Mitgliederversammlung: Neue AK-Leitung gewählt

Zentraler Programmpunkt der Mitgliederversammlung auf der Jahrestagung des AK Klinische Psychologie in der Rehabilitation war die Wahl einer neuen AK-Leitung. Für vier Mitglieder endete die Amtszeit. Verena Pimmer (vier Jahre), Dr. Dieter Küch und Dr. Jürgen Theissing (beide sechs Jahre in der AK-Leitung) stellten sich nicht mehr zur Wahl und wurden verabschiedet. In die neue AK-Leitung wurde Britta Mai wieder- und drei KollegInnen neu gewählt: Andigoni Mariolakou, Katharina Wirtgen und Martin Spreen-Ledebur.

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Effektivität computer- und internetgestützter kognitiver Verhaltenstherapie bei Depression – Ein systematischer Literaturüberblick

Systematischer Überblick zur Wirksamkeit von computergestützter kognitiver Verhaltenstherapie bei depressiven Erkrankungen. Methode Literaturrecherche in Medline, Web of Science, Cochrane und PsycINFO. 16 Studien wurden identifiziert. Effekte der Interventionen sind abhängig von der Häufigkeit und Dauer des Therapeutenkontaktes und der Art der Kontrollgruppe. Die Effektstärken erstrecken sich von Cohens d = 0,0 bis d = 1,1. Computergestützte Verhaltenstherapie stellt eine niedrigschwellige Interventionsmethode dar, die vor allem bei Patienten mit leichter und mittelschwerer depressiver Symptomatik wirksam ist. In unterversorgten Gebieten kann sie zur Versorgungsoptimierung beitragen und Baustein eines gestuften Behandlungsplanes („stepped care”) sein.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Die Lebensqualität und die Bedeutung der Inkontinenz bei Männern mit Prostatakarzinom nach radikaler retropubischer Prostatektomie

Inwieweit profitieren radikal prostatektomierte Männer hinsichtlich ihrer Lebensqualität von einem interdisziplinären Trainingsprogramm während einer stationären Anschlussheilbehandlung? Welche Bedeutung hat die Inkontinenz für die Lebensqualität?
Es handelt sich um eine kontrollierte Längsschnittstudie. Es wurden zwei Interventionsgruppen Weiterlesen

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Systematische Literaturanalyse zur rehabilitativen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Asthma bronchiale

In der umfassenden Literaturrecherche wurden in den relevanten Datenbanken Leitlinien, Metaanalysen und Reviews wie auch Primärstudien zum Thema Asthmatherapie bei Kindern und Jugendlichen gesammelt, analysiert und bewertet. Soweit möglich, wurde die Auswahl der Primärstudien auf kontrollierte randomisierte Interventionsstudien beschränkt. Es wurden diejenigen Verfahren identifiziert, deren Wirksamkeit in der Behandlung von Asthma bronchiale empirisch nachgewiesen ist, die also „evidenzbasiert” sind (ärztliche Leistungen im engeren Sinn wie Diagnostik und medikamentöse Therapien ausgeschlossen). In der Literatursuche konnten 152 methodisch hochwertige Studien zu Behandlung von Asthmaerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen selektiert werden. Für die Therapieformen Patientenschulung, Elternschulung, Weiterlesen

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Entwicklung eines Anamnesebogens für Psychotherapiepatienten mit komorbiden körperlichen Erkrankungen

Der routinemäßigen Erfassung der psychischen und körperlichen Krankheitsgeschichte kommt im psychodiagnostischen Prozess eine bedeutsame Stellung zu. Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Anamnesebogens für Psychotherapiepatienten mit komorbiden körperlichen Erkrankungen (ANKER). Der Entwicklung des ANKER liegt ein qualitatives, zweistufiges Forschungsdesign in Anlehnung an die Grounded Theory zugrunde und umfasst eine Bedarfsanalyse und eine Evaluation der ersten ANKER-Version. Weiterlesen

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Gottvertrauen senkt das Sterberisiko nach Op

Gläubige Patienten – die die Hilfe eines Gottes suchen, in schwierigen Situationen Gottvertrauen haben oder Gottes Willen bei eigenen Krankheiten zu ergründen versuchen – hatten in der Studie nach Lebertransplantation ein signifikant geringeres Sterberisiko als Patienten ohne einen solchen Glauben (Liver Transpl 2010; 16: 1158). Weiterlesen

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Neue Version: Tätigkeitsfeldbeschreibung Klinische Psychologie in der somatischen Rehabilitation

Die Leitung des Arbeitskreises Klinische Psychologie hat die Tätigkeitsfeldbeschreibung für den Arbeitsbereich Psychologie in der somatischen Rehabilitation aktualisiert. Auf der Jahrestagung in Erkner konnten die ersten druckfrischen Exemplare verteilt werden.

Der Vorstand der Sektion Klinische Psychologie im BDP (Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen) hat nun entschieden, dass die Tätigkeitsfeldbeschreibung auch unentgeltlich über die Geschäftsstelle bestellt werden kann:

Geschäftsstelle
Sektion Klinische Psychologie im BDP e.V.
Kirchstr. 3 B
56203  Höhr-Grenzhausen
Tel.: 02624 94277 40
Fax: 02624 94277 41
Mo 18.00-20.00
Di – Do 8.00 – 13.00
Email: info@bdp-klinische-psychologie.de
Internet: www.bdp-klinische-psychologie.de

Ein Exemplar zum Download gibt es hier: [download id=“12962″] (0,3 MB)

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Komplementärmedizin (KAM) in der gynäkologischen Onkologie

Tumoren aus dem Bereich der gynäkologischen Onkologie haben in der Regel eine günstige Prognose, da sie meist in Frühstadien erkannt werden. Dennoch nutzen gynäkologisch-onkologische Patientinnen, insbesondere Brustkrebspatientinnen, die Möglichkeiten der komplementären und alternativen Medizin. Derzeit erfolgt diese Behandlung weitgehend ohne einen rationalen Hintergrund. Inzwischen liegen aber einzelne situationsbezogene und entitätsspezifische Studien vor, die eine Beratung auf rationaler Ebene ermöglichen. Diese sollten im Hinblick auf die Wirksamkeit und die Sicherheit stärker berücksichtigt werden.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Jeder Dritte kriegt den Blues

Fast ein Drittel der Deutschen kriegt im Herbst und Winter den Blues. Laut einer am Donnerstag in Hannover vorgestellten Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) fallen 36 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Männer in der dunklen Jahreszeit in ein Stimmungstief.

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Musik in der Rehabilitation von Patienten mit onkologischen Erkrankungen

In der Rehabilitation onkologischer Patienten spielen additive, supportive und palliative Therapiestrategien – bedingt durch die ständigen Weiterentwicklungen der onkologischen Standardtherapien – eine zunehmende Rolle. Unter diesen Therapien, deren Hauptintention zumeist eine Verbesserung der Lebensqualität ist, wird u. a. auch das Medium Musik eingesetzt.

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