Analgetische Effizienz von transkutaner elektrischer Nervenstimulation (TENS-Therapie) bei Patienten mit Gonarthrose Eine prospektive, randomisierte, placebokontrollierte, doppelblinde Studie

Ziel der Studie war es, bei Patienten mit radiologisch nachgewiesener Gonarthrose und chronischen Schmerzen den Einfluss von TENS auf die Schmerzentwicklung und den Medikamentenbedarf unter 3-wöchiger Stimulation und in den folgenden 2 Wochen nach Sistieren der Stimulation nachzuweisen.
Insgesamt 40 Patienten (mindestens 20 pro Gruppe) mit radiologisch nachgewiesener Gonarthrose und chronischen Schmerzen wurden randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert der Verumgruppe oder der Placebogruppe zugeteilt. In der Weiterlesen

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Rolle der körperlichen Aktivität und Inaktivität für die Entstehung und Therapie der juvenilen Adipositas

Der Nutzen von körperlicher Aktivität ist in jedem Alter unbestritten. Mit unterschiedlichen Messmethoden wird aber heute meist eine Reduktion von Bewegung/Zunahme von Inaktivität bei Kindern und Jugendlichen beschrieben. Eine Folge ist die Abnahme der körperlichen/motorischen Leistungsfähigkeit, eine weitere die Steigerung von Übergewicht beziehungsweise der Körperfettmasse. Infolgedessen finden sich assoziierte Komorbiditäten, wie zum Beispiel eine Insulinresistenz bis hin zum Vollbild des metabolischen Syndroms. Daher werden neben Weiterlesen

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Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Die Häufigkeit von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen ist in den letzten Jahren auch in Deutschland auf besorgniserregende Weise angestiegen. Dabei gibt es unterschiedliche Methoden und Datenquellen, um das Ausmaß dieses Public-Health-Problems abzuschätzen. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die für Deutschland relevanten Referenzsysteme für den aus Körpergröße und Körpergewicht bestimmten Body-Mass-Index (BMI) und über die vorliegenden Datenquellen: die Schuleingangsuntersuchungen, die HBSC-Studie der WHO und den Kinder- und Jugendgesundheitssurvey KiGGS. Aktuelle Häufigkeitsschätzungen basieren auf Weiterlesen

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Bewältigung alltäglicher Stresssituationen von Kindern und Jugendlichen

Dieser Artikel liefert einen Überblick über Befunde zu situativen und personalen Einflussfaktoren auf die Bewältigung alltäglicher Anforderungen von klinisch unauffälligen Kindern und Jugendlichen. Hierzu wurden insgesamt 28 Studien aufgenommen. Mit dem Ziel einer ersten Bestandsaufnahme wird die Frage beantwortet, welchen Einfluss die Faktoren Belastungssituation, Alter und Geschlecht auf das Bewältigungsverhalten der Kinder und Jungendlichen zeigen. Ausgehend vom dargestellten Forschungsstand werden Empfehlungen für zukünftige Studien abgeleitet und Perspektiven für die Gesundheitspsychologie aufgezeigt.

Quelle: PsyCONTENT – Zeitschriftenbeitrag

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Erfassung von Strategien im Umgang mit Aufmerksamkeitsdefiziten – Entwicklung eines Aufmerksamkeits-Kompensations-Fragebogens für die neurologische Rehabilitation

Die Verwendung von Kompensationsstrategien im Umgang mit Aufmerksamkeitsstörungen wurde bislang in der Klinischen Neuropsychologie nicht systematisch untersucht. Ein Grund für diesen Neglect ist darin zu sehen, dass momentan kaum entsprechende Fragebögen zur Verfügung stehen. Mit dem ”Aufmerksamkeits-Kompensations-Fragebogen” (AKO) soll dieser Mangel zumindest teilweise behoben und ein standardisierter Fragebogen für die Forschung und klinische Praxis zur Verfügung gestellt werden. Der AKO ist ein Selbstbeurteilungsfragebogen und besteht aus 13 Items, mit deren Hilfe die Nutzung verschiedener Kompensationsstrategien erfasst wird. Zur Untersuchung der psychometrischen Eigenschaften Weiterlesen

