Exploration von Problemlagen in der orthopädischen Rehabilitation der gesetzlichen Rentenversicherung zur Optimierung der Zuweisungs- und Behandlungsadäquanz

Ziel: der Studie war die Exploration der Problemlagen, die eine klassische, verhaltensmedizinisch bzw. medizinisch-beruflich orientierte orthopädische Rehabilitation (OR, VMO, MBOR) indizieren.

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Nikotinkonsum – Tabaksteuer erhöht = Konsum reduziert?

Die Folgen des Rauchens führen in den USA zu jährlich 443 000 vermeidbaren Toten. Viele Staaten versuchen daher mit diversen Programmen den Zigarettenkonsum zu verringern. Am weitesten verbreitet ist dabei die Einführung einer Tabaksteuer bzw. deren Erhöhung. Viele Wirtschaftstheorien gehen davon aus, dass sich eine neu eingeführte oder erhöhte Steuer direkt auf den Verkaufspreis auswirkt und indirekt – aufgrund des höheren Preises – den Konsum reduziert.

Quelle: Thieme E-Journals – Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement / Abstract

Ergebnisse einer Versichertenbefragung zur Inanspruchnahme ambulanter Vorsorgeleistungen (Kurmaßnahmen) im europäischen Ausland

Ziel der Studie: Primäres Ziel der Studie war es aufzuzeigen, welche Beweggründe Versicherte aus Deutschland dazu veranlassen, eine ambulante Vorsorgeleistung nach SGB V §23 Absatz 2 im europäischen Ausland in Anspruch zu nehmen.

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Geschlechtsspezifisches Wissen und Gendersensibilität in der medizinischen Lehre – eine Bestandsaufnahme

Hintergrund: Kenntnisse über geschlechtersensible Aspekte in der Medizin sind eine essentielle Grundlage für eine optimale, passgenaue Versorgung von Patienten.

Ziel der Arbeit: Bestandsaufnahme von Wissen und Einstellungen zu Genderaspekten – beispielhaft an 2 deutschen medizinischen Fakultäten.

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ICF-basierte Messinstrumente zur Bedarfserfassung und Evaluation in der Behandlung von Patienten mit psychischen Störungen – ein systematisches Review

Ziel: Ziel der Studie ist es, einen systematischen Überblick über Messinstrumente zur Operationalisierung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) im Kontext psychischer Störungen zu erstellen.

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Ergebnisse ambulanter orthopädischer Rehabilitation nach Hüft- und Knie-TEP-Versorgung

Fragestellung und Methodik: Zur Evaluation der ambulanten Rehabilitation nach Hüft- und Knie-TEP-Versorgung wurden in dieser multizentrischen Studie zu Rehabeginn (T1), am Ende (T2) sowie 3 und 12 Monate danach (T3/T4) Assessments zu Lebensqualität, allgemeiner Gesundheit sowie subjektiver und objektiver Beeinträchtigung erhoben: SF 36, EQ-5D und WOMAC. Zu T1 und T2 wurden der Knee-Society- bzw. der Harris-Hip-Score dokumentiert.

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Subjektive Erschöpfung bei stressbezogenen Gesundheitsstörungen

Erschöpfung kennzeichnet zahlreiche psychische Störungen. Wir haben geprüft, ob die subjektive Erschöpfungsqualität ein verlässlicher Indikator für stressbezogene Gesundheitsstörungen und den daraus resultierenden direkten, indirekten und intangiblen Gesundheitskosten ist. Zur Anwendung kam eine Erschöpfungsskala (Neuropattern-Questionnaire, NPQ-S), deren Cut-off-Werte und Reliabilität anhand einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe (N = 998) ermittelt wurden.

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Der aktuelle Kenntnisstand über Erkrankungsrisiken durch psychische Arbeitsbelastungen

Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen erfordern Kenntnisse darüber, welche Arbeitsbelastungen potentiell gesundheitsgefährdend sind. Daher erfolgte eine systematische Suche (PubMed, PsycInfo, PSYNDEX, Web of Science) nach Metaanalysen und systematischen Reviews zum Zusammenhang von Arbeitsbelastungen und Erkrankungen.

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Risikofaktoren der Erwerbsminderungsberentung aufgrund psychischer Erkrankungen – Eine systematische Übersichtsarbeit

Hintergrund: Psychische Erkrankungen sind mittlerweile der häufigste Grund für den Bezug einer Erwerbsminderungsrente. Ziel der Arbeit war es, die nationalen Befunde zum Risiko der Erwerbsminderungsberentung aufgrund psychischer Erkrankungen (EMBP) zusammenzutragen und den Stand dieses Forschungsfeldes abzubilden. Die Kenntnis dieser Befunde ist grundlegend, um dieser Entwicklung präventiv entgegensteuern zu können.

Methoden: Es wurde eine systematische Literaturrecherche im Zeitraum von 2001 bis 2014 durchgeführt. Berücksichtigt wurden Befunde zu Versicherten der Deutschen Rentenversicherung, welche nach 2001 aufgrund einer psychischen Erkrankung EM-berentet wurden. Die Publikationen mussten mindestens 2 relevante Befunde beinhalten, um berücksichtigt zu werden. Bis auf den Ausschluss von anonymisierten Befragungen wurde das Studiendesign bei der Auswahl nicht weiter eingegrenzt.

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Dalai Lama – Zum 80.sten ein interessantes Thema

E-Book: Dem Dalai Lama ist Ethik wichtiger als Religion – Ein „Appell des Dalai Lama an die Welt“
Quelle: DIE WELT mobil

http://m.welt.de/kultur/literarischewelt/article143438923/Warum-ihm-Ethik-lieber-ist-als-Religion.html