Secunia Personal Software Inspector – PCtipp.ch – Downloads

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Lebt es sich im Internet leichter?

Borderline-spezifische Kognitionen und Internetnutzung
Interpersonelle Probleme im Störungsbild der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS), insbesondere die Nähe-Distanz-Problematik, lassen vermuten, dass Betroffene die Anonymität des Internet bevorzugt als soziales Umfeld suchen. Über Internetforen und Diskussionsgruppen wurden 244 Teilnehmer akquiriert, die den Fragebogen zu Gedanken und Gefühlen (FGG; Renneberg, Schmidt-Rathjens, Hippin, Backenstrass & Fydrich, 2005), ein Instrument zur Erfassung borderline-spezifischer Kognitionen, sowie einen Fragebogen zur Internetnutzung beantworteten. Es zeigte sich, dass Teilnehmende Weiterlesen

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Wie stark sind Erwachsene mit ADHS und komorbiden Störungen in ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität beeinträchtigt?

Zur ADHS bei Erwachsenen liegen nur wenige Studien vor, die den Zusammenhang zwischen einer ADHS und komorbiden Störung erheben und mit der gesundheitsbezogenen Lebensqualität in Verbindung bringen. Die Teilnehmer der Studie wurden per Kreuzklassifikation in Gruppen unterteilt, nachdem sie als auffällig oder unauffällig eingestuft wurden. Neben χ2-Tests und korrelativen Beziehungen wurden prädiktive Werte und das relative Risiko bestimmt, um den Zusammenhang zwischen ADHS, komorbiden Störungen und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität zu ermitteln. Weiterlesen

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Medizinische Rehabilitation: Bessere Vernetzung notwendig

Die medizinische Rehabilitation hat in Deutschland einen hohen Stellenwert – zumindest gemessen an der Zahl von Behandlungen und den Kosten. Das deutsche Rehabilitationswesen ist im internationalen Vergleich einzigartig. Jährlich finden in den circa 1 200 Rehakliniken oder ambulanten Einrichtungen fast eine Million Rehamaßnahmen statt – allein zulasten der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

Da diese bei Heilverfahren oft weit entfernt und damit dem betreuenden Arzt nicht näher bekannt ist, setzt dieser – verständlicherweise – auch deren Empfehlungen zur Weiterbehandlung nach der Rückkehr im Regelfall nicht um.
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Zur klinischen Aussagekraft des Screenings psychischer Störungen für Jugendliche (SPS-J)

Die deutschsprachige Version des Reynolds Adolescent Adjustment Screening Inventory (RAASI) von Reynolds (2001), das Screening psychischer Störungen im Jugendalter (SPS-J), hat sich in ersten Studien als reliabel und valide erwiesen. In zwei Studien mit Jugendlichen der 6. bis 9. Klasse wurden erneut die Reliabilität und Validität ermittelt: Weiterlesen

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Sexuelle Sucht?

Bei einer sexuell süchtigen Symptomatik mit Störungscharakter sollten deviante (Paraphilien) von nichtdevianten Formen unterschieden werden. Für die nichtdevianten Formen wird von den Autoren der Terminus Paraphilie-verwandte Störung verwendet. Ätiologisch ist eine Interaktion von erhöhter biologischer Vulnerabilität, Bindungs- und Beziehungsstörungen, Störungen der Affektregulation und Kontrolle sexueller Erregbarkeit von Bedeutung. Es gibt Menschen, die auf Depressivität und Ängstlichkeit eher mit Steigerung sexueller Erregbarkeit reagieren und mit sexueller Aktivität versuchen, negative Emotionen zu bewältigen. Auch die Bedeutung des sexuellen Stimulus selbst darf nicht übersehen werden. Neben spezifischer Psychotherapie und dem Besuch von Selbsthilfegruppen bieten medikamentöse Ansätze insbesondere mit Serotonin-Wiederaufnahmehemmern eine zusätzliche Hilfe.

Quelle: SpringerLink – Zeitschriftenbeitrag

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