Würzburg – Workshops zu Patientenschulungen Februar 2010

Am 19. und 20. Februar 2010 veranstaltet der Verein Zentrum Patientenschulung e. V. ein dreiteiliges Workshoppaket zur Patientenschulung. Die Themen der drei Einzelworkshops sind „Manualisierung von Schulungen“, „Erhöhung der Durchführungsqualität von Patientenschulungen“ und „Evaluation von Schulungen“.

Das Angebot richtet sich an Personen, die Patientenschulungen entwickeln, durchführen oder mit der Qualitätssicherung von Patientenschulung beschäftigt sind und stellt eine Ergänzung zu spezifischen inhaltlichen Fortbildungsseminaren dar.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Zentrum Patientenschulung bzw. in einem Informationsflyer zu den Workshops:
http://www.zentrum-patientenschulung.de/service/workshops/

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Sozialmedizinische Aspekte von Burnout-Syndromen und psychosoziale Gesundheitsförderung als neuer Ansatz der Prävention

Psychische Belastungen und Beeinträchtigungen in der Arbeitswelt sind mittlerweile ein weitverbreitetes Phänomen. Dabei sind leistungsfähige MitarbeiterInnen gerade im personalintensiven Dienstleistungssektor als Erfolgsfaktor und Qualitätsmerkmal von entscheidender Bedeutung für die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens. Die wachsende sozialmedizinische und gesundheitspolitische Bedeutung von Burnout-Syndromen zeigt sich in dem steigenden Anteil psychischer Störungen bei den Krankenständen. Nach Erörterung begrifflicher und diagnostischer Aspekte von Burnout werden als Indikatoren für Burnout Medikamentenmissbrauch, Arbeitsunfähigkeitszeiten und Frühverrentungen beleuchtet und psychosoziale Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz diskutiert. Ansatzpunkte der psychosozialen Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz als Methoden- und Maßnahmenbündel zur Burnout-Prävention werden vorgestellt.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Burnout bei schulischen Lehrkräften

Schulische Lehrkräfte gehören derzeit zu den am stärksten vom Burnout-Syndrom betroffenen Berufsgruppen. Zwischen 20 % und 30 % der diensttuenden Lehrerinnen und Lehrer sind von einer signifikanten stressassoziierten Gesundheitsstörung betroffen. Ein hoher Prozentsatz von Lehrkräften ist verbaler Aggressivität und Androhungen körperlicher Gewalt bis hin zu tatsächlicher Gewalt ausgesetzt. Die Kunst der Beziehungsgestaltung mit einer schwieriger gewordenen Schülerklientel gehört zu den besonderen Voraussetzungen des Lehrerberufs, wird in der Ausbildung aber kaum gelehrt und von vielen Lehrern nur wenig beherrscht.

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Die therapeutische Beziehung

Der therapeutischen Beziehung muss eine große Bedeutung beigemessen werden. Sowohl die Kenntnis der sehr unterschiedlichen Aspekte möglicher Beziehungsgestaltungen als auch das Erlernen verschiedener Formen der therapeutischen Handhabung der Beziehung sind von entscheidender Bedeutung für den Therapieerfolg. Im psychotherapeutischen Prozess kommen Wirkfaktoren zur Anwendung (Ressourcenaktivierung, Problemaktivierung, Problemklärung und Problemlösung), welche überwiegend in enger Abfolge bzw. sogar gleichzeitiger Anwendung erfolgen….

Quelle: SpringerLink – Zeitschriftenbeitrag

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Vortragsfolien „Prävention von psychischer Gewalt und Mobbing am Arbeitsplatz“

Am 18. Juni 2009 fand im Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in Dresden eine Veranstaltung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zum Thema „Prävention von psychischer Gewalt und Mobbing am Arbeitsplatz“ statt.

Die Arbeitsschutzverwaltung des Freistaates Sachsen bietet folgende Vortragsfolien des Workshops zum Download an:
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Patienten mit Fibromyalgiesyndrom: Der Einfluss von Depressivität auf den Rehabilitationserfolg

Zur Behandlung des Fibromyalgiesyndroms wird eine Patientenschulung als Bestandteil einer multimodalen Therapie empfohlen. In das multimodale Vorgehen wird ein Schmerz- und Stressmanagement sowie kognitive Umstrukturierung integriert. Es soll geprüft werden, ob der Erfolg unmittelbar nach der stationären Rehabilitation von der Depressivität der Fibromyalgiesyndrom-Patienten abhängt.
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Patienten mit chronisch unspezifischem Rückenschmerz: Zur Bedeutung psychosozialer Merkmale

Patienten mit chronisch unspezifischem Rückenschmerz weisen vermehrt psychische Beeinträchtigungen bzw. manifeste psychische Störungen auf, wobei ein hoher Chronifizierungsgrad mit einem Anstieg komorbider psychischer Störungen einhergeht. Bisherige Ansätze in der stationären orthopädischen Rehabilitation dieser Patientengruppe weisen unzureichend nachhaltige Rehabilitationseffekte auf, was darauf zurückgeführt werden kann, dass das Angebot an spezifischen psychologischen Interventionen bislang noch unzureichend ist.
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Erfassung von positivem Verhalten und Erleben bei Patienten mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen in der Rehabilitation – der Hamburger Selbstfürsorgefragebogen (HSF)

Für die Behandlung von Patienten mit chronischen psychischen Erkrankungen stellt sich die Frage, inwiefern sie dabei unterstützt werden können, gesundheitsförderliche Einstellungen und Verhaltensweisen (Ressourcen) zu entwickeln bzw. gesundheitsschädliche Einstellungen und Verhaltensweisen zu reduzieren. Bisher fehlen zur Überprüfung dieser Fragestellung allerdings noch ausreichend geprüfte standardisierte Instrumente. Im Folgenden wird die psychometrische Überprüfung des Hamburger Selbstfürsorgefragebogens (HSF) vorgestellt. Fokussiert werden neben der Reliabilität die faktorielle Validität, die Kriteriumsvalidität sowie die Änderungssensitivität.

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Psychologische Interventionen in der Rehabilitation von PatientInnen mit chronischen Rückenschmerzen oder koronarer Herzerkrankung: Systematische Entwicklung von Praxisempfehlungen

Obwohl der psychologische Behandlungsansatz eine große Bedeutung in der medizinischen Rehabilitation hat, sind Assessment, Diagnostik, Indikation und Durchführung von psychologischen Interventionen bislang nur wenig standardisiert. Die vorhandenen Leitlinien und Therapiestandards beziehen zwar psychologische Interventionen ausdrücklich mit ein, sind aber nicht differenziert genug, um das praktische Handeln im Einzelfall leiten zu können. Ziel des vorgestellten Projektes ist die systematische Entwicklung von Praxisempfehlungen für psychologische Interventionen in der Rehabilitation für die zwei Indikationen chronischer Rückenschmerz und koronare Herzkrankheit.

Die ausführliche Projektbeschreibung

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Psychotherapeutenausbildung aus Sicht der Absolventen

Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) sollten im Rahmen des Forschungsgutachtens unter anderem mit einer Absolventenbefragung die Situation in der Ausbildung beschrieben und wichtige Problembereiche identifiziert werden.
Im August 2008 wurden über die Landespsychotherapeutenkammern (LPK) alle seit 2002 approbierten nichtärztlichen Psychotherapeuten zu einer Befragung eingeladen. Es nahmen 863 Personen teil. Die Angaben von 666 Teilnehmern konnten ausgewertet werden; dies entspricht einer Rücklaufquote von etwa 20%. Weiterlesen

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