Ernährung in der Onkologie – die Bedeutung von Mikronährstoffen

Alexander Ströhle 1, Kurt Zänker 2, Andreas Hahn 1
1 Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung, Leibniz Universität Hannover
2 Institut für Immunologie und experimentelle Onkologie, Universität Witten/Herdecke

Im Verlauf der Erkrankung entwickeln viele onkologische Patienten eine tumorassoziierte Malnutrition, gekennzeichnet durch eine defizitäre Versorgung an Makro- und Mikronährstoffen. Der defizitäre Ernährungsstatus und das damit in Zusammenhang stehende „cancer cachexia syndrome” ist von klinischer Bedeutung, da hierdurch das Ansprechen auf antineoplastische Verfahren wie die Radio- und die Chemotherapie vermindert, deren Nebenwirkungen verstärkt und die Lebensqualität sowie Weiterlesen

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Auswirkungen einer psychoonkologischen Intervention für Paare auf die Sexualität bei einer Brustkrebserkrankung der Frau

Tanja Zimmermann 1, Nina Heinrichs 2
1 Technische Universität Braunschweig
2 Universität Bielefeld

Die psychosozialen Auswirkungen einer Brustkrebsdiagnose und -behandlung auf die betroffenen Frauen und auch ihre Partner beinhalten neben emotionalen Schwierigkeiten auch sexuelle und partnerschaftliche Probleme. Diese randomisiert-kontrollierte Studie untersucht die Wirksamkeit einer kurzen partnerschaftlichen Intervention (Seite an Seite) bei Paaren, bei denen die Frau an Brustkrebs erkrankt ist, auf die sexuelle Funktionsfähigkeit des Paares über einen Zeitraum von 1.5 Jahren nach Diagnosestellung. Weiterlesen

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Copingeffektivität und Progredienzangst bei Krebskranken

Andreas Dinkel, Gerhard Henrich, Peter Herschbach
Technische Universität München

Progredienzangst (PA), die Angst vor dem Fortschreiten der Erkrankung, ist ein häufiges Phänomen bei Krebskranken. In einer Therapiestudie konnten wir zeigen, dass dysfunktionale PA mittels gruppentherapeutischer Interventionen reduziert werden kann. In der vorliegenden Analyse untersuchten wir, ob diese Interventionen einen Einfluss auf die Copingeffektivität haben, d.h. auf die Häufigkeit, Weiterlesen

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Diagnostik und Therapie von Gedächtnisstörungen

Angelika Thöne-Otto, Sabine George, Helmut Hildebrandt, Paul Reuther, Karin Schoof-Tams, Walter Sturm, Claus-Werner Wallesch

Die Untersuchung von Gedächtnisstörungen erfordert mindestens ein Verfahren zur Erfassung der Gedächtnisspanne und des Arbeitsgedächtnisses sowie je ein Verfahren zur Untersuchung der unmittelbaren und verzögerten Reproduktion verbaler und figuraler Informationen. Darüber hinaus wird eine Untersuchung des Lernprozesses im Rahmen eines Lernparadigmas (z. B. Wortlisten-Lernen) empfohlen (A). Für die Untersuchung des für den Alltag so relevanten prospektiven Gedächtnisses sind vor allem Weiterlesen

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Behandlungsverlauf bei depressiven Störungen

Marcel Schär, Guy Bodenmann

Derzeit ist unklar, auf welche Faktoren frühe Symptomveränderungen während einer Psychotherapie zurückzuführen sind.
Die vorliegende Studie untersucht verschiedene intrapsychische und interpersonelle Prädiktoren des Patienten und seines Partners auf den Symptomverlauf während einer Depressionsbehandlung. Weiterlesen

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Komorbidität von Sucht und anderen psychischen Störungen – Grundlagen und evidenzbasierte Therapie

E. Gouzoulis-Mayfrank
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik Köln

Das Vorkommen von 2 oder mehr psychischen Erkrankungen bei einem Individuum (Komorbidität, Doppeldiagnose) ist keine seltene Ausnahme, sondern ein häufiges und klinisch-therapeutisch relevantes Phänomen, zumal komorbide Patienten überzufällig häufig schwere Krankheitsausprägungen aufweisen und eine intensive therapeutische Betreuung benötigen, die den Besonderheiten beider bzw. aller psychischen Störungen und ihrer wechselseitigen Beziehungen Rechnung tragen muss. In der vorliegenden Übersicht werden die Grundlagen der Komorbidität von Sucht mit anderen psychischen Störungen behandelt. Es werden die Prävalenzdaten Weiterlesen

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Einfluss eines Kurz-Interventionsprogramms auf das Bewegungsverhalten und seine psychologischen Voraussetzungen bei Übergewichtigen und Adipösen

Markus Gerber 1, Reinhard Fuchs 2, Uwe Pühse 1
1 Institut für Sport und Sportwissenschaften, Universität Basel
2 Institut für Sport und Sportwissenschaft, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Körperliche Inaktivität ist eine wichtige Ursache von Adipositas. Die Förderung eines körperlich-aktiven Lebensstils ist deshalb aus präventivmedizinischer Sicht ein wünschenswertes Ziel. Bisherige Interventionsprogramme konzentrierten sich vorwiegend auf die Verbesserung der Motivation. Programme für übergewichtige und adipöse Personen sollten jedoch verstärkt auch volitionale Faktoren in den Blick nehmen. Um herauszufinden, Weiterlesen

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Tabakrauchen und Alkoholkonsum bei Patienten mit Kehlkopfteilresektion fünf Jahre nach der Diagnose Kehlkopfkrebs

Helge Danker, Esther Herrmann, Judith Keszte, Alexandra Meyer, Dorit Wollbrück, Andreas Dietz, Eberhard F. Meister, Cornelia Wulke, Susanne Singer
Universität Leipzig, Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

Tabak- und Alkoholkonsum sind Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs. Post-operativ fortgesetztes Risikoverhalten kann negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Ziel der Arbeit waren die Beschreibung des Alkohol- und Tabakkonsums von Patienten nach krebsbedingter Kehlkopfteilresektion und die Identifizierung von Bedingungen, die die Wahrscheinlichkeit gesundheitlichen Risikoverhaltens beeinflussen. Es wurden 151 Kehlkopfkrebspatienten nach Larynxteilresektion befragt. Untersucht wurden postoperativer Alkohol- und Tabakkonsum sowie soziodemografische, medizinische und psychosoziale Parameter: Depressivität, Ängstlichkeit, erlebte Weiterlesen

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Zur Psychotherapie sozialer Ängste

Ulrike Willutzki, Tobias Teismann, Dietmar Schulte

Obwohl bekannt ist, dass Soziale Angststörungen mit geringem Wohlbefinden assoziiert sind, gibt es nur wenige Studien zur Auswirkung symptombezogener Behandlungen auf die Verbesserung des Wohlbefindens.
Inwieweit verbessert sich durch eine Psychotherapie das Wohlbefinden von Patienten mit sozialen Ängsten? Weiterlesen

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Server überlastet

Leider war gestern Abend/heute Nacht die Seite www.psychologie-aktuell.info vorübergehend nicht zu erreichen.

Wegen einer zeitweilig auftretenden starken Auslastung des Servers hat der Provider die Seite vom Netz genommen und ist damit auf einen anderen Server umgezogen – nun müsste aber wieder alles problemlos funktionieren.

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