Kinder krebskranker Eltern: Entwicklungspsychologische Aspekte, kindliche Belastungen und psycho-soziale Unterstützungsmöglichkeiten

Birgit Möller, Thomas Krattenmacher, Georg Romer
Psychosoziale Interventionen für Krebspatienten und Einbezug der Partner gehören mittlerweile zum Behandlungsstandard integrativer Versorgung. Allerdings werden die Patienten immer noch selten in ihrer Elternrolle wahrgenommen und familienzentrierte Angebote bei der Behandlung von körperlich kranken Patienten ungenügend berücksichtigt. Aktuelle Studien zeigen, Weiterlesen

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Schlaf und Schmerz: Ein wechselseitiger Zusammenhang?

Christoph  Pieh, Roland  Popp, Peter  Geisler, Göran  Haja
Diese Arbeit gibt einen Überblick über die Auswirkungen von Schlafdeprivation (SD) auf das Schmerzempfinden und thematisiert den wechselseitigen Zusammenhang von Schlaf und Schmerz.
Anhand einer medline-Recherche wurden 7 Studien gefunden, die Weiterlesen

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Informationsvermittlung und Partizipation aus Sicht von psychosomatischen Rehabilitanden – Ausprägung und Zusammenhänge mit Zufriedenheit und Reha-Outcome

Matthias  Richter, Gerhard  Schmid-Ott, Fritz  A.  Muthny
Das Partizipationsbedürfnis psychosomatischer Rehabilitanden, die Vermittlung von medizinischen Informationen und der Einbezug in die Behandlungsentscheidungen aus Patientensicht sollen erfasst und Zusammenhänge zur Patientenzufriedenheit geprüft werden.
In einer Querschnittsstudie wurden 276 Patienten befragt, dabei Weiterlesen

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Adipositas bei Kindern und Jugendlichen – Einfluss von Migrationshintergrund und Bildung der Eltern auf das Auftreten eines metabolischen Syndroms

A. Dannemann, A. Ernert, P. Rücker, B. Babitsch und S. Wiegand
Adipositas und metabolisches Syndrom (MS) sind wichtige Risikofaktoren für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen. Untersucht wurde der Einfluss von Migrationshintergrund und Bildung der Eltern auf den Grad der Adipositas und das Vorliegen eines MS bei Kindern und Jugendlichen (N=492) mit sozialpädiatrischem Betreuungsbedarf. Dazu wurden zwei Regressionsmodelle (linear und logistisch) mit den Zielgrößen BMI-SDS und MS gerechnet. Unabhängige Variablen waren Weiterlesen

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Ist eine Therapie der Adipositas im Kindes- und Jugendalter überhaupt möglich?

W. Kiess, E. Sergejev, A. Körner und J. Hebebrand
Die Frage, ob eine Behandlung der Adipositas im Kindes- und Jugendalter möglich und/oder sinnvoll ist, wird immer noch kontrovers diskutiert und muss derzeit nach Ansicht der Autoren noch unbeantwortet bleiben. Erst seit wenigen Jahren werden überhaupt randomisierte klinische Studien zum Thema „Therapie der Adipositas im Kindes- und Jugendalter“ durchgeführt. Verschreibungszahlen für Anti-Adipositas-Arzneimittel steigen insbesondere in England stark an. Nach Ansicht mancher Autoren sind zumindest zwei der zur Verfügung stehenden Therapeutika im Kontext mit einem Programm zur Lebensstiländerung wirksam. Aus medizinischer und gesundheitsökonomischer Sicht wäre Weiterlesen

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Physikalisch-medizinische Ansätze im Rahmen der ambulanten Schlaganfallrehabilitation

O. Schuhfried
Schlaganfall ist die häufigste Ursache für eine chronische Behinderung. Funktionelle Verbesserungen und Unabhängigkeit bei Alltagstätigkeiten können mit ambulanter Rehabilitation noch im chronischen Stadium erreicht werden. Physikalisch-therapeutische Interventionen sind hierfür von großer Bedeutung. Die Wirksamkeit von physikalisch-therapeutischen Maßnahmen wie unterschiedliche physiotherapeutische Methoden, Laufbandtraining, Krafttraining, Robotertraining, ergotherapeutische Weiterlesen

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Neue Ansätze zur arbeitsplatzbezogenen Rehabilitation

E. Röckelein, M. Lukasczik und S. Neuderth
Mit Veränderungen in der Arbeitswelt verbundene Anforderungen und Belastungen können zu Beeinträchtigungen der Gesundheit und Erwerbsfähigkeit von Arbeitnehmern führen. Im Rahmen der medizinischen Rehabilitation der gesetzlichen Rentenversicherung wird dies unter dem Schlagwort „Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation“ (MBOR) zunehmend berücksichtigt. Gleichwohl ist eine flächendeckende Umsetzung entsprechender diagnostischer und therapeutischer Konzepte noch nicht hinreichend realisiert. Im vorliegenden Beitrag wird zum einen das von der Rentenversicherung entwickelte Anforderungsprofil vorgestellt, das dazu beitragen soll, rehabilitative Maßnahmen für Versicherte mit beruflichen Problemlagen konzeptuell stärker auf arbeits- und berufsbezogene Anforderungen auszurichten. Zum anderen werden Möglichkeiten der Umsetzung Weiterlesen

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AOK Bayern: Fehltage wegen psychischer Probleme nehmen zu

Arbeitnehmer in Bayern fehlen im Job offenbar immer häufiger wegen psychischer Probleme. Die Anzahl der Tage, an denen sie wegen psychischer Leiden krankgeschrieben sind, habe deutlich zugenommen, berichtet die AOK Bayern.
Die Krankenkasse hat nach eigener Auskunft die Daten von ihren 2,1 Millionen versicherten Arbeitnehmer ausgewertet. Demzufolge stieg die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage im Vergleich zum Jahr 2000 um fast 54 Prozent.
Psychische Erkrankungen hätten neun Prozent aller Fehltage verursacht, hieß es in der Mitteilung. Die AOK Bayern vermutet, dass der Grund dafür darin liegt, dass die Stressbelastung in der Arbeitswelt stetig zunimmt.
Die meisten Fehltage seien durch Muskel- und Skeletterkrankungen (24 Prozent) zustande gekommen. Fast elf Prozent durch Erkrankungen der Atemwege.

Quelle: AOK Bayern: Fehltage wegen psychischer Probleme nehmen zu

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Die Bedarfsfrage in der Rehabilitation und die Versorgung neuer Zielgruppen Migranten in der psychosomatischen Rehabilitation

A. Kobelt, J. Göbber und F. Petermann
Die psychosomatische, rehabilitative Behandlung von Patienten mit Migrationshintergrund gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hauptursache für die bei ihnen beobachteten schlechteren Behandlungsergebnisse in der psychosomatischen Rehabilitation und für erhöhte Berentungszahlen im Vergleich zu deutschen Rehabilitanten sind neben kulturellen Unterschieden vermehrt vorliegende Hemmfaktoren. Im vorliegenden Beitrag werden Perspektiven für die psychosomatische Rehabilitation erarbeitet, die Weiterlesen

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Innovationen in der medizinischen Rehabilitation

Quelle: SpringerLink – Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, Volume 54, Number 4

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