Tag: Krebs

Tabakrauchen und Alkoholkonsum bei Patienten mit Kehlkopfteilresektion fünf Jahre nach der Diagnose Kehlkopfkrebs

Helge Danker, Esther Herrmann, Judith Keszte, Alexandra Meyer, Dorit Wollbrück, Andreas Dietz, Eberhard F. Meister, Cornelia Wulke, Susanne Singer

Tabak- und Alkoholkonsum sind Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs. Post-operativ fortgesetztes kann negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Ziel der Arbeit waren die Beschreibung des - und Tabakkonsums von Patienten nach krebsbedingter Kehlkopfteilresektion und die Identifizierung von Bedingungen, die die Wahrscheinlichkeit gesundheitlichen Risikoverhaltens beeinflussen. (continue reading…)


Auswirkungen einer psychoonkologischen Intervention für Paare auf die Sexualität bei einer Brustkrebserkrankung der Frau

Tanja Zimmermann 1, Nina Heinrichs 2
1 Technische Universität Braunschweig
2 Universität Bielefeld

Die psychosozialen Auswirkungen einer Brustkrebsdiagnose und -behandlung auf die betroffenen und auch ihre beinhalten neben emotionalen Schwierigkeiten auch sexuelle und partnerschaftliche Probleme. Diese randomisiert-kontrollierte Studie untersucht die einer kurzen partnerschaftlichen Intervention (Seite an Seite) bei Paaren, bei denen die Frau an erkrankt ist, auf die sexuelle Funktionsfähigkeit des Paares über einen Zeitraum von 1.5 Jahren nach Diagnosestellung. (continue reading…)


Relationship satisfaction in couples confronted with colorectal cancer: the interplay of past and current spousal support

Mariët Hagedoorn, Meirav Dagan, Eli Puterman, Christiaan Hoff, W. J. H. Jeroen Meijerink, Anita DeLongis and Robbert Sanderman

Based on attribution theory, this study hypthesized that past spousal supportiveness may act as a moderator of the link between one partner’s current support behavior and the other partner’s relationship satisfaction. A sample of 88 patients with colorectal cancer and their partners completed questionnaires approximately 3 and 9 months after diagnosis. (continue reading…)


WHO-Studie: Jährlich 600.000 Tote durch Passivrauchen


Die von Nichtrauchern mit Tabakrauch ist weltweit für jeden hundertsten Todesfall verantwortlich. Betroffen sind vor allem und Kinder, berichten Forscher der Weltgesundheitsorganisation im Lancet (2010; doi: 10.1016/S0140- 6736(10)61388-8).

Aus diesen Angaben und den bekannten Mortalitätsziffern der Erkrankungen lässt sich die Erkrankungslast (disease burden) berechnen. (continue reading…)


Fertilität und Krebs – Skizzierung des Problemfeldes

Die Thematik und gewinnt aufgrund steigender Überlebensraten junger Krebspatienten an Bedeutung. Entscheidend ist es, mögliche Konsequenzen der und der Behandlung in Bezug auf eine zukünftige Elternschaft zu kennen. Einschränkungen der Fertilität bedeuten für Patienten eine zusätzliche psychische und (continue reading…)


Komplementärmedizin (KAM) in der gynäkologischen Onkologie

Tumoren aus dem Bereich der gynäkologischen haben in der Regel eine günstige Prognose, da sie meist in Frühstadien erkannt werden. Dennoch nutzen gynäkologisch-onkologische Patientinnen, insbesondere Brustkrebspatientinnen, die Möglichkeiten der komplementären und alternativen Medizin. Derzeit erfolgt diese Behandlung weitgehend ohne einen rationalen Hintergrund. Inzwischen liegen aber einzelne situationsbezogene und entitätsspezifische Studien vor, die eine auf rationaler Ebene ermöglichen. Diese sollten im Hinblick auf die und die Sicherheit stärker berücksichtigt werden.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract


Musik in der Rehabilitation von Patienten mit onkologischen Erkrankungen

In der onkologischer Patienten spielen additive, supportive und palliative Therapiestrategien – bedingt durch die ständigen Weiterentwicklungen der onkologischen Standardtherapien – eine zunehmende Rolle. Unter diesen Therapien, deren Hauptintention zumeist eine Verbesserung der ist, wird u. a. auch das Medium eingesetzt.

(continue reading…)


Studie: Krebsvorsorge-Kampagnen können demotivieren

Kampagnen für die können einer Studie zufolge genau das Gegenteil bewirken. Das gilt vor allem dann, wenn sie die fehlende Bereitschaft zur Vorsorge beklagen, teilten Forscher der Universität Heidelberg am Donnerstag mit. Menschen orientierten sich nämlich in Sachen Gesundheit an dem Verhalten der anderen.

Ob jemand eine Krebsfrüherkennungs-Untersuchung wahrnimmt, hängt auch davon ab, ob andere hingehen. (continue reading…)


Erbliche Tumorerkrankungen – psychosoziale und familiäre Aspekte

Mit der Identifizierung einiger Gene für erblich bedingte Brust- und können Angehörige aus Familien mit gehäuften Krebserkrankungen ihren Anlagestatus in Erfahrung bringen. Mit dem Eintritt ins „genetische Zeitalter” stehen Familien vor neuen Aufgaben: Vor dem Hintergrund familiärer Krankheitserfahrungen haben sie komplexe Entscheidungen zu treffen, (continue reading…)


Die Rolle der Partner bei der Bewältigung einer Tumorerkrankung

Obwohl zur Bewältigung von Tumorerkrankungen viele Studien durchgeführt wurden, weiß man über den Einfluss der und Partnerinnen auf den Bewältigungsprozess des Patienten bisher wenig. In der vorliegenden Studie wurden verschiedene - und Partnerschaftsmerkmale hinsichtlich ihres Einflusses auf das Bewältigungsergebnis des Patienten untersucht. An 688 Patienten des Universitäts-KrebsCentrums Dresden wurden Fragebögen verschickt. Für 226 Patienten und liegen auswertbare Datensätze vor. Es zeigte sich eine Korrelation zwischen dem Bewältigungsergebnis des Patienten und der psychischen des Partners hinsichtlich , und Symptomen einer Anpassungsstörung. Somit stellte sich die des Partners als Einflussfaktor auf das Bewältigungsergebnis des Patienten heraus. Ein weiterer Einflussfaktor war die Zufriedenheit mit der Kommunikation in der . Eine psychische des Partners und die Kommunikation innerhalb der Partnerschaft scheinen sich auf die Bewältigung einer auszuwirken. Die Einbeziehung der PartnerInnen in die psychoonkologische Betreuung scheint daher sinnvoll.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract


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