Sieht man einem Studenten an, welches Fach er studiert? Anwendung der Zero-Acquaintance-Forschung im Hochschulkontext

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob es möglich ist, am äußeren Erscheinungsbild eines Studenten (auf einem Foto) zu erkennen, welches Fach dieser studiert. Darüber hinaus soll ebenfalls untersucht werden, ob sich die Persönlichkeit auf Grundlage eines Fotos beurteilen lässt und inwiefern die Einschätzung des Studienfachs auf diese Beurteilung zurückzuführen ist. Weiterhin soll der Versuch unternommen werden, bestimmte Merkmale zu identifizieren, die die Einschätzung von Persönlichkeit und Studiengang verbessern bzw. verschlechtern können. Weiterlesen

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Evaluation eines Feldenkraisprogramms zur Stressreduktion

In der vorliegenden Arbeit wird einStressreduktionsprogramm der Feldenkrais-Methode qualitativ mit Hilfe des „persönlichen Gesprächs“ nach einem 4 Tages-Workshop evaluiert. Es konnte eine Stress- und Angst reduzierende Wirkung nachgewiesen werden. Die Teilnehmer erfuhren einen neuen Umgang mit sich selbst, bewerteten bisherige Stressituationen neu und entdeckten neue entlastende Verhaltensmöglichkeiten im Alltag.

Quelle: Eingang zum Volltext : Open Access Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie. Open Access Repository for Psychology.

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Jahrestagung Rehapsychologie 2011 – Termin steht fest

Der Termin für die Jahrestagung 2011 des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation steht nun auch schon fest:

14.-16. Oktober 2011 im Bildungszentrum Erkner bei Berlin

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Niemand ist alleine krank Perspektiven der Systemischen Familienmedizin

Körperliche Erkrankungen stellen Anforderungen nicht nur an den Betroffenen selbst, sondern in hohem Maße auch an die Partner und Angehörigen. Die Systemische (Familien-)Medizin bildet den Kontext, der die Integration der bio-psycho-sozialen Dimensionen widerspiegelt, in deren Spannungsfeld sich die PatientInnen mit ihrer Krankheit bewegen. Diese Komplexität lässt die Einbeziehung von Partnern und / oder Angehörigen immer dann geboten erscheinen, wenn überwiegend die psychosoziale Dimension der Problematik den Krankheitsverlauf und die Krankheitsbewältigung bestimmt. Vorgehensweisen der Systemischen Therapie bieten einen Handlungsrahmen, der diesen interpersonellen Herausforderungen in der Medizin in besonderer Weise gerecht wird.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Erbliche Tumorerkrankungen – psychosoziale und familiäre Aspekte

Mit der Identifizierung einiger Gene für erblich bedingte Brust- und Darmkrebserkrankungen können Angehörige aus Familien mit gehäuften Krebserkrankungen ihren Anlagestatus in Erfahrung bringen. Mit dem Eintritt ins „genetische Zeitalter” stehen Familien vor neuen Aufgaben: Vor dem Hintergrund familiärer Krankheitserfahrungen haben sie komplexe Entscheidungen zu treffen, Weiterlesen

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Jahrestagung AK – erste Workshop ist ausgebucht

Der erste WS der Jahrestagung ist ausgebucht und wer noch an der Tagung teilnehmen möchte, sollte sich sputen. Es gibt zwar keinen Frühbucherrabatt mehr, dennoch sind die Plätze in den Workshops und im Hotel begrenzt. Bei einer kurzfristigen Teilnahme kann also durchaus der Wunschworkshop voll sein oder auch kein Zimmer mehr im Hotel zur Verfügung stehen.

Hier sind die Anmeldeunterlagen

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Die Rolle der Partner bei der Bewältigung einer Tumorerkrankung

Obwohl zur Bewältigung von Tumorerkrankungen viele Studien durchgeführt wurden, weiß man über den Einfluss der Partner und Partnerinnen auf den Bewältigungsprozess des Patienten bisher wenig. In der vorliegenden Studie wurden verschiedene Partner- und Partnerschaftsmerkmale hinsichtlich ihres Einflusses auf das Bewältigungsergebnis des Patienten untersucht. An 688 Patienten des Universitäts-KrebsCentrums Dresden wurden Fragebögen verschickt. Für 226 Patienten und Partner liegen auswertbare Datensätze vor. Es zeigte sich eine Korrelation zwischen dem Bewältigungsergebnis des Patienten und der psychischen Belastung des Partners hinsichtlich Angst, Depressivität und Symptomen einer Anpassungsstörung. Somit stellte sich die Komorbidität des Partners als Einflussfaktor auf das Bewältigungsergebnis des Patienten heraus. Ein weiterer Einflussfaktor war die Zufriedenheit mit der Kommunikation in der Partnerschaft. Eine psychische Komorbidität des Partners und die Kommunikation innerhalb der Partnerschaft scheinen sich auf die Bewältigung einer Tumorerkrankung auszuwirken. Die Einbeziehung der PartnerInnen in die psychoonkologische Betreuung scheint daher sinnvoll.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Neue Broschüre der DRV – Strukturanforderungen für stationäre medizinische Rehabilitation

Die Deutsche Rentenversicherung hat eine neue Broschüre herausgegeben, in denen die Strukturanforderungen (u.a. auch die personellen) an die Kliniken nach Indikationsbereichen aufgeschlüsselt beschrieben werden.

Die medizinische Rehabilitation der Rentenversicherung wird überwiegend in stationären Rehabilitationseinrichtungen durchgeführt. Diese sind in Abhängigkeit vom jeweiligen Reha-Leiden unterschiedlich – dem Leiden angemessen – ausgestattet. In der nachfolgenden Broschüre sind die Anforderungen der Deutschen Rentenversicherung für stationäre medizinische Rehabilitationseinrichtungen der einzelnen Fachrichtungen an die räumliche, apparative, therapeutische und personelle Ausstattung sowie an die Einrichtungsorganisation niedergelegt.

Hier der Link zu der Broschüre

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Körperliche Aktivität und Fatigue Ergebnisse eines Interventionsprogramms bei Brustkrebspatientinnen

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen, mehr als 55 000 Frauen erhalten jedes Jahr allein in Deutschland diese Diagnose. Körperliche Aktivität spielt eine immer wichtigere Rolle sowohl in der Prävention als auch in der Behandlung der Patientinnen. Die Wirksamkeit von Bewegungsansätzen wird in immer mehr Studien belegt. Dabei zeigt sich, dass insbesondere das Fatigue-Syndrom besonders Weiterlesen

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Diagnostik in der Psychoonkologie

Psychosoziale Belastungen und psychische Störungen bei Krebspatienten werden vom onkologischen Behandlungsteam häufig nicht oder nicht in ausreichendem Maße erkannt, sodass ein Teil der Patienten wie auch Angehörige keine Unterstützungsangebote erhalten, obwohl sie davon profitieren könnten. Aus diesem Grund wird die Bedeutung einer psychosozialen Diagnostik in Form eines kontinuierlichen Screenings im Rahmen der onkologischen Behandlung in nationalen wie internationalen Leitlinien nachdrücklich empfohlen. Gegenwärtig liegt eine Reihe von validen Kurz-Screeningverfahren vor, die Weiterlesen

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