Schmerzmessung in der Rheumatologie

J. Wendler

Schmerzen sind nicht nur das Leitsymptom rheumatischer Erkrankungen, sondern auch das Hauptleiden der meisten Patienten mit rheumatischen Erkrankungen. Schmerzmessung hat somit eine große Bedeutung bei der Verlaufkontrolle der Erkrankungen und Beurteilung des Therapieerfolges. Zur Schmerzmessung werden Weiterlesen

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Einstellungen und Soziale Distanz gegenüber psychisch Kranken

Sofie Maria Stadler

Es sollte überprüft werden, ob durch gemeindepsychiatrische Tagesstätten initiierte Kontakte mit psychisch kranken Personen eine Einstellungsverbesserung bewirken. Hierzu wurden Probanden mit und ohne gemeindepsychiatrische Tagesstätte im Umfeld über ihre Kontakte und Einstellungen zu psychisch Kranken befragt. Die Einstellungsmessung erfolgte mittels dem Inventar «Community Attitudes towards the mentally Ill» und sieben Fragen zur Sozialen Distanz. Diverse Gruppenvergleiche wurden anhand des Mann-Whitney U-Tests durchgeführt.  Weiterlesen

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FAQ-Seite eingerichtet

Immer mal wieder werde ich gefragt, wann denn das Programm der Jahrestagung erscheint oder wie der Newsletter bestellt werden kann.

Seit heute gibt es für solche Fragen im Service-Bereich eine extra Seite – FAQ für Frequently Asked Question – also für alle häufig gestellten Fragen.

Diesen Bereich versuche ich so nach und nach auszubauen und hoffe damit den Service der Seite weiter zu verbessern.

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Entwicklung, Implementierung und Umsetzung einer Intervention zur bedarfsgerechten Patienteninformation für Rehabilitandinnen und Rehabilitanden

M. Glattacker, K. Heyduck, C. Meffert

Patienten haben ein starkes Informationsbedürfnis, dem eine „Standardinformation” häufig nicht gerecht wird. Um die Patienten besser zu erreichen, wird zunehmend gefordert, Patienteninformationen individuell auf die Informationsbedarfe von Patienten maßzuschneidern und dabei patientenseitige Erklärungsmodelle stärker zu berücksichtigen. Im vorliegenden Beitrag wird über die Entwicklung und Implementierung einer Intervention zur bedarfsgerechten Patienteninformation sowie über erste Ergebnisse zu deren Umsetzung berichtet.

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140.000 Besucher in einem Jahr

Die Seite www.psychologie-aktuell.info bzw. www.reha-psychologie.net erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Innerhalb des letzten Jahres hat der Besucherzähler der Seite über 140.000 unterschiedliche Besuche auf der Seite registriert.

Ich freue mich sehr über das große Interesse und hoffe auch im neuen Jahr wieder viele interessante Meldungen für Sie zusammenstellen zu können.

Sollten Sie Inhalte vermissen oder Ergänzungen, Empfehlungen haben, dann lassen Sie es mich gerne wissen: info@psychologie-aktuell.info

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Elterliche Feinfühligkeit bei Müttern und Vätern mit psychosozialen Belastungen

A. Eickhorst, D. Schweyer, H. Köhler, A. Jelen- Mauboussin, E. Kunz, A. Sidor and M. Cierpka

Die vorgestellte explorative Studie untersucht die Feinfühligkeit von Müttern und Vätern belasteter Familien im Umgang mit Säuglingen, die am Präventionsprojekt „Keiner fällt durchs Netz“ teilnehmen. Feinfühligkeit wird mithilfe des CARE-Index untersucht, darüber hinaus werden Zusammenhänge mit den Faktoren elterliche Belastung, postpartale Depression, elterliches Bindungsverhalten, elterliche Stressbelastung sowie elterliches Kohärenzgefühl erhoben. Im Ergebnis kann ein Zusammenhang zwischen den mütterlichen und väterlichen Feinfühligkeitswerten sowie eine Korrelation der mütterlichen, nicht jedoch der väterlichen Feinfühligkeit mit der familiären Belastung aufgezeigt werden. Darüber hinaus bestehen zwischen den Eltern deutliche Unterschiede im Kohärenzgefühl. Der CARE-Index erweist sich in diesem Zusammenhang als ein angemessenes Instrument für die Beantwortung vorliegender Fragestellung im Rahmen der Frühen Hilfen sowie für die Einbeziehung von Vätern in Studien zur Feinfühligkeit. Abschließend werden Implikationen der Ergebnisse für die Praxis der Frühen Hilfen diskutiert.

