Progredienzangst bei chronischen Erkrankungen

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Chronisch Kranke haben ein erhöhtes Risiko unter psychischen Störungen oder ausgeprägten psychosozialen Belastungen, insbesondere der Angst vor dem Fortschreiten der Erkrankung, „Progredienzangst” (PA), zu leiden. Ziel der Studie ist, die Ausprägung von PA bei Patienten mit verschiedenen chronischen Erkrankungen zu erfassen. 863 chronisch Kranke beantworteten Fragen zur PA, Person und Erkrankung. Unterschiede Weiterlesen

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Neues Portal zu depressiven Störungen im Netz

Die Universitätsklinik Freiburg hat ein Internet-Portal zu Depressionen freigeschaltet. Die Seite www.depression-leitlinien.de hat das Ziel, die Qualität der Versorgung depressiv Erkrankter zu optimieren, indem sie wissenschaftlich gesicherte Empfehlungen zu Diagnostik und Behandlung unipolarer depressiver Störungen frei zugänglich macht. Weiterlesen

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Sport beugt Depressionen und Panikattacken vor

Sport als Teil der psychiatrischen Therapie hat eine lange Tradition. Langsam verbessert sich auch die Evidenzlage. „Besonders gut belegt ist der Effekt von Sport bei der Depression und bei der Demenz“, sagte Professor Andreas Ströhle von der Charité Berlin. Weiterlesen

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Diagnostik und Therapie von Gedächtnisstörungen

Die Untersuchung von Gedächtnisstörungen erfordert mindestens ein Verfahren zur Erfassung der Gedächtnisspanne und des Arbeitsgedächtnisses sowie je ein Verfahren zur Untersuchung der unmittelbaren und verzögerten Reproduktion verbaler und figuraler Informationen. Darüber hinaus wird eine Untersuchung des Lernprozesses im Rahmen eines Lernparadigmas (z. B. Wortlisten-Lernen) empfohlen . Für die Untersuchung des für den Alltag so relevanten prospektiven Gedächtnisses sind vor allem die Verhaltensbeobachtung und die systematische Befragung z. B. mit Hilfe von Fragebögen von Bedeutung. Weiterlesen

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Selbstverletzendes Verhalten und komorbide psychische Störungen: ein Überblick

Selbstverletzendes Verhalten beschreibt die Schädigung des eigenen Körpers ohne Suizidabsicht. Bekannt ist, dass selbstverletzendes Verhalten mit verschiedenen psychischen Störungen assoziiert ist; bislang fehlt es an einer systematischen Aufarbeitung. Es wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. 21 der gesichteten 1298 Studien erfüllten die vorgegebenen Auswahlkriterien. Weiterlesen

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Krisenintervention – den Helfern helfen

Kriseninterventionsteams betreuen bei Katastrophen, Großschadensereignissen und regulären Einsätzen auch das Einsatzpersonal. Notfallhelfer sind gravierenden psychischen Belastungen ausgesetzt und tragen ein hohes Risiko, sekundäre Traumatisierungen (PTSD) auszubilden. Eine systematische Stressprävention und -nachsorge sind unerlässliche Bestandteile professioneller Krisenintervention.

Quelle: Eingang zum Volltext : Open Access Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie. Open Access Repository for Psychology.

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Resilienzforschung – Relevanz für Prävention und Gesundheitsförderung

Die Resilienz- und Schutzfaktorenforschung beschäftigt sich mit der Frage „Was erhält Menschen gesund?“. Zu einer resilienten Entwicklung von Kindern und Jugendlichen tragen personale, soziale und familiäre Schutzfaktoren bei, die ihre Wirkung abhängig von Risikokonstellationen und Umgebungsbedingungen entfalten. Obwohl noch nicht alle in der Literatur diskutierten Schutzfaktoren hinreichend empirisch belegt sind, bieten die vorliegenden Befunde Weiterlesen

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Verkürzt eine frühzeitige Elektrokrampftherapie bei schweren depressiven Episoden die weitere stationäre Behandlungsdauer?

Die Elektrokrampftherapie ist eine effektive, schnell wirksame und gut verträgliche Behandlung bei depressiven Erkrankungen. Trotzdem wird sie meistens nur bei Therapieresistenz eingesetzt. Es liegen Hinweise für einen Zusammenhang zwischen raschem Wirkungseintritt und besserer Wirksamkeit einer antidepressiven Behandlung vor. In dieser Arbeit wird untersucht, ob es Hinweise dafür gibt, dass sich durch den frühzeitigen Einsatz einer EKT eine Verkürzung der weiteren stationären Behandlungsdauer erzielen lässt. Weiterlesen

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Ambulante Psychotherapie in Deutschland aus Sicht der Patienten – Versorgungssituation

Die vorgestellte Studie liefert Aussagen über die Versorgungssituation im Bereich der ambulanten Psychotherapie in Deutschland unter realen Praxisbedingungen. Im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Erhebung (Juni 2008 bis September 2009) wurden insgesamt 1212 Personen, die im Zeitraum der letzten 6 Jahre in ambulanter psychotherapeutischer Behandlung waren (698 Befragte) oder derzeit noch in ambulanter Psychotherapie sind (n=514) telefonisch zu ihren Erfahrungen mit ihrer ambulanten psychotherapeutischen Behandlung befragt. Weiterlesen

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Ambulante Psychotherapie in Deutschland aus Sicht der Patienten – Wirksamkeit

In einer naturalistischen Studie wurde die Versorgungssituation bezüglich ambulanter Psychotherapie in Deutschland analysiert. Telefonisch gaben 1212 Personen, die im Zeitraum der letzten 6 Jahre in ambulanter psychotherapeutischer Behandlung waren oder derzeit noch in ambulanter Psychotherapie sind, zu ihren Erfahrungen mit ihrer ambulanten psychotherapeutischen Behandlung Auskunft. Weiterlesen

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