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Der „ideale” Arzt aus Sicht psychiatrischer Patienten

Ziel ist es zu erfassen, wie der ideale Arzt aus Patientensicht sein sollte. Mittels problemzentrierter Interviews wurden die Erwartungen von 60 allgemeinpsychiatrischen Patienten erhoben. Der ideale Arzt sollte insbesondere „erreichbar sein und sich Zeit nehmen” (75 %), „freundlich und sympathisch sein” (63 %), „Engagement und Interesse zeigen” (60 %), „ein verständnisvoller, einfühlsamer Ansprechpartner sein” (60 %), „auf die Bedürfnisse der Patienten eingehen” (55 %). Die Umsetzung der Patientenerwartungen an einen idealen Arzt erfordern optimales Zeitmanagement und soziale Kompetenz, was bereits in der Ausbildung von Ärzten mehr berücksichtigt werden müsste.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Einflüsse der medizinischen stationären Rehabilitation auf den Selbstwert und die Selbstwirksamkeit von chronisch kranken Jugendlichen

Hintergrund: Die Studie beschäftigt sich mit der Entwicklung des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit bei körperlich chronisch kranken Jugendlichen infolge ihrer vier- bis sechswöchigen stationären Reha-Maßnahme. Ein Einfluss von komorbiden psychischen Auffälligkeiten auf diese Entwicklung sowie diagnose- und geschlechtsspezifische Unterschiede werden analysiert.

Methode: 243 körperlich chronisch kranke Jugendliche wurden zu Beginn ihrer medizinischen stationären Reha-Maßnahme befragt. Weiterlesen

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DGRW-Update: Rehabilitation bei Kindern und Jugendlichen

Die medizinische Rehabilitation chronisch kranker Kinder und Jugendlicher zeichnet sich durch eine interdisziplinäre Arbeitsweise und bei Kindern durch den Einbezug der Eltern aus. Die Forschung in diesem Bereich führte zu spezifischen Evaluationsansätzen und entsprechenden Messverfahren. Für viele wichtige Indikationen liegen Leitlinien vor; es existieren zu verschiedenen Indikationen Wirksamkeitsnachweise für Therapie- und Schulungsprogramme. Die Nachhaltigkeit der Rehabilitationserfolge (z. B. für die Indikation Asthma) ist durch Multi-Center-Studien belegt.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Nachsorge im Rahmen der kardiologischen Rehabilitation – Ansätze von Prävention und Gesundheitsförderung

Der Beitrag gibt einen Literaturüberblick zum Thema Nachsorge unter besonderer Berücksichtigung präventiver und gesundheitsfördernder Aspekte am Beispiel der koronaren Herzkrankheit. Anhand ausgewählter Studien und Programme zur intensivierten Nachsorge wird untersucht, ob und in welchem Umfang präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen Bestandteile der Rehabilitationsnachsorge sind.
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Erfolgsfaktoren integrierter Versorgungsprozesse in der Endoprothetik: Ergebnisse einer qualitativen Prozessanalyse

Charakteristisch für das deutsche Gesundheitssystem ist eine Desintegration der verschiedenen Leistungsbereiche im medizinischen und pflegerischen Behandlungsprozess. Mit der „integrierten Versorgung” (IV) hat der Gesetzgeber die Möglichkeit einer sektorenübergreifenden Leistungs- und Vergütungsform eröffnet (GKV-Gesundheitsmodernisierungsgesetz, § 140a-d SGB V) und damit die Voraussetzungen für eine engere Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Leistungserbringern der Gesundheitsversorgung geschaffen. Organisationsübergreifende und interdisziplinäre Arbeitszusammenhänge erfordern den Aufbau neuer Strukturen, um die unterschiedlichen Kompetenzen, Ressourcen und Interessen der beteiligten Kooperationspartner effektiv zu koordinieren. Ziel der Studie war die Identifizierung von Faktoren erfolgreicher Kooperationsbeziehungen im Rahmen integrierter Versorgungsleistungen bei Knie- und Hüftgelenkersatz. Am Beispiel des Weiterlesen

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