Tabakrauchen und Alkoholkonsum bei Patienten mit Kehlkopfteilresektion fünf Jahre nach der Diagnose Kehlkopfkrebs

Helge Danker, Esther Herrmann, Judith Keszte, Alexandra Meyer, Dorit Wollbrück, Andreas Dietz, Eberhard F. Meister, Cornelia Wulke, Susanne Singer

Tabak- und Alkoholkonsum sind Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs. Post-operativ fortgesetztes Risikoverhalten kann negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Ziel der Arbeit waren die Beschreibung des Alkohol- und Tabakkonsums von Patienten nach krebsbedingter Kehlkopfteilresektion und die Identifizierung von Bedingungen, die die Wahrscheinlichkeit gesundheitlichen Risikoverhaltens beeinflussen. Weiterlesen

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Entwicklung eines Fragebogens zur subjektiven Einschätzung der geistigen Leistungsfähigkeit (FLei) bei Patienten mit psychischen Störungen

Thomas Beblo, Miriam Kunz, Barbara Brokate, Armin Scheurich, Bernhard Weber, Anita Albert, Petra Richter, Stefan Lautenbacher

Das Ziel dieser Untersuchung besteht in einer ersten Überprüfung der testtheoretischen Kennwerte des neu entwickelten «Fragebogens zur geistigen Leistungsfähigkeit (FLei)» bei Patienten mit psychischen Störungen. An der Untersuchung nahmen insgesamt 259 Personen teil, 68 Schizophreniepatienten, 94 depressive Patienten und 97 Kontrollpersonen. Weiterlesen

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Dissociation Following Traumatic Stress

Maggie Schauer, Thomas Elbert

We postulate that the cascade “Freeze-Flight-Fight-Fright-Flag-Faint” is a coherent sequence of six fear responses that escalate as a function of defense possibilities and proximity to danger during life-threat. The actual sequence of trauma-related response dispositions acted out in an extremely dangerous situation therefore depends on the appraisal of the threat by the organism in relation to her/his own power to act (e.g., age and gender) as well as the perceived characteristics of threat and perpetrator. Weiterlesen

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Psychosoziale Arbeitsbelastungen und depressive Symptome bei Führungskräften

Iris-Andrea Kuhnke-Wagner, Jan Heidenreich and Gernot Brauchle

Die vorgestellte Studie untersucht den Zusammenhang zwischen dem Ausmaß erfahrener Arbeitsbelastungen und depressiven Symptomen bei Führungskräften.
In einer Querschnittstudie wurden 154 Führungskräfte mithilfe des Fragebogens zum Modell beruflicher Gratifikationskrisen und der allgemeinen Depressionsskala (ADS) befragt. Weiterlesen

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Berufliche Gratifikationskrisen und depressive Störungen

Johannes Siegrist

Der Beitrag gibt einen konzentrierten Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zum Einfluss chronischer Stressbelastung am Arbeitsplatz, gemessen anhand des Modells beruflicher Gratifikationskrisen, auf das Risiko der Entwicklung depressiver Störungen. Neben Effektstärken aus prospektiven epidemiologischen Studien, die im Mittel eine Verdoppelung des relativen Erkrankungsrisikos bei entsprechender Exposition belegen, werden auch experimentelle Befunde Weiterlesen

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Stressbewältigungsintervention am Arbeitsplatz

Peter Angerer, Eva Rothermund, Heribert Limm, Mechthild Heinmüller, Birgitt Marten-Mittag, Urs M. Nater and Harald Gündel

Chronischer Stress am Arbeitsplatz erhöht das Risiko gravierender Gesundheitsstörungen. Nach Implementierung eines speziellen Stressbewältigungstrainings in einem metallverarbeitenden Betrieb wurde der Langzeiteffekt (ein Jahr nach Beginn der Intervention) untersucht. Weiterlesen

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Alternative Therapien in der Onkologie – Können sie die konventionelle Medizin ersetzen?

J. Hübner und K. Münstedt
Unter der Alternativmedizin versteht man verschiedene medizinische und pseudomedizinische Behandlungskonzepte, die als Ersatz für konventionelle Methoden eingesetzt werden. Die meisten der aktuellen alternativen Methoden basieren auf Konzepten, die kaum schlüssig und darüber hinaus nicht evaluiert sind. Entsprechend sind Weiterlesen

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Behandlungserfolg auch bei höherer Schmerzchronifizierung? Eine Auswertung des Mainzer Stadienmodells auf Basis der QUAST-Analysestichprobe

M. Hüppe, C. Maier, H. Gockel, M. Zenz and J. Frettlöh
Vor mehr als 10 Jahren gab Gerbershagen eine pessimistische Prognose zum Behandlungserfolg von Patienten mit hoher Schmerzchronifizierung ab. Bis heute existieren nur wenige Untersuchungen mit zum Teil widersprüchlichen Befunden zu diesem im klinischen Alltag häufig vertreten Standpunkt. Ziel dieses Beitrags ist die Analyse der prognostischen Gültigkeit des Mainzer Stadienmodells der Schmerzchronifizierung (MPSS) an einer großen multizentrischen Stichprobe. Es wurde geprüft, ob Weiterlesen

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Mittelfristige Effekte einer multimodalen Behandlung bei Patienten mit Fibromyalgiesyndrom Ergebnisse einer kontrollierten Wirksamkeitsstudie

M. Lange, B. Krohn-Grimberghe und F. Petermann

Das Fibromyalgiesyndrom geht vorwiegend mit einem chronischen Verlauf einher. Trotz guter Effekte einer multimodalen Behandlung zeigen nur umfassende Interventionen einen langfristigen Erfolg. Im Rahmen einer stationären Rehabilitation wurde eine multimodale Schmerztherapie mit kognitiv-behavioralen Techniken in Form einer Patientenschulung durchgeführt. In einer kontrollierten Studie soll der mittelfristige Erfolg dieser Behandlung überprüft werden. Weiterlesen

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Schwerpunktheft zum Thema Standards und Methoden der Begutachtung

Psychotherapeut – Volume 55, Number 5 / September 2010
Schwerpunktheft zum Thema Standards und Methoden der Begutachtung

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