Bericht vom Landespsychotherapeutentag BW – Psychotherapie in Institutionen

Mit über 200 Teilnehmern fand am 30. Juni 2007 der 3. Landespsychotherapeutentag im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Als „kleiner Psychotherapeutentag“ stand er ganz im Fokus der angestellten Psychotherapeuten. Zum Thema „Psychotherapie in Institutionen – ein Beruf mit Perspektiven?!“ referierten Prof. Rainer Richter (Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer), Michael Krenz (Präsident der Psychotherapeutenkammer Berlin), Gerhard Nothacker (FH Potsdam), Thomas Merz (Vorstandsmitglied der LPK Hessen und Mitglied im BPtK-Bundesausschuss Psychotherapie in Institutionen), Klaus Menne (Geschäftsführer der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung), Gerd Dielmann (Fachgruppenleiter Gesundheitsberufe der ver.di Bundesverwaltung), Martin Schafhausen (Rechtsanwalt in Frankfurt/Main) und Johann Rautschka-Rücker (Geschäftsführer der LPK Hessen).

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Quelle: Landespsychotherapeutenkammer BaWü

Neuer Newsletter der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württembeg

Soeben wurde die die erste Ausgabe des neuen Kammernewsletters fertiggestellt. Er wird künftig viermal im Jahr in elektronischer Form erscheinen und über aktuelle Entwicklungen in der Landeskammer und deren Gremien, über aktuelle Initiativen in Baden-Württemberg und bundesweit über wichtige Themenschwerpunkte anderer Landeskammern, über Aktivitäten der Bundespsychotherapeutenkammer sowie auch über Trends in der Gesundheitspolitik informieren.
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Quelle: Landespsychotherapeutenkammer BaWü

BDP protestiert gegen Pläne zur Ausgliederung von Psychologen aus dem niedersächsischen Landesdienst

Der BDP hat scharf gegen die Pläne Niedersachsens protestiert, Psychologen im Zuge des Verkaufs der Landeskrankenhäuser aus dem Landesdienst auszugliedern. In einem Schreiben an die niedersächsische Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann weist BDP-Vizepräsident Laszlo Pota darauf hin, dass die Tätigkeiten der Psychologen in den forensischen Abteilungen tief in die Persönlichkeitsrechte der Klienten eingreifen und zudem einen engen Bezug zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit haben.

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Quelle: Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologe BDP e.V.

Multiple Sklerose – Musiktherapie nimmt MS-Patienten Angst und Depression

Für seine Studie zur Musiktherapie mit Menschen, die an Multipler Sklerose (MS) erkrankt sind, erhält Dr. Wolfgang Schmid, Musiktherapeut am Institut für Musiktherapie der Universität Witten/Herdecke, den Forschungspreis zur Psychosomatik der MS. Der Preis wird von der Berliner Stiftung LEBENSNERV jährlich für herausragende wissenschaftliche Arbeiten vergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 4500 Euro verbunden.
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Programm zur Jahrestagung 2007 liegt vor

Das Programm zur Jahrestagung 2007 Motivierung zur Lebensstiländerung – Konzepte und Strategien liegt vor und kann auf www.reha-psychologie.net (hier) heruntergeladen werden. Ab Ende nächster Woche sollte das Programm im Briefkasten liegen, sofern dem AK eine Adresse vorliegt. Continue reading ‚Programm zur Jahrestagung 2007 liegt vor‘

Ärzte und Lehrer genießen das meiste Vertrauen

Mediziner gelten sowohl in Europa als auch in den USA als die am meisten vertrauenswürdige Berufsgruppe. Rund vier Fünftel der Bevölkerung halten sie für verlässlich.

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Quelle: Ärztliche Praxis

Statistisches Bundesamt – Einführung individueller ad-hoc Tabellen

Das Statistische Bundesamt bietet mit den so genannten „Ad hoc-Tabellen“ seit Anfang 2007 eine interessante und sicherlich schnell expandierende Informationsquelle u.a. auch für die Bereiche Sozial- und Gesundheitspolitik an.
Der Grund für diesen neuen Bestandteil des Informationssystems des Bundes und seine Art besteht in den Worten des Bundesamtes darin: „Vorgefertigte Tabellen entsprechen mitunter nicht den Bedürfnissen des Benutzers. Aus diesem Grunde hat die Gesundheitsberichterstattung des Bundes in ihrem Informationssystem das Konzept der Ad-hoc-Tabelle eingeführt. In diesen Tabellen können Sie über Links die Gliederungstiefe (z.B. „Alte Bundesländer/Neue Bundesländer“ oder einzelne Bundesländer) bestimmen, über Auswahlfelder einen bestimmten Ausschnitt der Informationen (z.B. Deutschland oder Hamburg) herausgreifen und zum Teil auch die Anordnung der Merkmale in Zeilen und Spalten selbst wählen.
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Arthrosen wurden am häufigsten in Reha-Einrichtungen behandelt

In den Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland werden die Patienten am häufigsten wegen Arthrosen und Rückenschmerzen behandelt. Wie das Statistische Bundesamtmitteilt, waren in diesen Einrichtungen im Jahr 2005 die drei am häufigsten gestellten Hauptdiagnosen die Arthrose des Hüftgelenkes (bei 7,3% aller erfassten Patienten), die Arthrose des Kniegelenkes (6,9%) und Rückenschmerzen(5,8%).
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Übergewicht – Wo kein Wille ist, da ist kein Weg

Die Meldung, in Deutschland lebten die meisten Übergewichtigen,
sorgt in diesen Tagen für reichlich Diskussion. Fast täglich gibt es
neue Vorschläge, wie dem buchstäblich schwerwiegenden Problem am
besten zu Leibe gerückt werden kann.
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Neuerscheinung: Reader zu Reha-Motivation und Behandlungserwartung

Der vorliegende Reader, herausgegeben von Rüdiger Nübling, Fritz A. Muthny und und Jürgen Bengel, gibt einen kompakten aktuellen Überblick über die wissenschaftlichen Studien zur Reha-Motivation und Behandlungserwartung sowie zu Möglichkeiten zum Transfer in die Reha-Praxis. Continue reading ‚Neuerscheinung: Reader zu Reha-Motivation und Behandlungserwartung‘