Archiv des Monats: Juni 2011

Ansätze zur verhältnisorientierten Adipositasprävention bei Kindern und Jugendlichen

J. Loss und M. Leitzmann Der vorliegende Beitrag soll eine strukturierte Übersicht darüber geben, wie die Lebensverhältnisse auf verschiedenen Ebenen so gestaltet werden können, dass sie einer Entwicklung von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter vorbeugen können, und welche … Weiterlesen

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Adipositas: Zweifel am Risikofaktor Stammfettsucht

Eine zentrale Adipositas (Körperform: “Apfel”) ist vermutlich ebenso gefährlich wie die hüftbetonte Verteilung des Fettgewebes (Körperform: “Birne”): In einer Meta-Analyse im Lancet (2011; doi: 10.1016/S0140-6736(11)60105-0) hatten jedenfalls Hüftumfang, Taille-Hüft-Verhältnis und der Body-Mass-Index (BMI) den gleichen prädiktiven Wert für die Bewertung … Weiterlesen

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Erste Ergebnisse zur Wirksamkeit Früher Hilfen aus dem STEEP-Praxisforschungsprojekt „WiEge“

G.J. Suess, U. Bohlen, A. Mali and M. Frumentia Maier Vorläufige Ergebnisse aus dem bindungsbasierten STEEP-Praxisforschungsprojekt „WiEge“ werden präsentiert. Im Rahmen einer längsschnittlich angelegten multizentrischen Interventionsstudie entwickelten signifikant mehr junge hoch belastete Mütter im zweijährigen STEEP-Programm sichere Bindungsbeziehungen zu ihren … Weiterlesen

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TigerKids – Erfolgreiche Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen

A. Strauß, B. Herbert, C. Mitschek, K. Duvinage und B. Koletzko Die hohe Prävalenz juveniler Adipositas erfordert effektive Präventionsmaßnahmen. Mit TigerKids wurde ein Programm für das Setting Kindergarten (KiTa) entwickelt und in einer zweijährigen, prospektiven, kontrollierten, cluster-randomisierten Studie evaluiert. Zur … Weiterlesen

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Die Dritte Welle der Verhaltenstherapie – Eine Übersicht über die Methoden und ihre Evidenzbasierung

K. G. Kahl, L. Winter, U. Schweiger, V. Sipos Während der letzten 20 Jahre wurde eine Reihe von Psychotherapiemethoden entwickelt, die unter dem Namen „3. Welle der Verhaltenstherapie” zusammengefasst werden. Dazu gehören unter anderem die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT), Acceptance und … Weiterlesen

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Kardiologische Rehabilitation mit strukturierter Schulung bei Herzinsuffizienz – Akzeptanz bei Patienten und Veränderungen in Krankheitswissen und Wohlbefinden

B. Muschalla, J. Glatz, G. Karger Herzinsuffizienz ist ein häufiges klinisches Syndrom mit wachsender Bedeutung und schlechter Prognose. Patientenschulung ist ein zentraler Bestandteil der medizinischen Rehabilitation mit dem Ziel, die Folgen chronischer Krankheiten durch gezielte Förderung von Krankheitskompetenz und Selbstmanagement … Weiterlesen

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Gender-Medizin im Ruhrgebiet

Die Medizinischen Fakultäten der Universitäten Münster und Essen-Duisburg möchten Medizinstudierende stärker auf die Unterschiede in den Krankheitsverläufen bei Männern und Frauen vorbereiten. Studien belegten, dass zum Beispiel ein Herzinfarkt bei Frauen später erkannt werde als bei Männern. Männliche Patienten mit … Weiterlesen

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Psychiatrie-Gesell­schaft prognostiziert steigenden Bedarf an Antidepressiva

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hat die Kritik der AOK Rheinland/Hamburg an steigenden Verordnungszahlen von Antidepressiva als „rein ökonomisch motiviert“ zurückgewiesen. Zuvor hatte die Kasse dazu aufgerufen, Psychopharmaka „sorgsamer und in geringerer Menge“ zu verordnen. „Dadurch … Weiterlesen

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Schweizer Kanton für Suizidbeihilfe in Heimen

Im Schweizer Kanton Waadt sollen die Alters- und Pflegeheime verpflichtet werden, Suizidbeihilfe künftig zuzulassen. Dafür will die Kantonsregierung strenge allgemeingültige Rahmenbedingungen einführen, wie Schweizer Medien am Wochenende berichteten. Über ein entsprechendes Gesetz müssen die Bürger abstimmen. Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten … Weiterlesen

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Reviktimisierung: Ein bio-psycho-soziales Vulnerabilitätsmodell

Estelle Bockers, Christine Knaevelsrud Personen, die in ihrer Kindheit interpersonellen Traumatisierungen ausgesetzt waren, haben im Erwachsenenalter ein signifikant erhöhtes Risiko erneut traumatisiert zu werden. Trotz der hohen Prävalenz sowohl von Traumatisierungen in der Kindheit als auch von Reviktimisierungen im Erwachsenenalter … Weiterlesen

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