Darum profitieren Krebskranke von Sport

Krebspatienten sollten sich nicht schonen, sondern Sport treiben. Denn körperliches Training kann nicht nur die unerwünschten Wirkungen der Therapie verringern, sondern sogar den Krankheitsverlauf beeinflussen.

Schonen war gestern: Darum profitieren Krebskranke von Sport

Psychologie: Kleider machen Leute

Unsere Kleidung hat einen großen Einfluss darauf, welchen ersten Eindruck wir erwecken. Andersherum kann Kleidung auch unser Auftreten beeinflussen

Kleider machen Leute | Apotheken Umschau

Psychotherapeuten – Zu wenig Einsatz für Kassenpatienten?

Sind Psychotherapeuten Abzocker, die Patienten absichtlich warten lassen? Medienberichte legen dies nahe. Die Therapeuten wehren sich. Und auch die Fakten sprechen für sie.

Psychotherapeuten: Zu wenig Einsatz für Kassenpatienten?

Wieder erholsam schlafen – so gelingt es

Wer an Schlafstörungen leidet, ist tagsüber müde und unkonzentriert. Kleine Veränderungen im Alltag reichen oft schon aus, um wieder besser schlummern zu können

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Psychotherapie braucht dringend stärkere Vernetzung

Auf der Hannoveraner Tagung „Die spezifische Rolle der ärztlichen Psychotherapie“ insistierten die Referenten, die Psychotherapie enger an die somatische Medizin anzubinden.

Leitartikel: Psychotherapie braucht dringend stärkere Vernetzung

Psychotherapie: Kürzere Wartezeiten möglich?

Seelisch kranke Menschen benötigen schnell einen Therapieplatz, müssen aber oft lange darauf warten. Experten diskutieren, wie sich dieses Problem bekämpfen lässt

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Hüft- und Knietotalendoprothese – Hohe Prävalenz von Angst und Depressionssymptomen

Die Arthrose von Hüft- und Kniegelenken ist eine der häufigsten Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates und die Hauptursache für Schmerzen und Einschränkungen in der Beweglichkeit im Alter. T. Duivenvoorden et al. untersuchten nun die prä- und postoperative Prävalenz von Angst- und Depressionssymptomen bei Patienten, die sich einer Hüft- oder Knietotalendoprothetik unterzogen, und deren Zusammenhang mit den postoperativen Folgen.

Osteoarthritis and Cartilage 2013; 21: 1834–1840

Thieme E-Journals – Aktuelle Rheumatologie / Abstract

Die Rolle der Stressachsen in der Entstehung und Proliferation einer Krebserkankung

Psychosoziale Stressoren können das neoplastische Geschehen modulieren. Etabliert ist, dass es unter Stress zu Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren- und der Sympatho-adrenomedullären Achse kommt, wobei proliferationsfördende Wirkungen auf das maligne Tumorgeschehen über betaadrenerge Rezeptoren bekannt sind. Ein neues Tiermodell fokussiert den positiv aktivierenden Stress, welcher über die Aktivierung der Hypothalamus-Sympathikus-Adipozyten-Achse zur Hemmung des Tumorwachstums und Reduktion der Obesitas führt. Es kommt bei Mäusen zu einer gesteigerten Genexpression des Neurotrophins BDNF, welches die sympathischen Fasern des weißen Fettgewebes aktiviert. Über die konsekutive Stimulation der β-adrenergen Rezeptoren wird die Freisetzung von Leptin und damit dessen fördernde Wirkung auf das Tumorwachstums gehemmt. Im klinischen Kontext untermauert dieses Forschungsergebnis die Rolle einer komplexen betaadrenergen Signaltransduktion.

Thieme E-Journals – PPmP – Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie / Abstract

Der Kortex regeneriert sich nicht – Nervenzellen der Hirnrinde sind immer genau so alt wie ihr Besitzer.

Experimentelle Studien hatten in der Vergangenheit die Hoffnung genährt, dass die Hirnrinde in der Lage sei, nach einem Schlaganfall neue Nervenzellen zu bilden. Eine Hoffnung, die nun leider entkräftet ist.

Schlaganfälle, die speziell die Hirnrinde betreffen, ziehen häufig Folgeschäden wie Lähmungen und Sprachstörungen nach sich. „Der Schlaganfall stellt eine der häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt dar, und nicht wenige der überlebenden Patienten sind im Alltag behindert oder pflegebedürftig“, erklärt Dr. Hagen Huttner, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Der Kortex regeneriert sich nicht – Springer Professional Media, Bereich Medizin

Konstruktion und erste Validierung eines Fragebogens zur umfassenden Erfassung von Achtsamkeit

In der vorliegenden Arbeit werden Entwicklung und Validierung eines Fragebogens zur umfassenden Erfassung der Achtsamkeit, des Comprehensive Inventory of Mindfulness Experiences (CHIME), beschrieben. An einer Allgemeinbevölkerungs-Stichprobe (N = 298) und einer Stichprobe von TeilnehmerInnen an MBSR-Kursen (N = 161) wurde die Faktorenstruktur des CHIME ermittelt und seine Reliabilität und Validität geprüft. Faktorenanalytische Verfahren ergaben eine achtfaktorielle Struktur. Die Struktur wurde in einer zusätzlichen konfirmatorischen Stichprobe (N = 202) überprüft. Der Fragebogen sowie seine Unterskalen weisen gute Reliabilitätswerte auf (interne Konsistenz und Retest-Reliabilität).
Analysen zur Messinvarianz der einzelnen Items über Gruppen, die sich bezüglich Meditationserfahrung, Alter, Geschlecht und Symptombelastung unterschieden, zeigten keine systematischen Unterschiede im Verständnis der Items. Die Kennwerte zur Konstrukt-, Kriterium-, und inkrementellen Validität sowie zur Veränderungssensitivität waren alle mindestens zufriedenstellend. Mit dem CHIME steht somit ein Fragebogen mit guten psychometrischen Eigenschaften zur Selbsteinschätzung der Achtsamkeit zur Verfügung. Der CHIME basiert auf allen in den aktuellen Instrumenten enthaltenen Aspekten des Achtsamkeitskonstrukts.

Konstruktion und erste Validierung eines Fragebogens zur umfassenden Erfassung von Achtsamkeit – Diagnostica – Hogrefe Verlag