Jahrestagung AK Reha vom 29.-31.10.2010 – Programm ist online

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich freue mich Ihnen heute das Programm der JT 2010 vorstellen zu können. Alle Unterlagen stehen ab sofort zum Download im Internet zur Verfügung.

Das Programm der Jahrestagung wurde letzte Woche an die uns bekannten Adressen verschickt. Sollten Sie keine Einladung erhalten haben, dann können Sie mir gerne unter Angabe Ihrer Adresse eine email schicken. Alternativ können Sie das Programm und die Einladung auch hier ansehen und herunterladen.

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Erfassung von Strategien im Umgang mit Aufmerksamkeitsdefiziten – Entwicklung eines Aufmerksamkeits-Kompensations-Fragebogens für die neurologische Rehabilitation

Die Verwendung von Kompensationsstrategien im Umgang mit Aufmerksamkeitsstörungen wurde bislang in der Klinischen Neuropsychologie nicht systematisch untersucht. Ein Grund für diesen Neglect ist darin zu sehen, dass momentan kaum entsprechende Fragebögen zur Verfügung stehen. Mit dem ”Aufmerksamkeits-Kompensations-Fragebogen” () soll dieser Mangel zumindest teilweise behoben und ein standardisierter Fragebogen für die Forschung und klinische Praxis zur Verfügung gestellt werden. Der ist ein Selbstbeurteilungsfragebogen und besteht aus 13 Items, mit deren Hilfe die Nutzung verschiedener Kompensationsstrategien erfasst wird. Zur Untersuchung der psychometrischen Eigenschaften (weiterlesen…)

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Der „ideale” Arzt aus Sicht psychiatrischer Patienten

Ziel ist es zu erfassen, wie der ideale aus sein sollte. Mittels problemzentrierter Interviews wurden die Erwartungen von 60 allgemeinpsychiatrischen Patienten erhoben. Der ideale sollte insbesondere „erreichbar sein und sich Zeit nehmen” (75 %), „freundlich und sympathisch sein” (63 %), „Engagement und Interesse zeigen” (60 %), „ein verständnisvoller, einfühlsamer Ansprechpartner sein” (60 %), „auf die Bedürfnisse der Patienten eingehen” (55 %). Die Umsetzung der Patientenerwartungen an einen idealen erfordern optimales Zeitmanagement und soziale Kompetenz, was bereits in der Ausbildung von Ärzten mehr berücksichtigt werden müsste.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Einflüsse der medizinischen stationären Rehabilitation auf den Selbstwert und die Selbstwirksamkeit von chronisch kranken Jugendlichen

Hintergrund: Die Studie beschäftigt sich mit der Entwicklung des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit bei körperlich chronisch kranken Jugendlichen infolge ihrer vier- bis sechswöchigen stationären Reha-Maßnahme. Ein Einfluss von komorbiden psychischen Auffälligkeiten auf diese Entwicklung sowie diagnose- und geschlechtsspezifische Unterschiede werden analysiert.

Methode: 243 körperlich chronisch kranke Jugendliche wurden zu Beginn ihrer medizinischen stationären Reha-Maßnahme befragt. (weiterlesen…)

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DGRW-Update: Rehabilitation bei Kindern und Jugendlichen

Die medizinische Rehabilitation chronisch kranker Kinder und Jugendlicher zeichnet sich durch eine interdisziplinäre Arbeitsweise und bei Kindern durch den Einbezug der Eltern aus. Die Forschung in diesem Bereich führte zu spezifischen Evaluationsansätzen und entsprechenden Messverfahren. Für viele wichtige Indikationen liegen Leitlinien vor; es existieren zu verschiedenen Indikationen Wirksamkeitsnachweise für Therapie- und Schulungsprogramme. Die Nachhaltigkeit der Rehabilitationserfolge (z. B. für die Indikation Asthma) ist durch Multi-Center-Studien belegt.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Nachsorge im Rahmen der kardiologischen Rehabilitation – Ansätze von Prävention und Gesundheitsförderung

Der Beitrag gibt einen Literaturüberblick zum Thema Nachsorge unter besonderer Berücksichtigung präventiver und gesundheitsfördernder Aspekte am Beispiel der koronaren Herzkrankheit. Anhand ausgewählter Studien und Programme zur intensivierten Nachsorge wird untersucht, ob und in welchem Umfang präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen Bestandteile der Rehabilitationsnachsorge sind.
(weiterlesen…)

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Erfolgsfaktoren integrierter Versorgungsprozesse in der Endoprothetik: Ergebnisse einer qualitativen Prozessanalyse

Charakteristisch für das deutsche Gesundheitssystem ist eine Desintegration der verschiedenen Leistungsbereiche im medizinischen und pflegerischen Behandlungsprozess. Mit der „integrierten Versorgung” (IV) hat der Gesetzgeber die Möglichkeit einer sektorenübergreifenden Leistungs- und Vergütungsform eröffnet (GKV-Gesundheitsmodernisierungsgesetz, § 140a-d SGB V) und damit die Voraussetzungen für eine engere Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Leistungserbringern der Gesundheitsversorgung geschaffen. Organisationsübergreifende und interdisziplinäre Arbeitszusammenhänge erfordern den Aufbau neuer Strukturen, um die unterschiedlichen Kompetenzen, Ressourcen und Interessen der beteiligten Kooperationspartner effektiv zu koordinieren. Ziel der Studie war die Identifizierung von Faktoren erfolgreicher Kooperationsbeziehungen im Rahmen integrierter Versorgungsleistungen bei Knie- und Hüftgelenkersatz. Am Beispiel des (weiterlesen…)

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Psychologische Mess- und Testverfahren Aussagekraft in der sozialmedizinischen Begutachtung

Die Verwendung psychologischer Mess- und Testverfahren ist von fehlerhaften Annahmen zur Leistungsfähigkeit dieser Verfahren mitbestimmt. Aus der Auseinandersetzung mit einigen dieser Annahmen wird begründet, dass Tests notwendig sind, um die Datenbasis für die Beurteilung zu erweitern und die Messung psychischer Störungen und Funktionen gegen Fehler und Zufälle abzusichern. Für verschiedene Ebenen der Funktions- und Partizipationsbeurteilung werden exemplarisch geeignete Testverfahren genannt. Die Interpretation von Mess- und Testwerten setzt regelmäßig geeignete Validierungsmaßnahmen voraus. Die Praxis, einer messmethodisch unsicheren, eher intuitiven Beurteilungspraxis unterzuordnen, wird kritisch beleuchtet.

Quelle: SpringerLink -

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Testpsychologische Ansätze der Beschwerdenvalidierung

Das Auftreten kognitiver Störungen ist für eine Vielzahl von Krankheiten und psychischen Störungen dokumentiert worden, mit so bedeutsamen Auswirkungen auf das Funktionsniveau in Alltag und Berufsausübung, dass ihrer Untersuchung bei gutachtlichen Fragestellungen ein besonderer Stellenwert zukommt. Leistungstests sind die geeignete Methode zur Erfassung kognitiver Störungen, doch sind ihre Ergebnisse einfach zu verfälschen. Nur durch eine sorgfältige (weiterlesen…)

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