Quelle: SpringerLink – Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, Volume 53, Number 11

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Ein gutes Neues Jahr!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche allen ein gutes neues Jahr 2011 mit viel Gesundheit, Erfolg in beruflichen und privaten Unternehmungen, Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden auf allen Euren/Ihren Wegen.

An dieser Stelle möchte ich mich auch für die Unterstützung und die vielen Anregungen und Hinweise bedanken und nicht  zuletzt für die vielen netten Kontakte, die über die Seite entstanden sind. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und hoffe auch auf das zukünftige Engagement.

Mit herzlichen Grüßen

Dieter Schmucker

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Welche Stärken und Schwächen sehen Mütter mit einer gynäkologischen Krebserkrankung und gesunde Väter bei ihren Kindern?

[aartikel]3867390258:right[/aartikel]

Nina Heinrichs, Tanja Zimmermann, Peter Herschbach

Psychische Erkrankungen bei Eltern werden als Risikofaktor für die psychische Entwicklung von Kindern angesehen. Ob und in welchem Ausmaß dies auch für ernsthafte körperliche Erkrankungen der Eltern gilt, ist bisher seltener untersucht worden. Diese Pilotstudie berichtet über die psychischen Auffälligkeiten von Kindern bei Frauen mit Brust- oder gynäkologischem Krebs. Weiterlesen

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Prävention sozialer Angststörungen im Kindes- und Jugendalter: Notwendig oder überflüssig?

[aartikel]3170210742:right[/aartikel]

Sigrid Kühl, Caroline Bender, Hanna Kley, Martina Krämer, Brunna Tuschen-Caffier

In dem vorliegenden Überblicksbeitrag wird zunächst anhand der Symptomatik und des Verlaufs sozialer Ängste und sozialer Phobien vom Kindes- und Jugendalter bis hin zum Erwachsenenalter deutlich gemacht, dass es notwendig ist, wirksame Präventionsprogramme zu entwickeln, um soziale Ängste von Kindern und Jugendlichen bereits frühzeitig zu reduzieren bzw. einer Chronifizierung und Verschlimmerung entgegenzuwirken. Darauf aufbauend wird der Stand der Forschung zur Prävention sozialer Ängste bzw. sozialer Phobien im Kindes- und Jugendalter vorgestellt und bewertet.

Quelle: Prävention sozialer Angststörungen im Kindes- und Jugendalter: Notwendig oder überflüssig?

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Bewegungstherapie und Depression

[aartikel]3407857691:right[/aartikel]

Alexander Heimbeck, Gerd Hölter
Evaluationsstudie zu einer unspezifischen und einer störungsorientierten bewegungstherapeutischen Förderung im klinischen Kontext

Körperorientierte Konzepte erlangten in den letzten Jahren in der Therapie psychischer Erkrankungen zusehends mehr Bedeutung. Dennoch ist eine weitverbreitete Skepsis in Bezug auf die Wirksamkeit bewegungstherapeutischer Maßnahmen anzutreffen. Die Einwände beziehen sich u. a. auf methodische Mängel oder auf die Diffusität der Interventionen. In der vorliegenden Studie wurde die Wirkung einer unspezifischen versus einer störungsorientierten Bewegungstherapie im klinischen Setting einschließlich einer 6-monatigen Katamnese bei depressiven Patienten (n=103) mit Werten im Becks Depressionsinventar (BDI) >18 überprüft. Weiterlesen

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