Das Gehalt wirkt direkt auf die Gesundheit

Ungerecht empfundene Löhne sind schlecht für das Herz, hat eine Studie ergeben.
Menschen, die ihre Bezahlung als unfair empfinden, geraten schnell unter Stress, außerdem leiden sie eher unter Herzkrankheiten, Hypertonie und Depressionen, teilt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit.
In einer Studie hatten Ökonomen mit untersucht, wie sich das Gefühl von Ungerechtigkeit auf die Gesundheit auswirkt.

Das Gehalt wirkt direkt auf die Gesundheit

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Schmerztherapie bei chronisch schmerzkranken, schwer beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen – Langzeiterfolge einer 3-wöchigen stationären Schmerztherapie

M. Dobe, T. Hechler, J. Behlert, J. Kosfelder und B. Zernikow
Es wurde prospektiv der Erfolg einer 3-wöchigen stationären Schmerztherapie für 200 Kinder und Jugendliche mit schwer beeinträchtigenden chronischen Schmerzen in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht 3, 6 und 12 Monate nach Beendigung einer stationären Schmerztherapie untersucht.
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Fragebogenerfassung von körperlicher Aktivität

Daniela Kahlert, Ralf Brand
In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob in Fragebogenuntersuchungen die Vorgabe unterschiedlicher Antwortskalen zur Beschreibung der Häufigkeit eigener sportlicher Aktivität einen Einfluss auf diese Aktivitätsangabe, vor allem aber auf die nachfolgende Messung von gesundheits- und sportbezogenen Kognitionen hat. Hierzu wurden die Daten von 118 Personen aus einem randomisierten Gruppenvergleich gegenübergestellt. Der Hälfte der Probanden Weiterlesen

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Modifikation der IES-R zur Diagnostik posttraumatischer Belastung bei Traumatisierung durch die Diagnose Krebs

Annette F. Bölter, Julia Lange, Bernd Anger, Christian Geiser, Heinz-Martin Süß, Jörg Frommer
Nach DSM-IV können lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) auslösen. Der Erfassung mit üblichen PTSD-Diagnoseinstrumenten wie der Impact-of-Event-Scale (IES-R) mangelt es jedoch an Validität.
Ein krebsspezifisches PTSD-Konzept wurde theoriebasiert entwickelt und Weiterlesen

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Die Bedarfsfrage in der Rehabilitation und die Versorgung neuer Zielgruppen Migranten in der psychosomatischen Rehabilitation

A. Kobelt, J. Göbber und F. Petermann
Die psychosomatische, rehabilitative Behandlung von Patienten mit Migrationshintergrund gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hauptursache für die bei ihnen beobachteten schlechteren Behandlungsergebnisse in der psychosomatischen Rehabilitation und für erhöhte Berentungszahlen im Vergleich zu deutschen Rehabilitanten sind neben kulturellen Unterschieden vermehrt vorliegende Hemmfaktoren. Im vorliegenden Beitrag werden Perspektiven Weiterlesen

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Veränderungstrends in der medizinischen Rehabilitation der gesetzlichen Rentenversicherung

R. Buschmann-Steinhage und S. Brüggemann
Die medizinische Rehabilitation hat sich seit ihrem Beginn mit der Bismarckschen Sozialgesetzgebung kontinuierlich verändert. Der vorliegende Beitrag schildert die Entwicklung bis zur Jahrtausendwende und diskutiert quantitative und qualitative Veränderungen. Zentrale quantitative Veränderungen werden an den Beispielen Inanspruchnahme von Reha-Leistungen, Indikationsspektrum, Reha-Setting und Anschlussrehabilitation dargestellt. Wesentliche qualitative Veränderungen in der medizinischen Rehabilitation beziehen sich auf Weiterlesen

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Rehabilitation vor Pflege – Stand und zukünftiger Bedarf geriatrischer Rehabilitation

W. von Renteln-Kruse, J. Anders und U. Dapp
Der Grundsatz „Rehabilitation vor Pflege“ ist gleichermaßen Anspruch wie programmatische Ausrichtung eines Gesamtkonzepts medizinisch-pflegerischer Versorgung angesichts demografischer und epidemiologischer Entwicklungen in Deutschland. Der vorliegende Beitrag gibt eine Übersicht zum rationalen Hintergrund, zu prinzipiellen Weiterlesen

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Innovative Schulungskonzepte in der medizinischen Rehabilitation

H. Faller, A. Reusch und K. Meng
Moderne Patientenschulung dient dem Empowerment von Rehabilitanden. Während traditionellerweise unter Schulung meist Wissensvermittlung verstanden wurde, stellen aktuelle Konzepte Handlungskompetenzen und motivationale Faktoren in den Mittelpunkt. Den Teilnehmern sollen Strategien und Fertigkeiten zur Verfügung gestellt werden, um informierte Entscheidungen und Selbstmanagement hinsichtlich Gesundheit und Lebensstil vornehmen zu können. Entsprechend hat sich die Didaktik weg vom Weiterlesen

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Stärkung der Selbstbeteiligung in der Rehabilitation

J. Dirmaier und M. Härter
Eine stärkere Selbstbeteiligung im Gesundheitswesen wird aufgrund eines veränderten Rollenverständnisses, wegen zunehmender Therapiemöglichkeiten im Zuge des medizinischen Fortschritts, aus ethischen und medizinrechtlichen Überlegungen sowie auf Basis wissenschaftlicher Ergebnisse gefordert. Es lassen sich unterschiedliche Ebenen einer Selbstbeteiligung identifizieren: Beteiligung an medizinischen Entscheidungsprozessen, Beteiligung am Management von Erkrankungen sowie Beteiligung auf Systemebene. Die Umsetzung dieser Konzepte Weiterlesen

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Ambulante Rehabilitation in Deutschland – Eine Zwischenbilanz und Perspektiven der Weiterentwicklung

M. Morfeld, A. Strahl und U. Koch
Angebot und Ausbau der ambulanten medizinischen Rehabilitation in Deutschland stellen mittlerweile einen substanziellen Baustein in der rehabilitativen Versorgung dar. In Anbetracht des demografischen Wandels und der Zunahme chronischer Erkrankungen können ambulante Einrichtungen aufgrund ihrer Flexibilität Versorgungslücken schließen und Versicherte erreichen, für die eine stationäre Rehabilitation wenig attraktiv ist beziehungsweise aus anderen Gründen nicht infrage kommt. Durch die Verankerung Weiterlesen

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